Schon seit langer Zeit üben Gewitter eine große Faszination auf uns aus. Die donnernde Naturgewalt auf einem Foto festzuhalten ist sicherlich für viele Fotografen sehr reizvoll. Wenn es dann einmal klappt und ein Unwetter über die passende Region zieht, solltest du wissen, was du beim Fotografieren von Gewittern beachten musst. In diesem Artikel geben wir dir Tipps und Tricks zum Fotografieren von Blitzen und Gewittern. Eine Vielzahl an Informationen bringen dir das ganze Thema etwas näher, sodass du beim nächsten Gewitter das Beste daraus machen kannst. Suchst du schöne Gewitterfotos? Hier kannst du Bilder kaufen.
Feststellung und Ortung
- frühzeitiges Erkennen
- Blitzortung
Der Zeitpunkt
Der richtige Standpunkt
Die Sicherheit
- Gefahren
- So kannst du dich schützen
Die Ausrüstung
- Das Stativ
- Weitwinkelobjektiv
Die Kameraeinstellungen
- ISO Wert
- Blende
- Belichtungszeit
- Empfohlene Einstellungen
Feststellen und Ortung eines Gewitters:
frühzeitiges Erkennen:
Um ein Gewitter richtig zu fotografieren, musst du erst einmal wissen, ob es zu einem Unwetter kommt und falls ja, wo das Gewitter ungefähr stattfinden wird. Hierbei hilft es, wenn du die Wetterberichte aufmerksam verfolgst, um eventuelle Unwetterwarnungen rechtzeitig zu erkennen. Ebenfalls lohnenswert ist es, das aktuelle Niederschlagsradar aus deiner Region zu beobachten. Kommt es dann zu einem Gewitter, so ist es mit Hilfe einiger Online-Dienste möglich, die Blitze genau zu orten. So kannst du abschätzen, in welcher Region die meisten Blitze vorkommen und ob es sich lohnt die Kamera zu packen um auf Blitzjagt zu gehen. Am besten ist es, wenn du eine Gewitterzelle rechtzeitig erkennst und noch vorm Eintreffen der Zelle deine Fotos machst. Denn die meisten Blitze sind bereits aus großer Entfernung sichtbar, wenn der Regen sowie der meist starke Wind noch nicht begonnen haben. Hierfür musst du aber vor dem Gewitter sein, um nicht nass zu werden.
Blitzortung:
Blitzortung.org - Diese Website ist ein echt heißer Tipp um ein Gewitter und die Häufigkeit von Blitzen abzuschätzen. Hier kannst du auf einer Karte sehen wo und wie viele Blitze es zum aktuellen Zeitpunkt gibt. Eine unterschiedliche Farbeinteilung verdeutlicht dir, wie alt die Ortung des Blitzes ist. So kannst du erkennen, ob die Blitzhäufigkeit zu- oder abnimmt. Die Farben zeigen dir auch in welche Richtung das Gewitter zieht und wo du dich eventuell positionieren kannst. Die Aktualisierung der Karte erfolgt in Echtzeit, ggf. können allerdings ein paar Minuten Verzögerung auftreten. Die auf Blitzortung.org angezeigte Zeit bezieht sich nicht auf unsere Mitteleuropäische Zeit (MEZ), sondern auf die koordinierte Weltzeit (UTC). Du musst also immer Winter +1 und im Sommer +2 Stunden rechnen.

Hier siehst du die aktuelle Blitzdichte in Deutschland der letzten 2 Stunden.
Mit freundlicher Genehmigung von Blitzortung.org
Für unterwegs ist die App “BlitzAlarm” von Nowcast sehr zu empfehlen. Du findest sie im AppStore oder bei GooglePlay zum Download (kostenpflichtig). Sie zeigt dir aktuelle Gewitterzellen und deren voraussichtliche Zugbahn an. Dabei greift die App auf die Blitzdaten von Nowcast zu, diese werden in Echtzeit gemessen. Es handelt sich also um keine Vorhersagen sondern um wirklich vorhandene Gewitterzellen. So kannst du noch besser abschätzen, ob es zu einem Gewitter kommt. Sollte es mal gefährlich werden, gibt dir die App zusätzlich noch Tipps wie du dich am besten schützen kannst. Es gibt übrigens noch eine App von Blitzortung.org, diese findest du bei Google Play.
Oft kommt es vor, dass sich ein Gewitter erst in unmittelbarer Umgebung bildet. Dann nützt die eine Blitzkarte nicht mehr viel. Mit etwas Gespür und Beobachtung kannst du diese Gewitter allerdings häufig recht gut erkennen. Natürlich gehört aber immer wieder eine Portion Glück dazu um ein Gewitter in seiner vollen Schönheit vor die Linse zu bekommen.

Bei diesem Foto war alles perfekt. Wir waren frühzeitig vor Ort, das Gewitter kam direkt auf uns zu und unserer Standpunkt unter einer Brücke war auch sicher. Hier hat alles gepasst und ein atemberaubendes Foto entstand. Dieses Foto ist im Gegensatz zu einigen Meinungen KEIN Fake sondern tatsächlich echt. Entstehungsgeschichte des Fotos!
Der Zeitpunkt:
Bei einem Gewitter spielt der Zeitpunkt eine große Rolle. Die Stimmung eines nächtlichen Gewitters ist um einiges interessanter als ein Gewitter am Tag, da die hell aufleuchtenden Blitze die sonst in der Dunkelheit versteckte Umgebung ausleuchten und so eine Menge Spannung auf dem Bild verursachen. Weiterhin ist das Fotografieren von Blitzen in der Nacht leichter, da du in diesem Falle einfach nur länger belichten musst. So ist die Wahrscheinlichkeit um einiges höher einen schönen Blitz auf das Foto zu bekommen. Wenn du also die Möglichkeit hast, so ziehe ein Gewitter bei Nacht dem am Tage vor. Durch die wesentlich kürzere Belichtungszeit am Tag sowie durch die noch helle Umgebung ist die Gewitterstimmung nicht so sehr auf dem Foto spürbar. Oftmals werden die Blitze sogar vom hellen Hintergrund geschluckt und sind so kaum auf dem Foto sichtbar. Nur ein Graufilter* kann dort Abhilfe schaffen. Er sorgt dafür, dass weniger Licht auf den Sensor kommt und du so länger belichten kannst.
Der richtige Standpunkt:
Bei der Gewitterfotografie wird die Wichtigkeit des richtigen Standpunktes oft unterschätzt. Ein regnerisches Gewitterbild wirkt nicht so schön wie ein Gewitterfoto, auf dem noch kein Niederschlag zu sehen ist. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, vor dem Gewitter vor Ort zu sein und eventuell dessen Zugbahn zu erkennen. Auch dass Niederschlagsradar zeigt dir schnell und einfach, in welche Richtung das Gewitter zieht und wo du dich am besten positionierst. Mit dem richtigen Standpunkt ist es dir möglich, das Gewitter ohne störenden Regen zu fotografieren. Dies macht die Gewitterfotografie erträglicher und deiner Ausrüstung wird es dir ebenfalls danken.
Sollte ein regenfreier Standort nicht möglich sein, so versteht es sich von selbst, dass du auf deine Ausrüstung Acht geben solltest. Ein Regenschutz* für deine Kamera kann hier Abhilfe schaffen. Für die Sicherheit deiner Gesundheit und Kamera, solltest du auf jeden Fall auf einen geschützten Standort achten. Hierfür bieten sich auch breite Brücken sehr gut an. Diese schützen dich und deine Technik vor dem Regen und insbesondere vor der Gefahr vom Blitz getroffen zu werden. Mehr dazu aber im nächsten Abschnitt…
Um dein Foto noch schöner zu gestalten, solltest du einen Standpunkt wählen, welcher ein ansprechendes Motiv ermöglicht. Suche dir wenn möglich ein Motiv, welches selbst ohne Gewitter schön und interessant aussieht. Kommt nun das erhoffte Gewitter und zaubert faszinierende Blitze in dein Motiv, hast du die Begeisterung auf jeden Fall auf deiner Seite.
Die Sicherheit:
Bevor du dich an das Fotografieren von Gewittern heran wagst, beachte auf jeden Fall deine eigene Sicherheit. Suche dir einen geschützten Bereich oder achte darauf, dass du immer die Möglichkeit hast, dich schnell irgendwo zurück zu ziehen. Dass es auf erhöhten Standpunkten, unter Bäumen oder auf freiem Feld bei einem Gewitter sehr gefährlich werden kann, weiß jeder hoffentlich von selbst. Achte aus diesem Grund immer auf genügend Abstand zum Gewitter. Einen groben Anhaltspunkt für die Entfernung eines Gewitters bekommst du, wenn du die Zeit zwischen Blitz und Donner zählst. Hörst du den Donner ca. 3 Sekunden nach dem Blitz, ist das Gewitter zum Beispiel noch ca. 1km entfernt. 3 Sekunden entsprechen also ca. einem Kilometer.
Sollte es doch einmal gefährlich werden und eine Gewitterzelle befindet sich nah in deinem Umfeld, so bieten Gebäude ausreichenden Schutz vor dem Gewitter. Aber auch das eigene Auto (mit geschlossener Metallkarosserie) schützt dich zuverlässig vor Blitzschlag. Es dient dir als Faradayscher Käfig, in dem du sicher vor dem Gewitter bist.
Achte unbedingt darauf, das Holzhütten, kleinere Unterstände oder Zelte keinen ausreichenden Schutz bieten und du dich während eines Gewitters dort nicht in Sicherheit wiegen kannst. Ebenfalls ist ein ausreichender Sicherheitsabstand zu metallischen Gegenständen wichtig.
Gefahren:
Ein Gewitter bringt eine Menge Gefahren mit sich. Neben der Gefahr eines Blitzschlages (wenn auch sehr gering), gibt es noch weitere Dinge auf die du unbedingt achten solltest. Die teilweise sehr starken Winde können Sturmschäden verursachen. Herabfallende Äste oder Dachziegel etc. sind darum ein nicht zu unterschätzendes Risiko. Versuche immer ausreichenden Abstand zum Gewitter zu haben. Sollte dies nicht möglich sein, dann achte auf einen sicheren Standpunkt der dich vor Ästen, Bäumen, herumfliegenden Gegenständen, Blitzschlag und plötzlich auftretendes Hochwasser gut schützt oder von dem du dich schnell in Sicherheit bringen kannst.
So kannst du dich schützen:
Sollte dich ein Gewitter trotzdem mal überraschen und es besteht keinerlei Möglichkeit sich in ein Gebäude oder ein Auto bzw. einem anderen schützenden Ort zurückzuziehen, so hocke dich hin, halte die Füße zusammen, presse die Arme eng an den Körper und ziehe den Kopf ein. So gibst du dem Gewitter bzw. einem drohenden Blitzschlag so wenig Angriffsfläche wie möglich. Suche auf keinem Fall Schutz unter einem Baum oder auf hohen freistehenden Objekten wie Strommasten, Jägerhochständen oder ähnlichen und halte mindestens 3m Abstand vor solchen Objekten. Beachte aber: Hohe Masten oder Gebäude bieten dir auch im freien einen ausreichenden Schutz. Der geschützte Bereich ist ca. so hoch wie das Gebäude oder der Mast. Beachte allerdings, dass ein Sicherheitsabstand von mindestens 3 Metern zum Objekt eingehalten werden muss. Befindest du dich auf einem Feld auf dem zum Beispiel ein 15 Meter hoher Mast steht, gehe zu diesem Mast, halte aber mindestens 3 Meter Abstand. Der sichere Bereich um den Mast ist ca. so groß wie die Höhe des Mastes. Im Notfall bietet dir auch ein Wald ausreichend Schutz, halte dort aber auch unbedingt einen Sicherheitsabstand von ca. 10m um jeden Baum, so schützt du dich vor herabfallenden Ästen.
Die Ausrüstung:
Das Stativ:
Bei der Gewitterfotografie kommt es häufig zu langen Belichtungszeiten. Dies macht man um die Wahrscheinlichkeit, einen Blitz auf das Foto zu bekommen, zu erhöhen. Aus diesem Grund ist wie bei der Nachtfotografie auch, ein Stativ* absolute Pflicht. Ein weiterer Vorteil am Stativ ist, dass du gemütlich warten kannst, ohne die Kamera ständig halten zu müssen. Durch das Stativ kannst du auch den Bildausschnitt immer gleich lassen und so später per Bildbearbeitung mehrere Blitze auf ein Foto legen. Ein Stativ* hat also mehrere Vorteile und ist aus diesem Grund unabdingbar.
Weitwinkelobjektiv:
Ein Weitwinkelobjektiv* wäre sehr sinnvoll, da du so einen großen Teil des Himmels auf ein Bild bekommst. Um die Größe und Spannung des Gewitters zu verstärken, behalte immer etwas Boden im Bildausschnitt. Ein Objektiv mit einem Weitwinkel ist jedoch nicht unbedingt Pflicht. Oftmals musst du auch etwas zoomen um einen besseren Bildausschnitt zu bekommen. Ein Zoom Objektiv* ist darum eine sehr gute Alternative.
Neben den wichtigsten Dingen wie Stativ und Objektiv, gibt es auch noch weitere Ausrüstungsgegenstände welche dir das Fotografieren von Blitzen erleichtern. Ein Fernauslöser* zum Auslösen der Kamera ist eines dieser Hilfsmittel. Mit diesem kannst du hintereinanderweg Fotos machen, ohne die Kamera dabei zu berühren. Somit vermeidest du Verwacklungen im späteren Foto. Noch bequemer geht es mit einer programmierten Fernbedienung. Den Hähnel Giga T Pro* Funkauslöser kannst du zum Beispiel auf ein beliebiges Intervall programmieren. Die Kamera macht dann die Fotos in von dir eingestellten Zeitabständen und du kannst dich voll und ganz der Beobachtung und dem erkennen möglicher Gefahren etc. widmen.
Die Kameraeinstellungen:
Die Kameraeinstellungen sind bei der Blitzfotografie sehr individuell. Denn es kommt auf das Gewitter und auf deinen Standpunkt an. Gibt es ein Gewitter, wo eine Menge Blitze wüten, so kannst du kürzer belichten als bei einem Gewitter, wo eher vereinzelt mal ein Blitz auftaucht. Weiterhin entscheidet die Umgebung deines Standortes wie du die Blendenöffnung wählst, ob du eher viel von der Umgebung auf dem Bild erkennen möchtest oder ob das Augenmerk auf den Blitz liegen soll. Um die Einstellungen individuell wählen zu können, ist es ratsam im manuellen Modus (M) zu fotografieren.
ISO Wert:
Der ISO Wert gibt die Lichtempfindlichkeit des Bildsensors bzw. des Filmes wieder, je höher der Wert, umso Lichtempfindlicher ist der Sensor. Für die Nachtfotografie ist ein niedriger ISO Wert wie zum Beispiel ISO 100 oder ISO 50 ratsam um Rauschen auf dem Bild zu vermeiden. Weiterhin kann das spätere Bild durch die Wahl eines niedrigen ISO Wertes einen größeren Dynamikumfang aufweisen.
Blende:
Die Blende reguliert die Lichtmenge, die durch das Objektiv auf den Bildsensor gelangt und ist Bestandteil jeder Kamera bzw. Objektives. Bei der Blitzfotografie ist die Blende individuell zu wählen. Es gibt keinen direkten Wert, den man empfehlen könnte. Auf der sicheren Seite bist du allerdings, wenn du die Blende auf den Wert f8.00 stellst. Möchtest du allerdings länger belichten, so solltest du die Blende weiter schließen (größere Blendenzahl) um weniger Licht auf den Sensor zu bekommen und so länger belichten zu können.
Belichtungszeit:
Die Belichtungszeit bei einem Gewitter liegt zwischen 5 und 30 Sekunden. Hierbei entscheidest du wie viele Blitze du auf dem Foto haben willst. Findet ein starkes Gewitter statt, solltest du nicht zu lange belichten, damit Dein Foto nicht überbelichtet wird. Gibt es eher wenige Blitze, so ist eine längere Belichtung ratsam um die Chancen zu erhöhen einen Blitz auf das Foto zu bekommen. Um individuell entscheiden zu können wie lang du belichtest, stellst du die Belichtungszeit einfach auf den Bulb Modus. Wenn vorhanden, aktiviere also die Bulb (B) Funktion deiner Kamera. Hier kannst du mithilfe des Fernauslösers* die Belichtungszeit selbst über die Fernbedienung bestimmen. Nutzt du einen Kabelfunkauslöser, so dauert die Belichtung so lange an, wie du den Auslöseknopf gedrückt hältst. Nutzt du jedoch eine Infrarot,- bzw. Funkauslöser*, so beginnt die Belichtung beim ersten Drücken, drückst du den Auslöseknopf auf der Fernbedienung das zweite Mal, so wird die Belichtung beendet.
Empfohlene Einstellungen:
Bei einem starken Gewitter, bei dem es aller paar Sekunden einen Blitz in deinem Bildausschnitt gibt, solltest du die Blende schließen (große Blendenzahl) und eine kurze Belichtungszeit wählen, damit dein Foto nicht überbelichtet wird. Gibt es eher wenige Blitze, öffne die Blende und belichte länger. Befindet sich allerdings viel Umgebungslicht an deinem Fotostandpunkt, so ist es ratsam die Blende nicht allzu weit zu öffnen um das störende Umgebungslicht soweit wie möglich zu minimieren. Besitzt dein Objektiv einen Bildstabilisator und nutzt du ein Stativ, ist es ratsam diesen zu deaktivieren da sonst nicht vorhandene Bewegungen ausgeglichen werden. Das Foto wirkt dann unscharf!
Da ein Gewitter glücklicherweise eine Weile bleibt, hast du genug Gelegenheit die perfekten Einstellungen zu finden. Die oben genannten Tipps sollten dir einen groben Hinweis auf die passenden Einstellungen geben. Die “normalen” deutschen Gewitter weisen in der Regel maximal 2-3 Blitze pro Minute in deinem Bildausschnitt auf. Manchmal kann aber am Himmel sprichwörtlich die Hölle los sein. In solchen Fällen musst du spontan reagieren und notfalls die richtigen Einstellungen austesten.
* Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Solltet ihr über diesen Link etwas bestellen so bekommen wir eine kleine Provision. Aber ihr zahlt deswegen keinen Cent mehr.
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Hey,
wie immer eine tolle “Anleitung”.
Schön und anschaulich erklärt wie man es von Euch gewohnt ist.
Es ist zwar ein wenig ruhier hier geworden, aber das Warten lohnt sich immer wieder
Liebe Grüße
Chris
Danke
Die Häufigkeit der Artikel schwankt. Wir stellen die je nach Lust und Laune online. Darum sind es mal mehr und mal weniger.
Hallo, ein ungewohnt unpräziser Beitrag. So nach dem “Motto” müsst ihr mal sehen und kommt drauf an.
Aber vermutlich ist das auch Themenabhängig.
Mit welchem Programm bastelt ihr mehrere Blitze in ein Bild?
Trotzdem vielen Dank, die Bilder sind klasse!
Stefan
Hallo Stefan,
das Problem an der Gewitterfotografie ist, das man keine Einstellungen empfehlen kann da es voll und ganz auf das Gewitter ankommt. Wenn es viele Blitze gibt wird es sehr hell, dort kann man also nicht lange belichten. Wenn es wenig Blitze gibt wird es sehr Dunkel, dort muss man lange belichten. Es kommt also auf die jeweilige Situation an.
@ DDpix: Das ganze soll ja auch nicht in Stress ausarten
Die Häufigkeit eurer Beiträge sind schon in Ordnung.
@ Stefan: Was istDir denn zu unpräzise, oder wozu hättest Du denn gerne noch mehr Informationen, die könnte man hier ja noch zusammentragen.
Ansonsten hat es Marcel ja schon treffend beschrieben, oft ist es stark von den Umgebungsvariablen abhängig, wie man etwas fotografieren muss oder kann. Gerade bei Blitzen oder bei “willkürlichen” und unplanbaren Spektakeln kommt dies oft vor. Aus meiner Sicht sind die Angaben die man benötigt gemacht, eben zum Beispiel der Hinweis, wann man am besten länger oder kürzer belichtet und wann lieber eine offene oder geschlossene Blende verwendet wird.
Aber wie gesagt, wenn Dir was bestimmtes fehlt, kann man hier ja noch drauf eingehen soweitdas möglich ist.
Liebe Grüße
Chris
Wahnsinnig tolle Bilder! Kleiner Hinweis – auf http://www.facebook.com/theprintspace.de gibt’s einen Wetter Fotowettbewerb
Liebe Grüße, Catharina
Hi,
ich freue mich eure Seite gefunden zu haben.
Die Tutorials sind super!
weiter so!
Hallo,
tolle Tips und schöne Fotos. Nun werd ich das auch mal ausprobieren.
Danke
Herzlichen Dank für die Mühe, die Ihr Euch gemacht habt.
Diese Tipps ins Netz zu stellen und anderen zugänglich zu machen.
Ich habe profitiert. Dafür ein herzliches Dankeschön
Super Tipps, vielen Dank!!
Wundervolle Bilder
Tolle Bilder.
Noch eine kleiner Korrektur-Hinweis: Die Daten auf der Webseite von Blitzortung.org sind so aktuell wie möglich, d. h. die Blitze werden bis auf eine Verzögerung in der Größenordnung von Minuten in Echtzeit angezeigt. Für Android gibt es dafür auch eine kostenlose App Blitzortung Gewitter-Monitor”, mit der man die aktuelle Situation immer im Blick hat.
Vielen Dank Andreas, wir haben den Artikel aktualisiert.