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	<title>Fotos aus Dresden und Umgebung - DDpix.de - &#187; Fotowissen</title>
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	<description>Fotos aus Dresden und Umgebung</description>
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		<title>Blitze fotografieren &#8211; Gewitter fotografieren</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 11:43:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DDpix</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blitze]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon seit langer Zeit üben Gewitter eine große Faszination auf uns aus. Die donnernde Naturgewalt auf einem Foto festzuhalten ist sicherlich für viele Fotografen sehr reizvoll. Wenn es dann einmal klappt und ein Unwetter über die passende Region zieht, solltest du wissen was du beim Fotografieren von Gewittern beachten musst. In diesem Artikel geben wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Schon seit langer Zeit üben Gewitter eine große Faszination auf uns aus. Die donnernde Naturgewalt auf einem Foto festzuhalten ist sicherlich für viele Fotografen sehr reizvoll. Wenn es dann einmal klappt und ein Unwetter über die passende Region zieht, solltest du wissen was du beim Fotografieren von Gewittern beachten musst. In diesem Artikel geben wir dir Tipps und Tricks zum Fotografieren von Blitzen und Gewittern. Eine Vielzahl an Informationen bringen dir das ganze Thema etwas näher, sodass du beim nächsten Gewitter das Beste daraus machen kannst. Suchst du schöne Gewitterfotos? Hier kannst du <a title="Bilder kaufen" href="http://de.depositphotos.com" target="_blank">Bilder kaufen</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-4567"></span></p>
<ol style="text-align: justify;">
<li><a title="Feststellung" href="#feststellung" target="_self">Feststellung und Ortung</a></li>
<li><a title="Zeitpunkt" href="#zeitpunkt" target="_self">Der Zeitpunkt</a></li>
<li><a title="Standpunkt" href="#standpunkt" target="_self">Der richtige Standpunkt</a></li>
<li><a title="Sicherheit" href="#sicherheit" target="_self">Die Sicherheit</a></li>
<li><a title="Ausruestung" href="#ausruestung" target="_self">Die Ausrüstung</a></li>
<li><a title="Einstellungen" href="#einstellungen" target="_self">Die Kameraeinstellungen</a></li>
</ol>
<p style="text-align: center;"><a class="fancybox" href="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2011/07/gewitter.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-5512" title="Ein Gewitter über Dresden." src="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2011/07/gewitter.gif" alt="" width="565" height="390" /></a></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 15px; font-weight: bold;">Feststellen und Ortung eines Gewitters:</span></h3>
<p style="text-align: justify;">Um ein Gewitter richtig zu fotografieren, musst du erst einmal wissen, ob es zu einem Unwetter kommt und falls ja, wo das Gewitter ungefähr stattfinden wird. Hierbei hilft es, wenn du die Wetterberichte aufmerksam verfolgst um eventuelle <a title="Unwetterwarnungen" href="http://www.wetter.com/wetter_aktuell/wetterwarnungen/warnungen_aktuell/?s_path=EU/DE/" target="_blank">Unwetterwarnungen</a> rechtzeitig zu erkennen. Ebenfalls lohnenswert ist es, den aktuellen <a title="Niederschlagsradar" href="http://www.wetter.com/wetter_aktuell/niederschlagsradar/deutschland/" target="_blank">Niederschlagsradar</a> aus deiner Region zu beobachten. Kommt es dann zu einem Gewitter, so ist es mit Hilfe einiger Online-Dienste möglich, die Blitze genau zu orten. So kannst du abschätzen, in welcher Region die meisten Blitze vorkommen und ob es sich lohnt, die Kamera zu packen um auf Blitzjagt zu gehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Blitzortung.org" href="http://www.blitzortung.org/Webpages/index.php?lang=de&amp;subpage_0=7" target="_blank">Blitzortung.org</a> &#8211; Diese Website ist ein echt heißer Tipp um ein Gewitter und die Häufigkeit von Blitzen abzuschätzen. Hier kannst du auf einer Karte sehen wo und wie viel Blitze es zum aktuellen Zeitpunkt gibt. Eine unterschiedliche Farbeinteilung verdeutlicht dir, wie alt die Ortung des Blitzes ist. So kannst du erkennen ob die Blitzhäufigkeit zu- oder abnimmt.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="zeitpunkt"></a>Der Zeitpunkt:</h3>
<p style="text-align: justify;"><a class="fancybox" href="/wp-content/uploads/2011/06/gewitter4.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4577" style="margin: 20px 0px 0px 12px;" title="Ein Sommergewitter entlädt sich über Dresden." src="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2011/06/gewitter4-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Bei einem Gewitter spielt der Zeitpunkt eine große Rolle. Die Stimmung eines nächtlichen Gewitters ist um einiges interessanter als ein Gewitter am Tag, da die hell aufleuchtenden Blitze  die sonst in der Dunkelheit versteckte Umgebung ausleuchten und so eine Menge Spannung auf dem Bild verursachen. Weiterhin ist das Fotografieren von Blitzen in der Nacht leichter, da du in diesem Falle einfach nur länger belichten musst. So ist die Wahrscheinlichkeit um einiges höher einen schönen Blitz auf das Foto zu bekommen. Wenn du also die Möglichkeit hast, so ziehe ein Gewitter bei Nacht dem am Tage vor. durch die wesentlich kürzere Belichtungszeit am Tag sowie durch die noch helle Umgebung ist die Gewitterstimmung nicht so sehr auf dem Foto spürbar. Oftmals werden die Blitze sogar vom hellen Hintergrund geschluckt und sind so kaum auf dem Foto sichtbar. Nur ein <a title="Graufilter" href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&amp;keywords=Graufilter&amp;tag=ddpide-21&amp;index=aps&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Graufilter</a>* kann dort Abhilfe schaffen. Er sorgt dafür, dass weniger Licht auf den Sensor kommt und du so länger belichten kannst.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="standpunkt"></a>Der richtige Standpunkt:</h3>
<p style="text-align: justify;"><a class="fancybox" href="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2011/07/gewitter3.jpg"><img class="size-medium wp-image-4708 alignleft" style="margin: 20px 12px 0px 0px;" title="Ein Gewitter entlädt sich Nahe der Stadt Dresden." src="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2011/07/gewitter3-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Gewitterfotografie wird die Wichtigkeit des richtigen Standpunktes oft unterschätzt. Ein regnerisches Gewitterbild wirkt nicht so schön wie ein Gewitterfoto, auf dem noch kein Niederschlag zu sehen ist. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, vor dem Gewitter vor Ort zu sein und eventuell dessen Zugbahn zu erkennen. Auch das <a title="Niederschlagsradar" href="http://www.wetter.com/wetter_aktuell/niederschlagsradar/deutschland/" target="_blank">Niederschlagsradar</a> zeigt dir schnell und einfach, in welche Richtung das Gewitter zieht und wo du dich am besten positionierst. Mit dem richtigen Standpunkt ist es dir möglich das Gewitter ohne störenden Regen zu fotografieren. Dies macht die Gewitterfotografie erträglicher und deiner Ausrüstung wird es dir ebenfalls danken.</p>
<p style="text-align: justify;">Sollte ein regenfreier Standort nicht möglich sein, so versteht es sich von selbst, dass du auf deine Ausrüstung Acht geben solltest. Ein <a title="Kamera Regenschutz" href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&amp;keywords=Kamera%20Regenschutz&amp;tag=ddpide-21&amp;index=aps&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Regenschutz</a>* für deine Kamera kann hier Abhilfe schaffen.</p>
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</div></p>
<h3 style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-4716" style="margin: 37px 7px 0px 0px;" title="Gewitter" src="/wp-content/uploads/2011/07/Gewitter.jpg" alt="" width="112" height="235" /><a name="sicherheit"></a>Die Sicherheit:</h3>
<p style="text-align: justify;">Bevor du dich an das Fotografieren von Gewittern heran wagst, beachte auf jeden Fall deine eigene Sicherheit. Suche dir einen geschützten Bereich oder achte darauf, dass du immer die Möglichkeit hast, dich schnell irgendwo zurück zu ziehen. Dass es auf erhöhten Standpunkten, unter Bäumen oder auf freiem Feld bei einem Gewitter sehr gefährlich werden kann, weiß jeder hoffentlich von selbst. Achte aus diesem Grund immer auf genügend Abstand zum Gewitter. Sollte es doch einmal gefährlich werden, so bieten Gebäude ausreichenden Schutz vor dem Gewitter. Aber auch das eigene Auto schützt Dich zuverlässig vor Blitzschlag. Es dient dir als <a title="Faradayscher Käfig" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Faradayscher_K%C3%A4fig" target="_blank">Faradayscher Käfig</a>, in dem du sicher vor dem Gewitter bist.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="ausruestung"></a>Die Ausrüstung:</h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Das Stativ:</span><br />
Bei der Gewitterfotografie kommt es häufig zu langen Belichtungszeiten. Dies macht man um die Wahrscheinlichkeit, einen Blitz auf das Foto zu bekommen, zu erhöhen. Aus diesem Grund ist wie bei der <a title="Tipps und Tricks zur Nachtfotografie" href="http://www.ddpix.de/nachtfotografie/" target="_blank">Nachtfotografie</a> auch, ein <a title="Stativ" href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&amp;keywords=Stativ&amp;tag=ddpide-21&amp;index=aps&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Stativ</a>* absolute Pflicht. Ein weiterer Vorteil am Stativ ist, dass du gemütlich warten kannst ohne die Kamera ständig halten zu müssen. durch das Stativ kannst du auch den Bildausschnitt immer gleich lassen und so später per Bildbearbeitung mehrere Blitze auf ein Foto legen. Ein <a title="Stativ" href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&amp;keywords=Stativ&amp;tag=ddpide-21&amp;index=aps&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Stativ</a>* hat also mehrere Vorteile und ist aus diesem Grund unabdingbar.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Weitwinkelobjektiv:</span><br />
Ein <a title="Weitwinkelobjektiv" href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&amp;keywords=Weitwinkelobjektiv&amp;tag=ddpide-21&amp;index=aps&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Weitwinkelobjektiv</a>* wäre sehr sinnvoll, da du so einen großen Teil des Himmels auf ein Bild bekommst. Um die Größe und Spannung des Gewitters zu verstärken, behalte immer etwas Boden im Bildausschnitt. Ein Objektiv mit einem Weitwinkel ist jedoch nicht unbedingt Pflicht. Oftmals musst du auch etwas zoomen um einen besseren Bildausschnitt zu bekommen. Ein <a title="Zoom Objektiv" href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&amp;keywords=Zoom%20Objektiv&amp;tag=ddpide-21&amp;index=aps&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Zoom Objektiv</a>* ist darum eine sehr gute Alternative.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="einstellungen"></a>Die Kameraeinstellungen:</h3>
<p style="text-align: justify;"><a class="fancybox" href="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2011/07/00074.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-4725" style="margin: 18px 0px 0px 12px;" title="Die Dresdner Semperoper kurz vor einem Gewitter" src="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2011/07/00074-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Kameraeinstellungen sind bei der Blitzfotografie sehr individuell. Denn es kommt auf das Gewitter und auf deinen Standpunkt an. Gibt es ein Gewitter, wo eine Menge Blitze wüten, so kannst du kürzer belichten als bei einem Gewitter, wo eher vereinzelt mal ein Blitz auftaucht. Weiterhin entscheidet die Umgebung deines Standortes wie du die Blendenöffnung wählst, ob du eher viel von der Umgebung auf dem Bild erkennen möchtest oder ob das Augenmerk auf den Blitz liegen soll. Um die Einstellungen individuell wählen zu können, ist es ratsam im manuellen Modus (M) zu fotografieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">ISO Wert:</span><br />
Der ISO Wert gibt die Lichtempfindlichkeit des Bildsensors bzw. des Filmes wieder, je höher der Wert umso Lichtempfindlicher ist der Sensor. Für die <a title="Tipps und Tricks zur Nachtfotografie" href="http://www.ddpix.de/nachtfotografie/" target="_blank">Nachtfotografie</a> ist ein niedriger ISO Wert wie zum Beispiel  ISO 100 oder ISO 50 ratsam um Rauschen auf dem Bild zu vermeiden. Weiterhin kann das spätere Bild durch die Wahl eines niedrigen ISO Wertes einen größeren Dynamikumfang aufweisen.</p>
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</div></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><a class="fancybox" href="/wp-content/uploads/2011/07/Gewitter-L.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4924" style="margin: 30px 0px 0px 12px;" title="Ein Gewitter entlädt sich übder Dresden" src="/wp-content/uploads/2011/07/Gewitter-L-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Blende:</span><br />
Die Blende reguliert die Lichtmenge die durch das Objektiv auf den Bildsensor gelangt und ist Bestandteil jeder Kamera bzw. Objektives. Bei der Blitzfotografie ist die Blende individuell zu wählen. Es gibt keinen direkten Wert, den man empfehlen könnte. Auf der sicheren Seite bist du allerdings, wenn du die Blende auf den Wert f8.00 stellst. Möchtest du allerdings länger belichten, so solltest du die Blende weiter schließen (größere Blendenzahl) um weniger Licht auf den Sensor zu bekommen und so länger belichten zu können.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><a class="fancybox" href="/wp-content/uploads/2011/07/Gewitter-M+P.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4925" style="margin: 8px 12px 0px 0px;" title="Mehrere Blitzfotos in einem Bild vereint." src="/wp-content/uploads/2011/07/Gewitter-M+P-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Belichtungszeit:</span><br />
Die Belichtungszeit bei einem Gewitter liegt zwischen 5 und 30 Sekunden. Hierbei entscheidest du wie viele Blitze du auf dem Foto haben willst. Findet ein starkes Gewitter statt, solltest du nicht zu lange belichten, damit Dein Foto nicht überbelichtet wird. Gibt es eher wenige Blitze, so ist eine längere Belichtung ratsam um die Chancen zu erhöhen einen Blitz auf das Foto zu bekommen. Um individuell entscheiden zu können wie lang du belichtest, stellst du die Belichtungszeit einfach auf den Bulb Modus. Wenn vorhanden, aktiviere also die Bulb (B) Funktion deiner Kamera. Hier kannst du mithilfe des <a title="Fernauslöser" href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&amp;keywords=fernausl%C3%B6ser&amp;tag=ddpide-21&amp;index=aps&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Fernauslösers</a>* die Belichtungszeit selbst über die Fernbedienung bestimmen. Nutzt du einen Kabelfunkauslöser, so dauert die Belichtung so lange an, wie du den Auslöseknopf gedrückt hältst. Nutzt du jedoch eine Infrarot,- bzw. <a title="Funkauslöser" href="http://www.amazon.de/gp/product/B00345XKV4/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=ddpide-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=B00345XKV4" target="_blank">Funkauslöser</a>*, so beginnt die Belichtung beim ersten Drücken, drückst du den Auslöseknopf auf der Fernbedienung das zweite Mal, so wird die Belichtung beendet.</p>
<p style="text-align: justify;"><div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Kommt es zu längeren Belichtungen mit wenig Blitzen, so kannst du in der Zeit wo es keine Blitze gibt, das Objektiv mit einem dunklen Karton abdecken. Dieser Zeitraum wird dann nicht auf das Bild  gebannt.</div></div></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Empfohlene Einstellungen:</span></p>
<p style="text-align: justify;"><a class="fancybox" href="/wp-content/uploads/2011/07/gewitter-00172.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4926" style="margin: 8px 0px 0px 12px;" title="Eine Gewitterzelle zieht übers Land" src="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2011/07/gewitter-00172-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Bei einem starken Gewitter, bei dem es aller paar Sekunden einen Blitz in deinem Bildausschnitt gibt, solltest du die Blende schließen (große Blendenzahl) und eine kurze Belichtungszeit wählen, damit Dein Foto nicht überbelichtet wird. Gibt es eher wenige Blitze, öffne die Blende und belichte länger. Befindet sich allerdings viel Umgebungslicht an deinem Fotostandpunkt, so ist es ratsam die Blende nicht allzu weit zu öffnen um das störende Umgebungslicht soweit wie möglich zu minimieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Da ein Gewitter glücklicher Weise eine Weile bleibt, hast du genug Gelegenheit die perfekten Einstellungen zu finden. Die oben genannten Tipps sollten dir einen groben Hinweis auf die passenden Einstellungen geben.</p>
<p style="text-align: justify;">* <em>Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Solltet ihr über diesen Link etwas bestellen so bekommen wir eine kleine Provision. Aber ihr zahlt deswegen keinen Cent mehr.</em></p>
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		<title>Sternenspuren fotografieren, Tipps &amp; Tricks</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 15:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DDpix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Langzeitbelichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Milchstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtaufnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Nullpunkt]]></category>
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		<category><![CDATA[Sterne]]></category>
		<category><![CDATA[Sternenspuren]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nacht bietet trotz ihrer Dunkelheit eine Vielzahl an interessanten Motiven. Eines der spannendsten ist mit Sicherheit die Astrofotografie*. Darunter zählt auch das fotografieren von Sternen und dessen Laufbahn am Himmel. Denn es ist eine schöne Abwechslung in einer klaren Nacht die Sterne samt dessen Sternenspuren auf einem Foto festzuhalten. Mit einigen Tipps und einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Nacht bietet trotz ihrer Dunkelheit eine Vielzahl an interessanten Motiven. Eines der spannendsten ist mit Sicherheit die <a title="Astrofotografie" href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&amp;keywords=Astrofotografie&amp;tag=ddpide-21&amp;index=aps&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Astrofotografie</a>*. Darunter zählt auch das fotografieren von Sternen und dessen Laufbahn am Himmel. Denn es ist eine schöne Abwechslung in einer klaren Nacht die Sterne samt dessen Sternenspuren auf einem Foto festzuhalten. Mit einigen Tipps und einer Menge Zeit ist das erstellen solcher Fotos kein Problem mehr. In diesem Artikel möchten wir dir einige Tipps &amp; Tricks zum Thema Sternenspuren Fotografie geben.<span id="more-3759"></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Die Sterne am Himmel:</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><a class="fancybox" href="/wp-content/uploads/2011/02/lili1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-3780 alignright" style="margin: 8px 0px 0px 12px;" title="25 x 5 Minuten belichtet." src="/wp-content/uploads/2011/02/lili1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Je nachdem wie viel Umgebungslicht sich an deinem Standpunkt befindet kannst du mehr oder weniger Sterne am Himmel sehen. Sind die Lichtbedingungen vor Ort ideal so ist es sogar möglich unsere Milchstraße am Nachthimmel zu beobachten. Doch die anscheinend still am Himmel stehenden Sterne ziehen langsam ihre Bahnen. durch die Rotation unserer Erde bewegen sich die Sterne über den Nachthimmel. Genau diese Laufbahnen am Himmel kann man mit einer langen Belichtungszeit festhalten.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Der Polarstern:</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><a class="fancybox" href="/wp-content/uploads/2011/02/polarstern.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3794" style="margin: 8px 12px 0px 0px;" title="Die Position des Polarsterns am Nachthimmel." src="/wp-content/uploads/2011/02/polarstern-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Befindet sich der Polarstern in deinem Bildausschnitt so wird der Effekt der Sternenspuren noch spektakulärer. Denn der Polarstern befindet sich ungefähr am Punkt der verlängerten Erdachse. Aus diesem Grund steht dieser Stern in einer Nacht fast still am Himmel während sich alle anderen Sterne um ihn herum bewegen. Hingegen vieler Behauptungen ist der Polarstern nicht der hellste Stern am Nachthimmel. Er leuchtet eher unscheinbar, ist jedoch durch ein paar Tricks relativ schnell und zuverlässig zu finden. Der Polarstern ist der hellste Stern im Sternbild „Kleiner Bär“ oder auch „Kleiner Wagen“ genannt. Er befindet sich nah am Himmelsnordpol und gehört aus diesem Grund zu einem wichtigen Hilfspunkt der geografischen Feststellung der Nordrichtung.</p>
<p style="text-align: justify;">Jeder von uns kennt sicherlich das Sternbild des Großen Wagens (Großer Bär). Findet man dieses Sternbild am Himmel so ist das finden des Polarsterns ziemlich einfach. Verlängerst du die gedachte Linie am vorderen Teil des Wagens um das 5fache so gelangst du ziemlich genau zum Polarstern. Er bildet das Ende des kleinen Wagens. Der hellste Stern am Nachthimmel ist die Venus. Da der Planet nur in den Abend sowie Morgenstunden zu sehen ist wird die Venus auch als Morgen bzw. Abendstern bezeichnet.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Der richtige Bildauschnitt:</span></h3>
<p style="text-align: justify;">Versuche den Polarstern mit in deinen Bildausschnitt zu bekommen da er dem Bild gleich ein Vielfaches an Spannung verleiht. Die umliegenden Sterne bewegen sich bei langen Belichtungszeiten um den Polarstern. Dies verleiht deinem Foto den gewissen „wow“ Effekt und macht das Ganze viel spannender als einfache Sternenspuren. Achte jedoch darauf dass sich keine hellen Lichtquellen in deinem Bildausschnitt befinden. Darunter zählen unter anderem auch der Mond sowie entfernte Städte welche den Himmel mit ihrem Licht „verschmutzen“. Stadtlichter lassen sich nie ganz vermeiden. Sie tauchen den Horizont bei langen Belichtungszeiten in einen warmen Farbton und sorgen so für mehr Spannung im Bild, können aber auch oft als störend empfunden werden.</p>
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</div></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Möglichkeiten der Belichtung:</span></h3>
<p style="text-align: justify;">Je nach Umgebungslicht und Lage am Himmel hast du 2 Möglichkeiten die Sternenspuren zu fotografieren. Bei der ersten wird an einem Stück belichtet, bei der zweiten Möglichkeit wird die Belichtung in einzelne Teile geteilt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Möglichkeit 1:</em><br />
du hast die Möglichkeit ein Foto sehr lange ohne Unterbrechung zu Belichten. Bereits ab 30 Sekunden zeichnen sich die Bewegungen der Sterne auf dem Bild ab. Belichtest du ca. 1 Minute sind diese schon deutlicher zu erkennen. Einen spektakulären Effekt bilden die Sternenspuren allerdings erst wenn diese sich über große Teile des Himmels erstrecken. Um dies zu erreichen musst du weitaus länger als diese eine Minute belichten. Bei knapp 2 Stunden Belichtungszeit bilden sich sehr lange Sternenspuren welche sich über weite Teile des Himmels erstrecken und dem Bild einen besonderen Effekt verleihen. Leider ist das Endresultat bei solchen langen Belichtungszeiten kaum abzuschätzen und so ist es immer wieder eine Überraschung wie das spätere Bild genau aussieht.</p>
<p style="text-align: justify;">Im unten zu sehenden Foto aus der Sächsischen Schweiz haben wir genau 2624 Sekunden ohne Unterbrechung belichtet, dies entspricht knapp 45 Minuten. In dieser warmen Sommernacht ging während der Belichtungszeit der Mond links außerhalb des Bildausschnittes auf. Das Licht des Mondes sorgte dafür dass das Foto am Ende viel zu hell war. Nur durch nachträgliche Bildbearbeitung konnten wir das Bild etwas abdunkeln. Kleinere dunklere Sternspuren wurden allerdings durch das Mondlicht vollkommen geschluckt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a class="fancybox" href="/wp-content/uploads/2011/02/00125.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3762" title="Nachts unterwegs in der Bstei" src="/wp-content/uploads/2011/02/00125.jpg" alt="" width="560" height="370" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Möglichkeit 2:</em><br />
<a class="fancybox" href="/wp-content/uploads/2011/02/00128.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3776" style="margin: 8px 0px 0px 12px;" title="Mehrere Einzelbilder wurden in einem Foto vereint. " src="/wp-content/uploads/2011/02/00128-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Bei der zweiten Variante hast du die Möglichkeit die lange Belichtungszeit in mehrere kürzere Belichtungen einzuteilen. Hierfür ist jedoch eine Auslösefernbedienung mit programmierbarer Intervallsteuerung notwendig. Hast du diese nicht so tut es auch ein Laptop. Die meisten Kamerahersteller bieten eine Software dazu welche es ermöglicht die Kamera vom Rechner aus zu steuern. Vorteil an dieser Möglichkeit ist, dass du einige Testbelichtungen machen kannst und so schon vorher weißt wie Dein späteres Foto aussehen wird. Mittels einer Software werden dann die einzelnen Fotos zu einem ganzen zusammengerechnet. Nachteil könnte sein, dass es selbst bei 5 Minuten Belichtung in dunklen Nächten noch immer nicht ausreichend ist das Bild ordentlich hell zu bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir nutzen seit einiger Zeit eine programmierbare Auslösefernbedienung von <a title="Hähnel Giga T Pro Funk-Fernauslöser für Canon D-SLR" href="http://www.amazon.de/gp/product/B00345XKV4?ie=UTF8&amp;tag=ddpide-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00345XKV4" target="_blank">Hähnel</a>*. An dieser können wir die Belichtungszeit, die Pause zwischen den einzelnen Fotos sowie die Anzahl der Fotos die geschossen werden sollen bestimmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die einzelnen Fotos werden anschließend mit der kostenlosen Software von <a title="Startrails.de" href="http://www.startrails.de " target="_blank">Startrails.de</a> zusammengefügt. Das Ganze geht sicherlich auch mit Photoshop &amp; Co doch die Software von Startrails.de macht ihre Aufgabe schon sehr gut und wir waren immer super zufrieden damit.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Einstellungen:</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><a class="fancybox" href="/wp-content/uploads/2011/02/sterne.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3764" style="margin: 8px 12px 0px 0px;" title="Die Kamera während einer Belichtung" src="/wp-content/uploads/2011/02/sterne-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Einstellungen bei der Sternenspuren Fotografie sind recht simpel. Im Grunde sollte so viel Licht wie möglich auf den Sensor gelangen. durch die langen Belichtungszeiten verstärkt sich allerdings das Rauschen welches du mit einem niedrigen ISO Wert so gering wie möglich halten kannst.<em> Öffne also deine Blende soweit wie möglich und stelle den ISO Wert gering ein. In unsere Falle war es immer ISO 100 sowie Blende f5.6</em>. Mit einer offenen Blende lässt zwar die Tiefenschärfe nach, in einer dunklen Nacht ist dies aber eher zu vernachlässigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ist es sehr dunkel und sind die Sterne klar und deutlich am Himmel zu erkennen so ist auch eine weiter geschlossene Blende möglich. Wir empfehlen allerdings die Blende auf einen Wert um f5.6 zu stellen. Sind nur wenige Sterne am Himmel zu erkennen solltest du die Blende weiter öffnen um diese paar Sterne auch gut auf das Bild bannen zu können. Deaktiviere auf jeden Fall den Bildstabilisator. Dass du bei solch langen Belichtungszeiten ein Stativ verwenden solltest versteht sich ja von selbst.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Der Fokus:</span><br />
In einer dunklen Nacht fällt es dem Autofokus extrem schwer automatisch scharfzustellen. Oftmals hilft ein weit entferntes Licht oder der Mond. Sollte der Autofokus scharfgestellt haben so stelle ihn danach auf den manuellen Modus um damit der Fokus bei den Einzelbildern nicht immer umgestellt wird. Hast du keinerlei solche Hilfsmittel so bleibt dir nichts anderes übrig als manuell Scharfzustellen. Hierbei kannst du den Fokus auf unendlich stellen. Bei einigen Modellen ist es sinnvoll den Fokus nach dem drehen auf unendlich nochmals 1-2mm zurückzudrehen da sich dort der optimale Schärfebereich befindet.</p>
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</div></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Die Zeit:</span></h3>
<p style="text-align: justify;">Sternenspuren Fotografie nimmt sehr viel Zeit in Anspruch. Oftmals geht für nur ein Foto eine ganze Nacht drauf und es besteht immer das Risiko das alles umsonst war. Doch die Ergebnisse lohnen sich und gerade im Sommer macht es eine Menge Spaß.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Dinge die du bei der Nachtfotografie beachten solltest findest du in unserem ausführlichen Artikel „<a title="Tipps und Tricks zur Nachtfotografie" href="http://www.ddpix.de/nachtfotografie/" target="_self">Tipps und Tricks zur Nachtfotografie</a>“.</p>
<p style="text-align: justify;">* <em>Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Solltet ihr über diesen Link etwas bestellen so bekommen wir eine kleine Provision. Aber ihr zahlt deswegen keinen Cent mehr.</em></p>
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		<title>Tierfotografie, Tipps und Tricks</title>
		<link>http://www.ddpix.de/tierfotografie-tipps-und-tricks/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 17:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DDpix</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tiere fotografieren]]></category>
		<category><![CDATA[Tierfotografie]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Tierfotografie stellt höhere Anforderungen an den Hobbyfotografen und Digitalkamera, als dies beispielsweise bei der Fotografie von Menschen der Fall ist. Auf dem Markt sind unterschiedliche Kameras erhältlich, von der kompakten Kamera für den Hobbyfotografen bis hin zur Profi Spiegelreflexkamera. Ein Preisvergleich für Digitalkameras lohnt sich also in jedem Fall. Speziell bei der Tierfotografie ist große [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Tierfotografie stellt höhere Anforderungen an den Hobbyfotografen und Digitalkamera, als dies beispielsweise bei der Fotografie von Menschen der Fall ist. Auf dem Markt sind unterschiedliche Kameras erhältlich, von der kompakten Kamera für den Hobbyfotografen bis hin zur Profi Spiegelreflexkamera. Ein <a title="Preisvergleich für Digitalkameras" href="http://www.geizkragen.de/preisvergleich/foto-und-co/digitalkamera/" target="_blank">Preisvergleich für Digitalkameras</a> lohnt sich also in jedem Fall. Speziell bei der Tierfotografie ist große Geduld erforderlich, bis sich das zu fotografierende Tier in der Pose befindet, die ein schönes Bild möglich macht. Dabei spielt aber auch das Handwerkszeug, eben die Ausstattung der Digitalkamera, eine wichtige Rolle, denn das schönste Motiv kann durch schlechte Belichtung oder andere Fehler beim Fotografieren an Reiz verlieren.<span id="more-2384"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Wer das Tier im heimischen Umfeld fotografiert, sollte sich mit der Digitalkamera möglichst in Augenhöhe mit dem Tier befinden, da so die schönsten und realistischsten Fotos möglich sind. Bei der Tierfotografie im Freien &#8211; also beispielsweise im Zoo &#8211; empfiehlt sich der Einsatz eines langen Teleobjektivs von 200 bis 300 Millimetern, das zudem eine hohe Lichtstärke aufweist. So kann durch Gitternetze von Gehegen hindurch das Foto gemacht werden. Bei großen Gehegen kann ein 1,4 beziehungsweise 2-facher Konverter die Qualität der Fotos noch erhöhen. Je näher der Fotograf an das Tier &#8211; auch unter Zuhilfenahme von Teleobjektiven &#8211; herankommt, umso realistischer und natürlicher gelingt das Foto.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders schöne Fotos von Tieren lassen sich sowohl im privaten Umfeld als auch besonders im Zoo oder in freier Wildbahn am frühen Morgen erzielen. Die Tiere sind zu dieser Zeit besonders aktiv, was den Reiz der Fotos erhöht. Zoobesuche zum Fotografieren am Nachmittag mit starker Besucherfrequenz sind für Hobbyfotografen eher sinnlos. Ein lichtstarker Zoom an der Digitalkamera mit Brennweiten von 80 bis 200 Millimetern ist für die Tierfotografie sehr gut geeignet. Die Auswahl ist hier unbegrenzt, Gerade in freier Wildbahn kann die Erhöhung auf eine Brennweite von 300 bis 400 Millimetern sinnvoll sein, um höhere Distanzen zu überwinden und möglichst lebensechte Fotos zu erzielen. Dabei gilt die Faustregel: je größer das Objektiv, desto höher die Ansprüche an die Lichtverhältnisse.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="fancybox" href="/wp-content/uploads/2010/10/Katzenaugen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2390" title="Katzenaugen" src="/wp-content/uploads/2010/10/Katzenaugen.jpg" alt="" width="560" height="245" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Da bei Tieraufnahmen lichtstarke Objektive mit langen Brennweiten sehr wichtig sind, ist eine besonders große Verwacklungsgefahr gegeben. Wer die Blende 2,8 verwendet, nutzt eine große Blendenöffnung mit viel Lichteinfall und somit kurzer Belichtungszeit, was wiederum die Verwacklungsgefahr der Tierfotos stark reduziert. Beachte allerdings, das bei einem kleinen Blendenwert die Tiefenschärfe immer weiter abnimmt. Diesen Effekt kannst du allerdings auch zur Bildgestaltung einsetzen. Das Tier wäre bei einer kleinen Blendenzahl scharf abgebildet und würde sich deutlich vom unscharfen Hintergrund abzeichnen. Wird kein lichtstarkes Objekt verwendet, solltest du eine ISO-Einstellung der Kamera auf ISO 400 einstellen, dieser lässt den Sensor lichtempfindlicher werden, das Rauschen nimmt hierbei aber etwas zu.</p>
<p>Gerade in Brennweitenbereichen zwischen 200 und 400 Millimetern ist das Stativ unverzichtbar, denn schon durch das relativ hohe Gewicht des Objektives können die Bilder verwackeln. Ein stabil gebautes Dreibein-Stativ kann dieses Verwackeln gerade bei vielen Fotos einer langen Fotostrecke verhindern.</p>
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		<title>Lichtmalerei (Lightpainting) – Tipps und Tricks</title>
		<link>http://www.ddpix.de/tipps-und-tricks-zur-lichtmalerei/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 21:52:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DDpix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotowissen]]></category>
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		<category><![CDATA[Effekte]]></category>
		<category><![CDATA[Langzeitbelichtung]]></category>
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		<description><![CDATA[Oft gesehen und versucht, die Lichtmalerei* &#8211; auch Lightpainting genannt. In diesem Artikel möchten wir speziell auf die Lichtmalerei eingehen und dir einige Tipps und Tricks zum Thema Lichtmalerei (Lightpainting) aufzählen. Wir gehen auf die wichtigsten Grundlagen ein und geben dir einige Ideen sodass du Dich selbst in diesem Themengebiet der Fotografie mal versuchen kannst. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Oft gesehen und versucht, die <a title="Lichtmalerei" href="http://www.amazon.de/gp/product/3898646696/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;tag=ddpide-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3898646696" target="_blank">Lichtmalerei</a>* &#8211; auch Lightpainting genannt. In diesem Artikel möchten wir speziell auf die Lichtmalerei eingehen und dir einige Tipps und Tricks zum Thema Lichtmalerei (Lightpainting) aufzählen. Wir gehen auf die wichtigsten Grundlagen ein und geben dir einige Ideen sodass du Dich selbst in diesem Themengebiet der Fotografie mal versuchen kannst. Denn das malen mit Licht erfordert viel Fantasie, Fingerspitzengefühl, räumliches Vorstellungsvermögen sowie Zeit. Doch es lohnt sich, denn Lightpaintings machen einfach eine Menge Spaß. Nach und nach wird dieser Artikel mit weiteren Tipps und Tricks ergänzt.<br />
<span id="more-1740"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Lichtmalerei handelt es sich um eine einfache Langzeitbelichtung eines Fotos. Alle Lichtquellen welche sich im Bildausschnitt befinden, werden auf das Foto gebannt. Wenn sich diese Lichtquellen nun bewegen, so hinterlassen sie auf dem späteren Foto eine Lichtspur. Genau dieser Effekt wird für die Lichtmalerei genutzt um so kunstvolle Fotos zu kreieren. Das ganze nennt man Malerei da man mit der Lichtquelle so eine Art Pinsel besitzt mit der man auf dem Bild bzw. in die Umgebung malt. Das selbe Phänomen tritt zum Beispiel auch bei <a href="http://www.ddpix.de/lichtspuren/">Langzeitbelichtungen von Autos auf einer Straße</a> auf. Sterne die bei sehr langen Belichtungen Sternspuren hinterlassen sind ebenfalls auf diesen Effekt zurückzuführen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a class="fancybox" href="/wp-content/uploads/2010/09/lm4.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1878" style="margin: 8px 15px 0px 0px;" title="Lichmalerei von henrich.ihmels.info" src="/wp-content/uploads/2010/09/lm4-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Diesen Effekt der Leuchtspuren kann man somit auch als künstlerische oder spaßige <a title="Lichtmalerei" href="http://www.amazon.de/gp/product/3898646696/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;tag=ddpide-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3898646696" target="_blank">Lichtmalerei</a>* nutzen. Sollte das Umgebungslicht noch zu hell für eine Langzeitbelichtung sein, so kannst du auch die Blende dementsprechend kleiner machen um länger belichten zu können. Um Leuchtspuren malen zu können, solltest du eine möglichst helle <a title="LED Taschenlampe" href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&amp;keywords=LED%20Taschenlampe&amp;tag=ddpide-21&amp;index=aps&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Taschenlampe</a>* nutzen. Ein<a title="LED Leuchtstäbe" href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&amp;keywords=LED%20Leuchtstab&amp;tag=ddpide-21&amp;index=aps&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank"> LED Leuchtstab</a>* oder ähnliches funktioniert natürlich auch. Um besonders Effektvolle Bilder zu fotografieren, kannst du auch Wunderkerzen, Fackeln oder Knicklichter verwenden.</p>
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</div></p>
<p style="text-align: justify;"><a class="fancybox" href="/wp-content/uploads/2010/09/lm1.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1875" style="margin: 15px 0px 0px 15px;" title="Ein Lichtzug fährt durch die Nacht" src="/wp-content/uploads/2010/09/lm1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Nun startest du mit Hilfe eines <a title="Fernauslöser" href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&amp;keywords=Fernausl%C3%B6ser&amp;tag=ddpide-21&amp;index=aps&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Fernauslösers</a>* und der BULB-Funktion die Langzeitbelichtung. Um während des malens der Lichtspuren nicht selbst auf dem Foto abgebildet zu werden, ist es ratsam, dunkel bekleidet zu sein da es der Kamera schwer fällt, bei vollkom-mener Dunkelheit etwas schwarzes zu belichten. Wenn du dich dabei noch bewegst, wirst du auf dem späteren Bild gar nicht zu sehen sein. dunkle Kleidung reflektiert weniger Umgebungslicht weshalb du bei ständiger Bewegung nicht auf dem Bild erscheinst.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun kannst du im Bildbereich mit deiner <a title="Lichtmalerei" href="http://www.amazon.de/gp/product/3898646696/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;tag=ddpide-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3898646696" target="_blank">Lichtmalerei</a>* beginnen. Beachte dabei jedoch, bei Unterbrechungen deine Taschenlampe entweder ausschalten oder mit einer Hand abdecken um auch nur die gewünschten &#8220;Linien&#8221; in das Bild zu malen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a class="fancybox" href="/wp-content/uploads/2010/09/lm5.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1879 alignleft" style="margin: 15px 15px 0px 0px;" title="Lichtmalerei von henrich.ihmels.info" src="/wp-content/uploads/2010/09/lm5-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Es benötigt ein wenig übung alle Linien wie gewünscht zu malen. So musst du dir sehr genau merken in welcher Reihenfolge man die Linien z.B eines Strichmännchens, zeichnet. Anfangs orientiert man sich am besten am eigenen Körper und setzt sich im Gedanken entsprechende Punkte um doppelten Linien weitesgehend zu vermeiden. Je nach Lichtstärke des verwendeten Leuchtmittels, musst du dann deine Zeichengeschwindigkeit anpassen. Wird zum Beispiel eine Wunderkerze verwendet die relativ dunkel brennt, musst du diese langsam ziehen. Bei der Verwendung einer Lichtstarken Taschenlampe kannst du diese hingegen recht zügig über das Bild bewegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die besten Ergebnisse erzielst du wenn jede Linie nur 1 mal gezogen wird da beim doppelten ziehen diese Linien dann auf dem Bild doppelt oder zu hell abgebildet werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a class="fancybox" href="/wp-content/uploads/2010/09/lm3.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1877 alignright" style="margin: 8px 0px 0px 15px;" title="Texte in der Lichtmalerei" src="/wp-content/uploads/2010/09/lm3-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Noch schwieriger ist es einen Text mit Licht zu schreiben. Um Schatten oder Unterbrechungen in der Lichtführung zu vermeiden, empfiehlt es sich, hinter dem Licht zu stehen. Damit der Text auf dem Foto gut zu lesen ist, sollte man keine Probleme mit dem Spiegelverkehrten schreiben haben. Liegt dir das Spiegelverkehrten schreiben nicht so, versuch es mit dunkler Bekleidung vor dem Licht und bewege dich nur in eine Richtung. In diesem Fall von links nach rechts. Um ein wirklich gutes Lightpainting Bild aufs Foto zu zeichnen, braucht es etwas übung und meistens auch mehr als einen Versuch bis alles passt.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier noch eine Spielerei an einem langweiligen Abend. <img src='http://www.ddpix.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;"><a class="fancybox" href="/wp-content/uploads/2010/09/lightpainting.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2743" title="lightpainting" src="/wp-content/uploads/2010/09/lightpainting.jpg" alt="" width="560" height="373" /></a></p>
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</div></p>
<p style="text-align: justify;"><a class="fancybox" href="/wp-content/uploads/2010/09/lm2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1876 alignleft" style="margin: 8px 15px 0px 0px;" title="Lichtmalerei mit Strichmännchen" src="/wp-content/uploads/2010/09/lm2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Für schwierigere Motive, ist es empfehlenswert die Bewegungen vorher zu Studieren oder auf einen Zettel zu skizzieren. Wie oben bereits angesprochen, setz dir in Gedanken gewisse Anhaltspunkte oder fixiere etwas in der Umgebung. Mit diesen Tipps fällt es dir vielleicht nicht mehr so schwer ein paar Lightpaintings zu versuchen. Auch wenn die Ergebnisse am Anfang nicht sehr schön aussehen macht das Ganze auf jeden Fall einen riesen Spaß und ist sehr spannend. So vergeht die Zeit sehr schnell und eine langweilige Nacht wird zum Abenteuer.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit und Checklist:</strong></p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Eine helle Taschenlampe bzw. Lichtquelle</li>
<li>dunkle Bekleidung</li>
<li>Setz dir Orientierungspunkte damit der Kopf am Strichmännchen nicht neben dem Hals sitzt.</li>
<li>Bei Unterbrechungen der Linienführung, Lichtquelle abstellen -bzw. mit der Hand verdecken.</li>
<li>Viele Ideen</li>
<li>Dein Lichtbild hier in die Kommentare posten <img src='http://www.ddpix.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </li>
</ol>
<p style="text-align: justify;"><a class="fancybox" href="/wp-content/uploads/2010/09/ddpix.jpg"><img class="size-full wp-image-1943 alignnone" title="DDpix" src="/wp-content/uploads/2010/09/ddpix.jpg" alt="" width="560" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Vielen Dank für das zur Verfügung stellen einiger Lightpaintings an <a title="henrich.ihmels.info" href="http://www.henrich.ihmels.info/" target="_blank">Henrich.Ihmels.info</a></p>
<p style="text-align: justify;">* <em>Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Solltet ihr über diesen Link etwas bestellen so bekommen wir eine kleine Provision. Aber ihr zahlt deswegen keinen Cent mehr.</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Feuerwerk fotografieren &#8211; Tipps und Tricks</title>
		<link>http://www.ddpix.de/feuerwerke-fotografieren/</link>
		<comments>http://www.ddpix.de/feuerwerke-fotografieren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 13:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DDpix</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Raketen]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht nur in der Silvesternacht, sondern dass ganze Jahr hindurch, erleuchten Feuerwerke den Nachthimmel. Sei es zu Stadtfesten, Veranstaltungen oder Jubiläumsfeiern, ein Feuerwerk ist immer ein krönender Abschluss. Gern werden die farbenprächtigen Effekte am Himmel festgehalten, doch nicht immer gelingen die Fotos so wie es vom Fotografen gewünscht ist. Das fotografieren von Feuerwerken ist eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nicht nur in der Silvesternacht, sondern dass ganze Jahr hindurch, erleuchten Feuerwerke den Nachthimmel. Sei es zu Stadtfesten, Veranstaltungen oder Jubiläumsfeiern, ein Feuerwerk ist immer ein krönender Abschluss. Gern werden die farbenprächtigen Effekte am Himmel festgehalten, doch nicht immer gelingen die Fotos so wie es vom Fotografen gewünscht ist. Das fotografieren von Feuerwerken ist eine künstlerische Herausforderung und wenn du die wichtigsten Dinge beachtest kann dabei auch nichts schiefgehen. In diesem Artikel möchten wir auf die Grundlagen der Feuerwerksfotografie eingehen und dir Tipps und Tricks geben wie das Spektakel auch fotografisch ein voller Erfolg wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-26"></span></p>
<ol style="text-align: justify;">
<li style="text-align: left;"><a class="in" href="#die-ausrüstung">Die Ausrüstung</a><br />
- <a class="in" href="#die-kamera">Die Kamera</a><br />
- <a class="in" href="#das-objektiv">Das Objektiv</a></li>
<li style="text-align: left;"><a class="in" href="#das-zubehör">Das Zubehör</a><br />
- <a class="in" href="#stativ">Stativ</a><br />
- <a class="in" href="#fernauslöser">Fernauslöser</a></li>
<li style="text-align: left;"><a class="in" href="#die-richtigen-einstellungen">Die richtigen Einstellungen</a><br />
- <a class="in" href="#iso-wert">ISO Wert</a><br />
- <a class="in" href="#blende">Blende</a><br />
- <a class="in" href="#verschlusszeit">Verschlusszeit</a><br />
- <a class="in" href="#fokus">Fokus</a><br />
- <a class="in" href="#brennweite">Brennweite</a></li>
<li style="text-align: left;"><a class="in" href="#der-richtige-standpunkt">Der richtige Standpunkt</a><br />
- <a class="in" href="#der-standpunkt">Der Standpunkt</a><br />
- <a class="in" href="#die-umgebung">Die Umgebung</a><br />
- <a class="in" href="#das-problem-mit-dem-wind">Das Problem mit dem Wind</a><br />
- <a class="in" href="#insider-tipps">Insider Tipps</a></li>
</ol>
<h2 style="text-align: justify;"><a name="die-ausrüstung"></a>Die Ausrüstung:</h2>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="die-kamera"></a>Die Kamera:</h3>
<p style="text-align: justify;">Wie bei allen Themengebieten in der Fotografie, gibt es auch für das fotografieren von Feuerwerken einige Dinge die deine Kamera unbedingt unterstützen sollte. Bei deiner Kamera sollte die Möglichkeit bestehen, Blende, Verschlusszeit, den ISO-Wert sowie den Fokus manuell einstellen zu können. Nur so kannst du auf die jeweiligen Situationen die passenden Parameter anpassen.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="das-objektiv"></a>Das Objektiv:</h3>
<p style="text-align: justify;">Beim fotografieren von Feuerwerken wird ein größerer Weitwinkel benötigt, darum eignet sich zum Beispiel ein <a title="Teleobjektiv" href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&amp;keywords=Teleobjektiv&amp;tag=ddpide-21&amp;index=aps&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Teleobjektiv</a>* weniger als ein <a title="Weitwinkelobjektiv" href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&amp;keywords=Weitwinkelobjektiv&amp;tag=ddpide-21&amp;index=aps&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Weitwinkelobjektiv</a>*. Am besten sind Zoom Objektive geeignet da du mit diesen schnell den Bildausschnitt ändern kannst um so auch mal Details aufzunehmen oder die umliegende Umgebung festzuhalten. Für dass fotografieren von Feuerwerken eignet sich beispielsweise ein 18-55mm Objektiv sehr gut.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><a name="das-zubehör"></a>Das Zubehör:</h2>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="stativ"></a>Stativ:</h3>
<p style="text-align: justify;"><a class="fancybox" href="/wp-content/uploads/2009/12/verwackelt.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-928" style="margin: 10px 15px 5px 0px;" title="Ein verwackeltes Feuerwerksbild" src="/wp-content/uploads/2009/12/verwackelt-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wie auch bei der <a title="Nachtfotografie" href="http://www.ddpix.de/nachtfotografie/" target="_blank">Nachtfotografie</a>, musst du beim fotografieren von Feuerwerken mit wenig Licht auskommen, aus diesem Grund ist ein <a title="Stativ" href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&amp;keywords=Stativ&amp;tag=ddpide-21&amp;index=aps&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Stativ</a>* unabdingbar. Da die meisten geeigneten Fotostandpunkte auf freiem Gelände liegen, gibt es keine Möglichkeit die Kamera irgendwo aufzulegen. Um Verwacklungen auf dem Bild zu vermeiden solltest du darum unbedingt ein <a title="Stativ" href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&amp;keywords=Stativ&amp;tag=ddpide-21&amp;index=aps&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Stativ</a>* nutzen. Ein Stativ ist für die Feuerwerksfotografie also auf jeden Fall Pflicht! Das Bild links zeigt dir ein typisch verwackeltes Feuerwerksbild.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="fernauslöser"></a>Fernauslöser:</h3>
<p style="text-align: justify;">Beim fotografieren der Feuerwerksbomben musst du womöglich länger belichten. Um eine Aufnahme ohne Verwacklungen und somit ohne Unschärfe hinzubekommen solltest du einen <a title="Fernauslöser" href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&amp;keywords=Fernausl%C3%B6ser&amp;tag=ddpide-21&amp;index=aps&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Fernauslöser</a>* nutzen. Denn durch die Berührung der Kamera werden bereits kleinste Bewegungen auf das spätere Bild übertragen. Die Nutzung des Selbstauslösers ist beim fotografieren von Feuerwerken nicht geeignet da du somit nicht mehr bestimmen kannst wie lange und wann genau die Belichtung stattfinden soll.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="iso-wert"></a>ISO-Wert:</h3>
<p style="text-align: justify;">durch die dunkle Umgebung und die vergleichsweise lange Belichtung beim fotografieren von Feuerwerken ist ein niedriger ISO Wert unbedingt erforderlich. Dieser verringert das spätere Bildrauschen auf dem Bild, erhöht jedoch auch die Belichtungszeit.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="blende"></a>Blende:</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Wahl der richtigen Blende spielt beim fotografieren von Feuerwerken eine sehr große Rolle. Je nach Farbe der Explosion ändert sich der optimale Blendenwert. Da es jedoch schwierig ist die Blende immer an die jeweiligen Effekte anzupassen gibt es einen optimalen Blendenwert welcher zwischen f11.00 und f16.00 liegt. Im Grunde genommen empfiehlt es sich, die Blende eher geschlossen zu halten um die Schärfentiefe zu erhöhen und falls es die Explosionen am Himmel erlauben, lieber etwas länger zu belichten.</p>
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</div></p>
<p style="text-align: justify;">Zur Information haben wir hier noch die geeigneten Blendeneinstellungen für die am häufigsten verwendeten Feuerwerksfarben aufgelistet. An diese Werte musst du nicht natürlich nicht unbedingt halten, durch probieren ist es möglich noch viel bessere Einstellungen für das jeweilige Feuerwerk zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffcc00;"><a class="fancybox" href="/wp-content/uploads/2009/12/feuerwerk-goldregen.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-918" style="margin: 57px 0px 5px 15px;" title="Goldregen bei einem Feuerwerk" src="/wp-content/uploads/2009/12/feuerwerk-goldregen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> Gold: f5.6-f8.00<br />
</span>Eine goldene Bombe ist eines der dunkelsten Explosionen die es bei einem Feuerwerk geben kann. durch die goldene Farbe heben sich die Fragmente kaum vom Himmel ab. Selbst durch längere Belichtung gelingt es nur selten eine solche Bombe ordentlich auf ein Bild zu bekommen. Das Problem ist, das sehr oft der sogenannter Goldregen verwendet wird, welcher durch die dunklen und kleinen Bestandteile wenig Licht erzeugt. Wenn du allerdings Glück hast gibt es auch goldene Effekte welche hell genug sind um sie zu fotografieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #3366ff;"><a class="fancybox" href="/wp-content/uploads/2009/12/feuerwerk-blau.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-917" style="margin: 34px 15px 5px 0px;" title="Blaues Feuerwerk" src="/wp-content/uploads/2009/12/feuerwerk-blau-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Blau: f8.00 &#8211; f11.00<br />
</span>Das blaue Licht eines Feuerwerkes ist vergleichsweiße „dunkel“. Hier sollte die Blende stärker geöffnet werden um mehr Licht auf den Sensor treffen zu lassen. In der Regel werden Feuerwerke mit einer Verschlusszeit von 1-4 Sekunden aufgenommen, die geöffnete Blende sorgt dafür dass sich das Blau gut im Bild hervorhebt. Nutzt du den oben genannten optimalen Blendenwert von f11 bis f16, dann ist es sinnvoll das Bild etwas länger zu belichten. Blaue Effekte kommen sehr häufig bei Feuerwerken vor.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><a class="fancybox" href="/wp-content/uploads/2009/12/feuerwerk-rot.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-923" style="margin: 30px 0px 5px 15px;" title="rotes Feuerwerk" src="/wp-content/uploads/2009/12/feuerwerk-rot-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Rot: f10.00 &#8211; f13.00<br />
</span>Rote Effekte am Nachhimmel sind das Optimum. Diese haben die richtige Helligkeit und wirken auf dem Bild nicht zu hell oder zu dunkel. Ein Feuerwerk aus nur roten Raketen ist allerdings ein bisschen langweilig, von daher heißt es einen Kompromiss eingehen und auf etwas Glück hoffen. Denn es ist nicht immer einfach jeden Effekt perfekt zu fotografieren. du wirst merken dass das fotografieren von Höhenfeuerwerken eine riesen Portion Glück mit sich bringt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #00ff00;"><a class="fancybox" href="/wp-content/uploads/2009/12/feuerwerk-gruen.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-924" style="margin: 57px 15px 5px 0px;" title="grünes Feuerwerk" src="/wp-content/uploads/2009/12/feuerwerk-gruen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> Grün: f11.00 &#8211; f16.00<br />
</span>Grüne Effekte erzeugen ein recht helles Licht welches schnell für Überstrahlungen auf dem Bild sorgen kann. Um dies zur vermeiden kannst du die Blende noch weiter schließen und bekommst so Kontrastreiche und scharfe Effekte. Grüne Bomben gehen schon etwas in das weiß über sodass du aufpassen musst nicht zu lange zu belichten. Bemerkst du das grüne Effekte am Himmel erscheinen so belichte das Bild einfach etwas kürzer.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #999999;">Silber f16.00 &#8211; f22.00</span><br />
<a class="fancybox" href="/wp-content/uploads/2009/12/feuerwerk-silber1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-926 alignright" style="margin: 10px 0px 5px 15px;" title="feuerwerk-silber" src="/wp-content/uploads/2009/12/feuerwerk-silber1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Silberne Bomben wirken am Nachthimmel sehr hell und werden nur von hellen Leuchtraketen übertroffen. Aus diesem Grund sollte die Blende weit geschlossen sein damit es bei einer Belichtungszeit von 1-4 Sekunden zu keinen Überstrahlungen kommt. Denn sehr schnell kann das wundervolle silberne Spektakel in einer riesen überstrahlten Wolke enden. Siehst du das es zu vielen Explosionen von silbernen Bomben kommt, so empfiehlt es sich die Belichtungszeit eher kurz zu halten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a class="fancybox" href="/wp-content/uploads/2009/12/feuerwerk-vergleich.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-919" style="margin: 10px 15px 5px 0px;" title="feuerwerk-vergleich" src="/wp-content/uploads/2009/12/feuerwerk-vergleich-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Das links zu sehende Bild verdeutlicht dir wie unterschiedlich hell die einzelnen Explosionen wirklich sind. Während sich die silbernen Farben stark vom Himmel abheben und teilweise schon überstrahlt sind, bilden die goldenen Farben eher dunkle Bereiche im Foto und verschwinden teilweise vollkommen. Einen optimalen Mittelwert bilden die roten Farben welche jedoch nicht im Foto vorkommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a class="fancybox" href="/wp-content/uploads/2009/12/vergleich.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-930" style="margin: 10px 0px 5px 15px;" title="vergleich" src="/wp-content/uploads/2009/12/vergleich-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Rechts gibt es noch ein Bild zu sehen welches die Unterschiede zwischen den Farben Silber, Rot und Blau sehr gut verdeutlichen. Die Farbe Rot hat eine sehr gute Ausleuchtung, die Farbe Silber hingegen ist schon recht hell. Der Blaue Farbton ist auf diesem Bild der dunkelste und fällt auf dem kleinen Vorschaubild kaum auf. Wenn du auf das Bild klickst kannst du dieses in einer höheren Auflösung anschauen.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="verschlusszeit"></a>Verschlusszeit:</h3>
<p style="text-align: justify;">Im Bereich der Feuerwerksfotografie gibt es keine empfohlenen Werte für die Verschlusszeit, denn Glück spielt hier wie bereits geschrieben eine sehr große Rolle. Schalte deine Belichtungszeit am besten auf den Modus „Bulb“ um so besser und schneller auf die jeweilige Situation reagieren zu können. Sobald du den Knopf deines Fernauslösers drückst beginnt die Belichtung und hält so lange an wie du diesen hältst, lässt du den Knopf los dann endet die Belichtung. Als Motivprogramm wählst du den Modus &#8220;M&#8221; um so alle Einstellungen manuell durchführen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Beginne mit der Belichtung wenn die Rakete oder Bombe gerade abgeschossen wird und belichte dann einige Explosionen. Je nach Feuerwerk sind dies verschieden viele Effekte. Bei einem großen Feuerwerk kann es schon mal vorkommen das bis zur 5 Bomben gleichzeitig Explodieren und der Himmel regelrecht brennt. Auch dicht nacheinander folgende Raketen lassen sich schwer perfekt auf das Bild bannen. In solchen Fällen solltest du eher kurz belichten oder die Blende weiter schließen.</p>
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</div></p>
<p style="text-align: justify;">du wirst merken das eine Vielzahl von Bildern nicht gelingen, sei deswegen nicht entmutigt, denn so geht es den meisten Fotografen. Es ist nahezu unmöglich genau zu wissen wie, wo, wann und was da am Himmel passiert. Eine pausenlose Bilderreihe mit einer Belichtungszeit von 1-4 Sekunden zu erstellen hilft da schon sehr. Entscheide spontan wie lange du belichtest und zähle im Kopf die Sekunden grob mit. Siehst du viele Explosionen oder ist das Feuerwerk sehr hell, so belichte weniger. Explodieren wenige oder eher dunkle Raketen so kannst du länger belichten. Viele Feuerwerke besitzen ruhige Phasen wo teilweise nur Bodeneffekte gezündet werden. In dieser Zeit hast du die Möglichkeit deine Bilder schnell durchzuschauen um eventuelle Änderungen in den Einstellungen vorzunehmen. Am Rechner zu Hause kannst du dann die schönsten Bilder heraussuchen, der Rest landet im Papierkorb oder im Archiv.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn es zu einer Pause im Feuerwerk kommt, so kannst du einen dunklen Karton vor die Linse halten um somit die Belichtung zu stoppen. Steigen wieder Raketen in den Himmel nimmst du den Karton einfach wieder weg und das Licht gelangt wieder auf den Sensor.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="fokus"></a>Der Fokus:</h3>
<p style="text-align: justify;">Da es zum Zeitpunkt des Feuerwerkes womöglich schon dunkel ist und zum größten Teil der Himmel wenig Restlicht aufweist schafft es der Autofokus nicht das Bild scharfzustellen. Während der Explosionen hat dieser zwar eine Chance etwas zu erfassen, jedoch sollte die Belichtung bereits beginnen wenn die Rakete abgeschossen wurde, der Himmel ist durch noch keine stattgefundene Explosion  noch völlig dunkel. Mit dieser Dunkelheit kommt der Autofokus nicht klar da er nichts zum anvisieren hat. Stelle aus diesem Grund den Fokus immer auf manuell (MF) und drehe ihn auf unendlich. Befinden sich in derselben Entfernung einige Helle stellen von beispielsweise angestrahlten Häusern oder ähnliches so kannst du diese vor dem Feuerwerk mit Hilfe des Autofokus scharfstellen und anschließend auf den manuellen Fokus wechseln.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="brennweite"></a>Die Brennweite:</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein Feuerwerk ist in der Regel sehr groß weshalb eine kleinere Brennweite Vorteilhaft ist. Sollte der Bildausschnitt nicht ganz richtig gewesen sein besteht die Möglichkeit diesen später am Rechner noch zuschneiden zu können. Wichtig ist nur, das die Schärfe des Bildes gut ist um so einen 100% Ausschnitt als eigenständiges neues Bild zu nutzen. Ein mit Absicht zu groß gewählter Ausschnitt kann jedoch auch sehr Interessant sein, so sind für den Betrachter feinste Details im Feuerwerk erkenntbar.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><a name="der-richtige-standpunkt"></a>Der richtige Standpunkt:</h2>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="der-standpunkt"></a>Der Standpunkt:</h3>
<p style="text-align: justify;">Es gibt nichts störenderes als Feuerwerksbilder auf denen irgendwelche Leute im Bildausschnitt herum laufen. Aus diesem Grund solltest du einen erhöhten Standpunkt aufsuchen. durch die Größe des Feuerwerkes brauchst du nicht direkt vor Ort sein, auch größere Entfernungen können oft sehr reizvoll sein. Erlaubt es Dein Standort das Feuerwerk mit der Umgebung verschmelzen zu lassen, versuche einige Bildteile mit in Dein Motiv einzubauen. Nahliegende Gebäude oder eine Brücke sorgen für mehr Details auf dem Foto und verdeutlichen gut die enorme Größe eines Feuerwerkes. du solltest weiterhin aufpassen dass keine anderen Leute deine Kamera bzw. das Stativ anrempeln können und so das ganze Bild ruinieren. Ein ruhiger Platz bietet dir genug Fläche die Fotos zu schießen und trotzdem das Feuerwerk zu genießen.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="die-umgebung"></a>Die Umgebung:</h3>
<p style="text-align: justify;">Im Bereich der Feuerwerksfotografie spielt die Umgebung nur eine Nebenrolle. Trotzdem solltest du versuchen einige Gebäude oder Bauwerke in deinem Bildausschnitt einzubeziehen. Markante Gebäude oder die Silhouette deiner Stadt geben deinem Foto eine Vielzahl von zusätzlichen Details. Achte jedoch darauf das sich im Bereich deines Bildausschnittes keine hellen Lichtquellen wie zum Beispiel Straßenlaternen befinden. durch die längeren Belichtungszeiten können diese störende Reflexionen im Bild erzeugen. Befindet sich eine Wasserfläche in der näheren Umgebung, dann versuche diese in deinem Bildausschnitt zu platzieren. Die sich im Wasser reflektierenden Effekte peppen Dein Bild ungemein auf.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="das-problem-mit-dem-wind"></a>Das Problem mit dem Wind:</h3>
<p style="text-align: justify;"><a class="fancybox" href="/wp-content/uploads/2009/12/Feuerwerk-bei-wind.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-927" style="margin: 10px 15px 5px 0px;" title="Das Problem mit dem Wind bei einem Feuerwerk" src="/wp-content/uploads/2009/12/Feuerwerk-bei-wind-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der Wind ist oft ein immer wiederkehrendes Problem. Er verweht die Leuchteffekte sodass sie nicht mehr so toll aussehen wie es eigentlich gewollt ist. Weiterhin wird der entstandene Rauch der Feuerwerksraketen verwht und kann schon ziemlich stark auf dem Bild stören. Dieses Problem lässt sich allerdings nicht vermeiden und es gehört auch irgend wie zu einem Feuerwerk dazu. Wenn die Möglichkeit besteht, suche deinen Standort so aus das der Wind von hinten kommt. Er weht den Rauch dann schnell weg vom Feuerwerk und stört so nicht mehr auf den nachfolgenden Fotos. Eine Rauchfreie Aufnahme gelingt dir in den ersten Sekunden des Feuerwerkes bei dem noch keine Explosionen stattgefunden haben und somit noch kein Rauch existiert.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="insider-tipps"></a>Insider Tipps:</h3>
<p style="text-align: justify;">Es ist immer gut wenn du genau weißt was geschieht, leider ist dies nur selten möglich. Doch hier möchten wir dir einen kleinen Tipp geben. Auf der Seite <a class="aus" title="Pervektion verbindet Sinne" href="http://www.fwk-art.de/" target="_blank">FWK-ART.de</a> findest du eine Vielzahl von Informationen rund um das Thema <a class="aus" title="Feuerwerk" href="http://www.fwk-art.de/" target="_blank">Feuerwerk</a>. Unter anderem wird hier erklärt wo die größten Feuerwerke stattfinden, was abgefeuert wird oder zu welchem Anlass dies geschieht. Weiterhin findest du auf der Seite einen <a class="aus" title="Perfektion verbindet Sinne" href="http://www.fwk-art.de/feuerwerke-filmen-grundlagen-und-tipps-fuer-das-perfekte-feuerwerkvideo" target="_blank">Artikel</a> von <a class="aus" title="Pervektion verbindet Sinne" href="http://www.fwk-art.de/" target="_blank">FWK-ART.de</a>, dies ist eine sehr gute Anleitung wie du ein Feuerwerk am besten als Video aufnimmst.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere Möglichkeit wäre, regelmäßig die Tageszeitung zu durchforsten und nach neuen Feuerwerken Ausschau zu halten oder im Internet gezielt nach Feuerwerken in der Umgebung zu suchen. Kommt es zu sehr empfehlenswerten Feuerwerken in Dresden oder im Dresdner Umland, so werden wir auch hier auf DDpix einige Hinweise dazu geben.</p>
<p style="text-align: justify;">* <em>Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Solltet ihr über diesen Link etwas bestellen so bekommen wir eine kleine Provision. Aber ihr zahlt deswegen keinen Cent mehr.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachtfotografie &#8211; Tipps und Tricks</title>
		<link>http://www.ddpix.de/nachtfotografie/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 20:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DDpix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachtfotografie]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn der Tag sich dem Ende neigt und die Sonne langsam am Horizont verschwindet, dann beginnt die Welt der Nachtfotografie. Sie ist sehr anspruchsvoll und benötigt viel Zeit, doch sie gehört zu den spannendsten und schönsten Themengebieten in der Fotografie. Mit etwas  Übung wird die Nachtfotografie zu einer  überaus lohnenswerten Beschäftigung. In dieser Anleitung erklären [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn der Tag sich dem Ende neigt und die Sonne langsam am Horizont verschwindet, dann beginnt die Welt der Nachtfotografie. Sie ist sehr anspruchsvoll und benötigt viel Zeit, doch sie gehört zu den spannendsten und schönsten Themengebieten in der Fotografie. Mit etwas  Übung wird die Nachtfotografie zu einer  überaus lohnenswerten Beschäftigung. In dieser Anleitung erklären wir dir das Zusammenspiel aus ISO-Empfindlichkeit, Blende sowie Belichtung. Der Artikel wird regelmäßig aktualisiert, sodass wir Dich immer auf den laufenden halten. Bitte hinterlasse doch ein Kommentar unterm Artikel.</p>
<p><span id="more-14"></span></p>
<ol>
<li><a title="Einleitung" href="#einleitung" target="_self">Einleitung</a></li>
<li><a class="in" title="Die Kamera" href="#die_Kamera" target="_self">Die Kamera</a></li>
<li><a class="in" title="Einstellungen" href="#einstellungen" target="_self">Eine Sache der Einstellungen</a><br />
- <a class="in" title="ISO Empfindlichkeit" href="#iso" target="_self">ISO Empfindlichkeit</a><br />
- <a class="in" title="Blendeneinstellung" href="#blende" target="_self">Blendeneinstellung</a><br />
- <a class="in" title="Verschlusszeit" href="#verschlusszeit" target="_self">Verschlusszeit</a><br />
- <a class="in" title="Dateiformat" href="#dateiformat" target="_self">Dateiformat</a><br />
- <a class="in" title="Autofokus" href="#autofokus" target="_self">Autofokus</a><br />
- <a class="in" title="Spiegelvorauslösung" href="#spiegelvorauslösung" target="_self">Spiegelvorauslösung</a><br />
- <a class="in" title="Rauschunterdrückung" href="#rauschunterdrückung" target="_self">Rauschunterdrückung</a><br />
- <a class="in" title="Bulbfunktion" href="#bulbfunktion" target="_self">Bulbfunktion</a><br />
- <a class="in" title="Blitz" href="#blitz" target="_self">Blitz</a></li>
<li><a class="in" title="Zusammenfassung" href="#zusammenfassung" target="_self">Alle Einstellungen zusammengefasst</a></li>
<li><a class="in" title="Blendeneinstellung" href="#blendeneinstellung" target="_self">Tipps zur richtigen Blendeneinstellung</a></li>
<li><a class="in" title="Zubehör" href="#zubehör" target="_self">Das Zubehör</a><br />
- <a class="in" title="Stativ" href="#stativ" target="_self">Stativ</a><br />
- <a class="in" title="Auslösefernbedienung" href="#auslösefernbedienung" target="_self">Auslösefernbedienung</a><br />
- <a class="in" title="Die Kleidung" href="#kleidung" target="_self">Die Kleidung</a><br />
- <a class="in" title="Taschenlampe" href="#taschenlampe" target="_self">Taschenlampe</a><br />
- <a class="in" title="Wasserwaage" href="#wasserwaage" target="_self">Wasserwaage</a></li>
<li><a class="in" title="Tipps" href="#tipps" target="_self">Tipps für die perfekte Nachtaufnahme</a><br />
- <a class="in" title="Der Standort" href="#standort" target="_self">Der Standort </a><br />
- <a class="in" title="Die Beleuchtung vor Ort" href="#beleuchtung" target="_self">Die Beleuchtung vor Ort</a><br />
- <a class="in" title="DRI Tutorial" href="#DRI" target="_self">Dynamic Range Increase (DRI) Tutorial</a><br />
- <a class="in" title="Der richtige Zeitpunkt" href="#zeitpunkt" target="_self">Der richtige Zeitpunkt</a><br />
- <a class="in" title="Die Blaue Stunde" href="#blaue-stunde" target="_self">Die Blaue Stunde</a><br />
- <a class="in" title="Das Motiv" href="#motiv" target="_self">Das Motiv</a></li>
<li><a class="in" title="Feuerwerke fotografieren" href="#feuerwerke" target="_self">Feuerwerke fotografieren</a></li>
<li><a class="in" title="Lichtmalerei" href="#lichtmalerei" target="_self">Lichtmalerei</a></li>
</ol>
<h2><a name="einleitung"></a>1. Einleitung:</h2>
<p style="text-align: justify;"><a class="fancybox" href="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2009/12/00145.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-5633" style="margin: 8px 0px 0px 12px;" title="Tipps und Tricks zur Nachtfotografie" src="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2009/12/00145-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Schon seit unseren ersten Erfahrungen in der Fotografie sind wir von der Nachtfotografie begeistert. So kam es dazu, dass wir gleich im dunklen angefangen haben die ersten Bilder zu schiessen. Aus anfänglichen Schnappschüssen wurden mit der Zeit wunderschöne Nachtaufnahmen. In diesem Bereich von DDpix möchten wir dir die besondere Welt der Nachtfotografie ausführlich näher bringen. Wenn der Tag sich dem Ende neigt und die Sonne langsam am Horizont verschwindet dann beginnt die Welt der Nachtfotografie. Sie ist sehr anspruchsvoll und benötigt viel Zeit, doch sie gehört zu den spannendsten und schönsten Themengebieten in der Fotografie. Mit etwas  Übung wird die Nachtfotografie zu einer  überaus lohnenswerten Beschäftigung. In dieser Anleitung erklären wir dir das Zusammenspiel aus ISO-Empfindlichkeit, Blende sowie Belichtung. Weiterhin geben wir dir nützliche Tipps, die wichtigsten Grundregeln und viele andere Dinge rund um die Nachtfotografie.</p>
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</div>
<h2><a name="die_Kamera"></a>2. Die Kamera:</h2>
<p style="text-align: justify;">Dass wohl wichtigste Gerät in der Fotografie ist ganz sicher die Kamera. In dieser Anleitung behandeln wir nur die digitalen Kameras. Jedoch sind die Grundregeln sowie Einstellungen mit denen von analogen Kameras identisch. Die Wahl der Kamera bestimmt oft das verfügbare Budget. In der Regel sind Nachtaufnahmen mit fast jeder guten Kamera möglich. Es ist zu beachten, dass die Kamera nicht nur Automatik-Programme besitzt sondern die manuelle Einstellung von ISO-Wert, Blende und Belichtung ermöglicht. Die besten Ergebnisse erhält man jedoch mit einer (digitalen) <a title="Spiegelreflexkamera" href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&amp;keywords=Spiegelreflexkamera&amp;tag=ddpide-21&amp;index=aps&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Spiegelreflexkamera</a>*, diese ermöglicht es, die passenden Objektive für jedes Themengebiet  wechseln zu können. Um die richtige Kamera zu finden, gibt es hier einige <a title="Testberichte zu Digitalkameras" href="http://www.testberichte.org/digitalkamera" target="_blank">Testberichte zu Digitalkameras</a>.</p>
<h2><a name="einstellungen"></a>3. Alles eine Sache der Einstellungen:</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Kamera mit der du Nachtaufnahmen machen möchtest sollte folgende Grundeigenschaften haben. Mit diesen Einstellungen ist es dir möglich gute Nachtaufnahmen zu machen.</p>
<h3><a name="iso"></a>Der ISO Wert:</h3>
<p style="text-align: justify;">Der ISO Bereich einer Kamera ist je nach Modell unterschiedlich groß, achte darum bitte auf einen guten ISO Bereich, dieser liegt so zwischen dem Wert 100 bis 1600. Der ISO Wert gibt die Lichtempfindlichkeit des Bildsensors bzw. des Filmes wieder, je höher der Wert umso Lichtempfindlicher ist der Sensor. Für die Nachtfotografie ist ein niedriger ISO Wert wie zum Beispiel  ISO 100 oder ISO 50 ratsam, um Rauschen auf dem Bild zu vermeiden. Weiterhin kann das spätere Bild durch die Wahl eines niedrigen ISO Wertes einen größeren Dynamikumfang aufweisen.</p>
<h3><a name="blende"></a>Die Blende:</h3>
<p style="text-align: justify;"><a class="fancybox" href="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2009/12/00103.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5632" style="margin: 8px 12px 0px 0px;" title="Tipps und Tricks zur Nachtfotografie" src="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2009/12/00103-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Die Kamera sollte das manuelle Einstellen der Blende ermöglichen. Die Blende reguliert die Lichtmenge die durch das Objektiv auf den Bildsensor gelangt und ist Bestandteil jeder Kamera bzw. Objektives. Für die Nachtfotografie empfiehlt sich als Standardeinstellung die Blende 7.1 bis 11. Ein guter Mittelwert ist darum die Einstellung der Blende auf den Wert 8. Hier eine kleine Eselsbrücke:<em> Fotos bei Nacht, nimm Blende acht. </em>Wenn erwünscht so kann auch die Belichtungsautomatik genutzt werden, diese ist bei den meisten Kameras unter dem Buchstaben Av oder A zu erkennen. Bei der Belichtungsautomatik wird die Blende festgelegt und die Kamera wählt die passende Belichtung aus. Nutzt du die Blendenautomatik Tv so wird die Belichtung festgelegt und die Kamera wählt die Blende automatisch. Im Grunde genommen gilt, um gleichbleibende Helligkeit auf dem Bild zu garantieren dass die Belichtungszeit verdoppelt werden muss, wenn die Blendenzahl eine Stufe erhöht wird. Zu beachten ist: Je größer die Blendenzahl, umso kleiner die Blendenöffnung.</p>
<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Beachte, dass bei einem hohen Blendenwert die Tiefenschärfe zunimmt. Bei einem niedrigen Blendenwert nimmt die Tiefenschärfe dementsprechend ab. Ein guter Mittelwert ist die Blende f8.00.</div></div>
<h3><a name="verschlusszeit"></a>Die Verschlusszeit:</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Verschlusszeit regelt die Dauer der Belichtung, so werden bei der Nachtfotografie längere Belichtungen benötigt &#8211; eine Belichtungsdauer von zum Beispiel 30 Sekunden ist schon sehr nützlich. <a title="Spiegelreflexkamera" href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&amp;keywords=Spiegelreflexkamera&amp;tag=ddpide-21&amp;index=aps&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Spiegelreflexkameras</a>* können meist beliebig lang belichten, wie lange belichtet werden muss, entscheidet das Bildmotiv. Auch mit dem Zusammenspiel von Blende und ISO Wert kann die Belichtungszeit gesteuert werden.</p>
<h3><a name="dateiformat"></a>Dateiformat:</h3>
<p style="text-align: justify;">Das Dateiformat sollte am besten RAW sein, dies ist quasi ein digitales Negativ. Das aufgenomme Bild wird nicht komprimiert, sondern 1:1 auf der Karte gespeichert. Ein RAW Bild enthält alle vollständigen Details in Lichtern und Schatten sowie alle wichtigen Bildinformationen. Diese können auch noch nachträglich am Rechner zu Hause verändert und korrigiert werden. Ein weiterer Vorteil von RAW ist, dass der wichtige Weißabgleich später am heimischen Rechner beliebig geändert werden kann.</p>
<h3><a name="autofokus"></a>Der Autofokus:</h3>
<p style="text-align: justify;"><a class="fancybox" href="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2009/12/00079.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-5631" style="margin: 8px 0px 0px 12px;" title="Tipps und Tricks zur Nachtfotografie" src="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2009/12/00079-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Je nach Kamera bzw. Objektiv arbeitet der Autofokus verschieden gut bzw. schlecht. Oft kann es vorkommen dass der Autofokus keinen festen Punkt findet und das Motiv nicht scharfstellen kann. Dies kommt durch den hohen Kontrastumfang von hellen sowie dunklen Teilen im Bildausschnitt. Wenn das Motiv es zulässt und der Autofokus seine Arbeit tut, dann empfiehlt es sich diesen auch zu nutzen. Kurbelt der AF sich jedoch einen Wolf und bleibt am Ende doch bei einem vollkommenen unscharfen Motiv stehen, so bleibt dir nichts anderes  übrig als die Schärfe manuell einzustellen. deine Kamera bzw. das Objektiv sollte darum einen manuellen Fokus besitzen.</p>
<p>Eine weitere Lösung wäre noch die Zoom Variante. In diesem Fall zoomst du an einen hellen Punkt in deinem Bildausschnitt und stellst auf AutoFokus. Jetzt fällt es dem AF nicht mehr so schwer und er kann womöglich die Stelle scharfstellen. Anschließend stellst du auf manuellen Fokus zurück und zoomst zu deinem ursprünglichen Bildausschnitt zurück. Das Bild hat nun die optimale Schärfeeinstellung.</p>
<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Die  Zoom-Variante  funktioniert nur bei parfokalen Zoomobjektiven*. Einige Zoomobjektive wie bei Canon z.B. insbesondere die nicht L s Objektive sind jedoch varifokal. Bist du unsicher, ob dein Objektiv diesen Tipp umsetzen kann &#8211; einfach mal versuchen.</p>
<p>* parfokale Zoomobjektive: Die Fokussierung bleibt beim verändern der Brennweite konstant.</div></div>
<p>Eine weitere Lösung ist der Laserpointer-Trick. Hierbei kannst du mithilfe eines Laserpointers einen Punkt auf ein Objekt in deinem Bildausschnitt erzeugen und diesen dann vom Autofokus scharfstellen lassen. Nachdem der Autofokus scharfgestellt hat kannst du deinen gewünschten Bildausschnitt wählen und auf manuellen Fokus umstellen, um bei der anschließenden Belichtung den Fokus nicht wieder automatisch zu verstellen.</p>
<p>Sollten die genannten Dinge alle nicht funktionieren so hast du bei einer Kamera mit &#8220;Live View&#8221; noch die Möglichkeit das Live Bild auf dem Display größer zu zoomen. Mit dem gezoomten Bild kannst du dann dein Motiv manuell einfacher scharfstellen.</p>
<h3><a name="spiegelvorauslösung"></a>Die Spiegelvorauslösung:</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Spiegelvorauslösung verhindert, dass sich beim auslösen des Spiegels kleinste Bewegungen auf den Sensor  übertragen. Diese Bewegungen können das spätere Bild unscharf wirken lassen. Kommt es jedoch zu Belichtungszeiten die länger als 5 Sekunden sind, so sind dieses Vibrationen durch die längere Belichtungszeit auf dem späteren Bild nicht mehr zu erkennen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nutzt du eine <a title="Spiegelreflexkamera" href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&amp;keywords=Spiegelreflexkamera&amp;tag=ddpide-21&amp;index=aps&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Spiegelreflexkamera</a>*, so besitzt diese höchstwahrscheinlich eine Einstellung zur Spiegelvorauslösung. Hierbei musst du in den meisten Fällen 2x auf den Auslöser drücken, um das Bild zu belichten. Beim ersten Betätigen des Auslösers führt der Spiegel nach oben, warte dann 1-2 Sekunden und drücke ein zweites mal den Auslöser. Nun wird das Bild belichtet. Bei einigen Kameramodellen fährt der Spiegel nach dem ersten Auslösen nach oben und die Kamera wartet dann automatisch 2 Sekunden. Danach beginnt die Kamera automatisch die Belichtung ohne dass du den Auslöser ein weiteres mal drücken musst. Dies gilt zum Beispiel für einige Minolta sowie Sony <a title="Spiegelreflexkamera" href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&amp;keywords=Spiegelreflexkamera&amp;tag=ddpide-21&amp;index=aps&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Spiegelreflexkameras</a>*. Bist du dir unsicher wie deine Kamera die Spiegelvorauslösung umsetzt, so beobachte bei einem Testfoto das Verhalten deiner Kamera. Es ist bei allen Modellen deutlich hörbar wenn der Spiegel nach oben springt. Die Spiegelvorauslösung und die kurze Wartezeit bis zur Belichtung verhindern, dass sich leichte Vibrationen des Spiegels beim Hochfahren auf die Kamera bzw. dem Bildsensor übertragen.</p>
<h3><a name="rauschunterdrückung"></a>Rauschunterdrückung:</h3>
<p style="text-align: justify;">Aktiviere, wenn vorhanden, die Rauschunterdrückung deiner Kamera. Bei den meisten Modellen führt diese Rauchunterdrückung selbst bei Belichtungen von mehreren Minuten zu sehr guten Ergebnissen. Beachte dass die Rauschunterdrückung bei vielen Modellen so lange benötigt, wie das Bild belichtet wurde. Wird zum Beispiel 1 Minute belichtet, so braucht die Unterdrückung eine weitere Minute. Es lohnt sich jedoch diese Zeit zu investieren und wir empfehlen diese Rauschunterdrückung zu nutzen. Bei einem Testbild mit über 25 Minuten Belichtung sorgte diese Unterdrückung bei der Verwendung der Canon EOS 350D für fast keinerlei Rauschen auf dem Bild.</p>
<h3><a name="bulbfunktion"></a>Bulbfunktion:</h3>
<p style="text-align: justify;"><a class="fancybox" href="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2009/12/00050.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5634" style="margin: 8px 12px 0px 0px;" title="Tipps und Tricks zur Nachtfotografie" src="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2009/12/00050-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Wenn vorhanden, aktiviere die Bulb (B) Funktion deiner Kamera. Hier kannst du mithilfe des <a title="Fernauslöser" href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&amp;keywords=fernausl%C3%B6ser&amp;tag=ddpide-21&amp;index=aps&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Fernauslösers</a>* die Belichtungszeit selbst über die Fernbedienung bestimmen. Nutzt du einen Kabelfunkauslöser, so dauert die Belichtung so lange an wie du den Auslöseknopf gedrückt hältst. Nutzt du jedoch eine Infrarot,- bzw. <a title="Funkauslöser" href="http://www.amazon.de/gp/product/B00345XKV4/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=ddpide-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=B00345XKV4" target="_blank">Funkauslöser</a>*, so beginnt die Belichtung beim ersten Drücken, drückst du den Auslöseknopf auf der Fernbedienung das zweite Mal, so wird die Belichtung beendet.</p>
<h3><a name="blitz"></a>Der Blitz:</h3>
<p style="text-align: justify;">Besitzt du nur das Standard-Blitzlicht deiner Kamera, so empfiehlt es sich dieses nicht zu nutzen. Auch wenn der  Anfänger  gern bei Dunkelheit mit Blitzlicht fotografiert, erweist sich dies als großer Nachteil. Bei der Nachtfotografie sind die Entfernungen zwischen Kamera und den Gebäuden bzw. Objekten viel zu groß, als dass das Blitzlicht irgendeinen Nutzen bringen kann. Weiterhin beleuchtet der Blitz nahe Objekte stärker als Entfernte.</p>
<h2><a name="zusammenfassung"></a>4. Alle Einstellungen zusammengefasst:</h2>
<p style="text-align: justify;">Da zu viel Text nicht immer gelesen wird, haben wir hier nochmal die wichtigsten Einstellungen und einige Tipps kurz zusammen gefasst.</p>
<ol>
<li>Den ISO Wert möglichst tief halten. Zum Beispiel ISO 50 oder ISO 100.</li>
<li>Die beste Blendeneinstellung liegt zwischen Blende 8 und 11.</li>
<li>Wenn möglich Spiegelvorauslösung aktivieren.</li>
<li>Wenn möglich Rauschunterdrückung der Kamera aktivieren.</li>
<li>Wenn vorhanden, unbedingt einen Fernauslöser nutzen.</li>
<li>Hast du keinen Fernauslöser, tut es auch der Selbstauslöser.</li>
<li>Bei langen Belichtungen unbedingt ein Stativ nutzen.</li>
<li>Wenn möglich Fotos im RAW Format aufnehmen.</li>
</ol>
<h2><a name="blendeneinstellung"></a>5. Tipps zur richtigen Blendeneinstellung:</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Wirkung von Wasser kann durch die Wahl von verschiedenen Blenden sowie der Belichtungsdauer beeinflusst werden. So wirkt das Wasser bei einer Blendeneinstellung von 22 und einer langen Belichtungszeit eher schleierhaft und verwaschen, bei einer Blendeneinstellung von 4 sowie einer kurzen Belichtungszeit wirkt das Wasser scharf und detailreich. Für Springbrunnen eignet sich oft die verwaschene Darstellung, bei Flüssen oder Seen kann das zu weiche Wasser jedoch schnell unnatürlich aussehen. Die Wirkung des Wassers hängt jedoch weitgehend von der Belichtungszeit sowie der Fließgeschwindigkeit des Wassers ab. Nutzt du den manuellen Modus M deiner Kamera so kannst du die untenstehenden Werte nutzen, um das gewünschte Aussehen zu erreichen. Die unten stehenden Werte verdeutlichen dir, wie sich deine Einstellungen auf das Aussehen des Wassers auswirken.</p>
<table style="margin-bottom: 15px; width: 565px; border-width: 0px; border-color: #5f5f5f; border-style: solid;" border="0" cellpadding="3">
<tbody>
<tr style="background-color: #c7c7c7;">
<td>Einstellung</td>
<td>Weich</td>
<td> &#8212;&#8212;-</td>
<td> -~-~-</td>
<td> ~^~^</td>
<td> ^^^^</td>
<td>Hart</td>
</tr>
<tr style="background-color: #eaeaea;">
<td>ISO-Wert</td>
<td>ISO 100</td>
<td>ISO 100</td>
<td>ISO 100</td>
<td>ISO 100</td>
<td>ISO 100</td>
<td>ISO 100</td>
</tr>
<tr style="background-color: #eaeaea;">
<td>Blende</td>
<td>f22.00</td>
<td>f16.00</td>
<td>f11.00</td>
<td>f8.00</td>
<td>f5.60</td>
<td>f4.00</td>
</tr>
<tr style="background-color: #eaeaea;">
<td>Belichtungszeit</td>
<td>40 Sek.</td>
<td>20 Sek.</td>
<td>10 Sek.</td>
<td>5 Sek.</td>
<td>2,5 Sek.</td>
<td>1,3 Sek.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;"><a class="fancybox" href="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2009/12/stern.jpg"><img class="alignright" style="margin: 8px 0px 0px 12px;" title="Tipps und Tricks zur Nachtfotografie" src="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2009/12/stern-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Weiterhin kannst du mit der richtigen Blende und der Belichtungszeit auch die Darstellung der Lichter auf deinem Bild beeinflussen. Mit einer Blendeneinstellung von 4 und einer kurzen Belichtungszeit wirkt die Lichtquelle und deren unmittelbare Umgebung leicht verwaschen, die Abstrahlung des Lichtes ist gleichmäßig. Wählst du jedoch eine Blendeneinstellung von 22 sowie eine lange Belichtung, so bilden sich um die Lichtquellen Strahlen die am Ende wir Sterne aussehen. Wie stark diese Sterne auf dem Bild erscheinen bestimmst du mit der Blendeneinstellung und der Dauer der Belichtung. Je nachdem wie dein Bild später wirken soll, kannst du das Aussehen dieser Sterne beeinflussen.</p>
<table style="margin-bottom: 15px; width: 565px; border-width: 0px; border-color: #5f5f5f; border-style: solid;" border="0" cellpadding="3">
<tbody>
<tr style="background-color: #c7c7c7;">
<td>Einstellung</td>
<td>100% Sterne</td>
<td> *****</td>
<td> ****</td>
<td> ***</td>
<td> **</td>
<td>0% Sterne</td>
</tr>
<tr style="background-color: #eaeaea;">
<td>ISO-Wert</td>
<td>ISO 100</td>
<td>ISO 100</td>
<td>ISO 100</td>
<td>ISO 100</td>
<td>ISO 100</td>
<td>ISO 100</td>
</tr>
<tr style="background-color: #eaeaea;">
<td>Blende</td>
<td>f22.00</td>
<td>f16.00</td>
<td>f11.00</td>
<td>f8.00</td>
<td>f5.60</td>
<td>f4.00</td>
</tr>
<tr style="background-color: #eaeaea;">
<td>Belichtungszeit</td>
<td>40 Sek.</td>
<td>20 Sek.</td>
<td>10 Sek.</td>
<td>5 Sek.</td>
<td>2,5 Sek.</td>
<td>1,3 Sek.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Ist die Blendenöffnung weit geöffnet, so bildet sie eine fast kreisrunde  Öffnung, in dieser Stellung tritt der Sterneneffekt nur sehr gering oder gar nicht auf. Weist die Blende jedoch eine kleine  Öffnung auf, so wie es bei einer geschlossenen Blende der Fall ist, dann bilden sich durch die eckige Anordnung der Blendenlamellen Strahlen um die Lichtquelle, was diesen Sterncheneffekt verursacht. Die Anzahl der Strahlen hängt von der Anzahl der Blendenlamellen im Objektiv ab. Bei einer geraden Lamellenzahl ist sie gleich, bei ungerader Lamellenzahl hat der Stern doppel so viele Strahlen. Bei Objektiven die bereits Bauart-bedingt zu jedem Zeitpunkt eine Kreisrunde Blendenöffnung haben, tritt dieser Effekt nicht auf.</p>
<h2><a name="zubehör"></a>6. Das Zubehör:</h2>
<h3><a name="stativ"></a>Das Stativ:</h3>
<p style="text-align: justify;">Für die Nachtfotografie benötigst du jedoch noch einiges an Zubehör, um das optimale Ergebnis zu erzielen. Folgende Dinge sind sehr nützlich und werden dir die Arbeit ungemein erleichtern:</p>
<p style="text-align: justify;"><a class="fancybox" href="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2009/12/00131.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-5635" style="margin: 8px 0px 0px 12px;" title="Tipps und Tricks zur Nachtfotografie" src="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2009/12/00131-300x180.jpg" alt="" width="300" height="180" /></a>Bei einer Nachtaufnahme kommt es oft zu längeren Belichtungen. In diesem Fall ist es enorm wichtig, dass die Kamera ruhig steht und sich nicht bewegt. Die kleinste Bewegung sorgt für Verwacklungen und das Bild wirkt am Ende unscharf. In diesen Fällen wird die Kamera auf einem <a title="Stativ" href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&amp;keywords=Stativ&amp;tag=ddpide-21&amp;index=aps&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Stativ</a>* befestigt, welches für einen ruhigen Stand sorgt. Um ein Vibrieren des Statives zu verhindern, ist es hilfreich das <a title="Stativ" href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&amp;keywords=Stativ&amp;tag=ddpide-21&amp;index=aps&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Stativ</a>* etwas zu beschweren. Hierfür kannst du zum Beispiel einen Stein mit Hilfe einer Schnur an das Stativ binden. Wenn es nicht unbedingt notwendig ist, so lasse die Mittelsäule des Stativs eingefahren und fahre die Beine sowie die Mittelsäule nur soweit wie nötig aus, denn mit wachsender Länge wird die ganze Konstruktion instabiler. So kommt es oft vor, dass das Ausfahren der Mittelsäule bei Wind bereits leichte Bewegungen verursacht. Diese nur leichten Bewegungen reichen aus, um das Bild unscharf erscheinen zu lassen. Wird bei deiner Aufnahme eine relativ kurze Belichtung  benötigt, so kannst du auch den ISO Wert der Kamera etwas nach oben stellen, beachte jedoch, dass damit das Rauschen auf dem Bild verstärkt wird. Empfehlenswert ist ein <a title="Kugelkopf" href="http://www.ddpix.de/wp-admin/%3Ca%20href=%22http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_tl?ie=UTF8&amp;keywords=Kugelkopf&amp;tag=ddpide-21&amp;index=aps&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742%22%3EKugelkopf%3C/a%3E%3Cimg%20src=%22https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=ddpide-21&amp;l=ur2&amp;o=3%22%20width=%221%22%20height=%221%22%20border=%220%22%20alt=%22%22%20style=%22border:none%20!important;%20margin:0px%20!important;%22%20/%3E" target="_blank">Kugelkopf</a>* der auf dem Stativ befestigt wird. Mit diesem kannst du die Kamera schnell und sicher innerhalb kürzester Zeit in jede beliebige Position bringen und exakt gerade Ausrichten. So ein <a title="Kugelkopf" href="http://www.ddpix.de/wp-admin/%3Ca%20href=%22http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_tl?ie=UTF8&amp;keywords=Kugelkopf&amp;tag=ddpide-21&amp;index=aps&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742%22%3EKugelkopf%3C/a%3E%3Cimg%20src=%22https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=ddpide-21&amp;l=ur2&amp;o=3%22%20width=%221%22%20height=%221%22%20border=%220%22%20alt=%22%22%20style=%22border:none%20!important;%20margin:0px%20!important;%22%20/%3E" target="_blank">Kugelkopf</a>* ist jedoch etwas teuer, wenn du dieses Geld nicht ausgeben möchtest reicht auch ein normales Stativ, welches größtenteils auch eine exakte Ausrichtung der Kamera ermöglicht.</p>
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</div>
<p>Weiterhin gibt es die sogenannten 3D-Neiger oder <a title="Getriebeneiger" href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&amp;keywords=Getriebeneiger&amp;tag=ddpide-21&amp;index=aps&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Getriebeneiger</a>*. Diese ermöglichen das separate Einstellen jeder einzelnen Bildachse, während die beiden anderen Achsen fixiert bleiben.</p>
<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Besitzt Dein Objektiv einen Bildstabilisator, empfehlen wir diesen zu deaktivieren. Unsere Erfahrungen haben gezeigt das einige Bildstabilisatoren &#8211; obwohl die Kamera vollkommen ruhig steht, immer wieder versuchen etwas auszugleichen. Das Ergebnis ist ein vollkommen verschwommenes Bild.</div></div>
<h3><a name="auslösefernbedienung"></a>Auslösefernbedienung:</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein <a title="Fernauslöser" href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&amp;keywords=Fernausl%C3%B6ser&amp;tag=ddpide-21&amp;index=aps&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Fernauslöser</a>* zum Auslösen der Kamera ist ein super Hilfsmittel um Verwacklungen zu vermeiden. Denn es kommt oft schon beim Drücken des Auslösers zu kleineren Bewegungen, die am Ende für unscharfe Bilder sorgen. Wird zum Beispiel eine Belichtungsreihe erstellt, so kann man dies  über den <a title="Fernauslöser" href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&amp;keywords=Fernausl%C3%B6ser&amp;tag=ddpide-21&amp;index=aps&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Fernauslöser</a>* steuern ohne die Kamera zu berühren. Ein leichtes Verschieben während der Einstellungsänderungen wird somit vermieden. Als Ersatz zur Fernbedienung kannst du auch den Selbstauslöser deiner Kamera verwenden, hierbei muss die Kamera jedoch jedes mal berührt werden, um die Belichtungseinstellungen zu  ändern.</p>
<h3><a name="kleidung"></a>Die Kleidung:</h3>
<p style="text-align: justify;">Oftmals wird genau dieser Punkt stark unterschätzt. Bei der Nachtfotografie kommt es meistens zu langen Belichtungen. In dieser Zeit steht man häufig regungslos neben der Kamera und wartet bis die Belichtung und die gegebenenfalls gestartete Rauschunterdrückung beendet ist. Hierbei kann es schon recht frisch werden, es ist darum auf warme Kleidung zu achten. In kalten Winternächten kann auch ein warmes Getränk wahre Wunder bewirken.</p>
<h3><a name="taschenlampe"></a>Taschenlampe:</h3>
<p style="text-align: justify;">Das Fotografieren bei Nacht macht das Bedienen der Kamera nicht gerade einfach. Oftmals ist es schwer die passenden Knöpfe zu finden, um die gewünschten Einstellungen vorzunehmen. Darum ist es nützlich, eine kleine <a title="Taschenlampe" href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&amp;keywords=LED%20Taschenlampe&amp;tag=ddpide-21&amp;index=aps&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Taschenlampe</a>* immer bei sich zu haben. Ist diese nicht zur Hand, ist das Handy ein guter Ersatz.</p>
<p style="text-align: justify;">Besser als eine Taschenlampe ist eine sogenannte <a title="Stirnlampe" href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&amp;keywords=Stirnlampe&amp;tag=ddpide-21&amp;index=aps&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Stirnlampe</a>* welche du mit Hilfe eines Bandes auf dem Kopf befestigen kannst. Sie leuchtet immer in deine Blickrichtung und stört nicht beim Fotografieren, da du sie nicht in der Hand halten musst. Durch das helle Licht kann es jedoch vorkommen das du im Umfeld nichts mehr wahrnehmen kannst, da du geblendet wirst. Hier hilft es schon, wenn du einen roten Filter vor die Lampe baust. Das Rotlicht reicht vollkommen aus, um deine Kamera zu bedienen, blendet jedoch weitaus weniger als weißes Licht. Das gleiche Prinzip erfüllt praktisch auch eine rote Fahrradrückleuchte.</p>
<h3><a name="wasserwaage"></a>Wasserwaage:</h3>
<p style="text-align: justify;">Bei der <a title="Blitzschuh Wasserwaage" href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&amp;keywords=Blitzschuh%20Wasserwaage&amp;tag=ddpide-21&amp;index=aps&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Blitzschuh-Wasserwaage</a>* handelt es sich um eine kleine Wasserwaage, die einfach auf den Blitzschuh der Kamera befestigt werden kann. Sie ist ein nützliches Hilfsmittel, um die Kamera perfekt zu justieren. Diese Wasserwaage ist aber nicht nur für die Nachtfotografie hilfreich, sondern erleichtert die Arbeit in vielen Teilen der Fotografie ungemein. Möchtest du zum Beispiel auch Panoramaaufnahmen machen, so kannst du mit Hilfe dieser Wasserwaage die Kamera exakt ausrichten. Die meisten Stative besitzen ebenfalls eine kleine eingebaute Wasserwaage.</p>
<h2><a name="tipps"></a>7. Tipps für die perfekte Nachtaufnahme:</h2>
<h3><a name="standort"></a>Der Standort:</h3>
<p style="text-align: justify;"><a class="fancybox" href="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2009/12/00169.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5636" style="margin: 8px 12px 0px 0px;" title="Tipps und Tricks zur Nachtfotografie" src="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2009/12/00169-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Der Standpunkt gehört mit zu den wichtigsten Grundregeln der Nachtfotografie und sollte sorgfältig ausgesucht werden. Möchtest du beispielsweise Gebäude oder ganze Städte bei Nacht fotografieren, so ist ein hoher Standpunkt gut. Nutze hierfür am besten Aussichtspunkte von Gebäuden oder umliegende Berge. Um unnötige Verwacklungen zu vermeiden, achte auf Störungen aus der unmittelbaren Umgebung. Hast du dir zum Beispiel einen Standpunkt auf einer Brücke ausgesucht, so können darauf fahrende Autos, Züge oder Straßenbahnen die Brücke in Schwingungen versetzen. Diese Schwingungen werden auch auf die Kamera übertragen und sorgen für unschöne Verwacklungen auf dem Bild. Das oben zu sehende Fotos entstand im Sommer an der Babisnauer Pappel. Hierbei haben wir darauf geachtet den Mond mit aufs Bild zu bekommen. Er sorgt für den besonderen Hingucker und macht das Bild sehr entspannend.</p>
<h3><a name="beleuchtung"></a>Die Beleuchtung vor Ort:</h3>
<p style="text-align: justify;">Wichtig ist auch die richtige Beleuchtung vor Ort. Achte darauf dass sich wenn möglich keine oder wenn, dann nur wenige helle Lichtquellen in deinem Bildausschnitt befinden. Diese lassen sich zwar nicht immer vermeiden, können aber unschöne Reflexionen im Objektiv verursachen, welche dann auch auf dem Bild sichtbar sind. Oftmals reicht es schon aus den Standpunkt, um wenige Meter zu  ändern oder die Kamera in einen schattigen Punkt zu stellen. Bringen die genannten Dinge keinen Erfolg, kann auch eine Gegenlichtblende wahre Wunder vollbringen. Sie sorgt dafür, dass kein direktes Licht von der Seite auf die Linse gelangt. Kommt es zur Überstrahlungen im Bildausschnitt, so kannst du die Belichtungskorrektur (Ev) deiner Kamera nutzen. Hierbei wird der Lichtwert geändert, was bei gleichbleibender Belichtungszeit dem Ändern der Blende entspricht. (Beispiel: -2 / -1 / 0 / +1 / +2) Stellst du die Werte deiner Kamera komplett manuell ein, so kannst du die Blende sowie die Verschlusszeit auch ohne die Belichtungskorrektur anpassen und  überstrahlte Stellen in deinem Bild verringern oder sogar vermeiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Sollten sich helle Lichtquellen hinter dir befinden, verschließe den Sucher am besten mit einer Abdeckung oder halte ihn mit deiner Hand zu. So wird verhindert, dass unerwünschtes Licht  über den Spiegelkasten bis auf den Sensor gelangt.</p>
<h3><a name="DRI"></a>Dynamic Range Increase (DRI):</h3>
<p style="text-align: justify;">durch den hohen Kontrastumfang bei den meisten Nachtmotiven und der Tatsache, dass die heutigen Kameras mit ihrem Dynamikumfang diese Kontraste noch nicht gut darstellen können, bietet sich das DRI-Verfahren zur nachträglichen Bildbearbeitung besonders an. Da dieses Verfahren etwas umfangreicher ist, empfehlen wir hierfür das sehr gut umgesetzte DRI Tutorial von Digiachim.de! Dort wird von den Grundlagen bis hin zu einem fertigen DRI Fotos alles sehr gut erklärt.</p>
<p>Hier gelangst du zum DRI-Tutorial von Digiachim.de:<br />
<a href="http://www.digiachim.de/DRI/">http://www.digiachim.de/DRI/</a></p>
<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Solltest du eine Belichtungsreihe für ein DRI erstellen, so schalte den Autofokus ab, da die Kamera wahrscheinlich bei jedem Bild eine andere Schärfe wählt.</div></div>
<h3><a name="zeitpunkt"></a>Der richtige Zeitpunkt:</h3>
<p style="text-align: justify;"><a class="fancybox" href="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2009/12/92.jpg"><img class="size-medium wp-image-5637 alignright" style="margin: 8px 0px 0px 12px;" title="Tipps und Tricks zur Nachtfotografie" src="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2009/12/92-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Mit dem passendem Zeitpunkt der Aufnahme kannst du auch die spätere Stimmung des Bildes bestimmen. So zählt die Blaue Stunde zur beliebtesten und empfehlenswertesten Zeit der Nachtfotografie. Die Blaue Stunde gehört zu den spannendsten Zeiten in der Fotografie und beschreibt die Zeit zwischen der Dämmerung des Sonnenuntergangs und nächtlicher Dunkelheit sowie die Minuten vor dem Sonnenaufgang. Die Blaue Stunde zaubert ein tiefblaues Licht in den Himmel welches perfekt mit der Umgebung harmoniert. So sind zu diesem Zeitpunkt beispielsweise die Beleuchtungen von Städten bereits eingeschaltet, der Himmel ist jedoch noch nicht sehr dunkel und erstrahlt in einem tiefblauen Licht, welches sich auch auf die Umgebung überträgt.</p>
<p>Im Internet gibt es eine Vielzahl von  Blaue Stunde Rechnern, welche die optimale Zeit der blauen Stunde berechnen können. Eine Empfehlung ist der Rechner von JeKo-Photo. <a title="Dämmerungsrechner" href="http://jekophoto.de/tools/daemmerungsrechner-blaue-stunde-goldene-stunde/" target="_blank">Hier geht es zum Rechner</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch die komplette Dunkelheit hat ihren Reiz, so kannst du auf einem dunklen Feld die Sterne auf ein Bild bannen. Bei sehr langen Belichtungen sorgen diese Sterne durch die sich drehende Erde für faszinierende Lichtspuren am Nachthimmel. Möchtest du den Mond zu einem Bestandteil deines Bildes machen, so benötigst du eine Tele-Brennweite. Mit dieser kannst du den Mond nah genug heran zoomen und bekommst viele Details in dein Bild. Beachte jedoch, dass bei längeren Belichtungszeiten der Mond unscharf auf dem Bild erscheint. Dies liegt an der eigenen Bewegung des Mondes und lässt sich nur mit einer darauf spezialisierten Ausrüstung vermeiden.</p>
<h3><a name="motiv"></a><span style="text-decoration: underline;">Das Motiv:</span></h3>
<p style="text-align: justify;">Spannende und ungewöhnliche Perspektiven machen dein Bild zu einem Hingucker. Experimentiere einfach mit dem Bildausschnitt und der Perspektive und versuche ruhig mal das Ungewöhnliche. So kann sich eine Straße oder Gasse aus der Froschperspektive zum perfekten Nachtbild verwandeln. Auch Dynamik verzaubert deine Nachtbilder in ausdrucksstarke Fotos. Belichtest du zum Beispiel eine befahrene Straße etwas länger, so bilden die entlangfahrenden Autos Lichtspuren und bringen die passende Bewegung ins Bild. Auch ein Rummel oder eine befahrene Kreuzung kann das ein oder andere perfekte Bild entstehen lassen.</p>
<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Kommt es zu längeren Belichtungen, so kannst du in der Zeit wo keine Autos kommen, das Objektiv mit einem dunklen Karton abdecken. Dieser Zeitraum wird dann nicht auf das Bild  gebannt.</div></div>
<p style="text-align: justify;">Wasserflächen wie zum Beispiel ein Fluss oder auch ein Brunnen sind oftmals bei Nacht beleuchtet. Belichtest du diese Wasserflächen mit längeren Belichtungszeiten so hinterlassen diese einen schleierartigen Effekt, welcher für mehr Dynamik im Motiv sorgt. Der gleiche Schleiereffekt tritt beispielsweise auch bei Wolken bzw. rauchenden Schornsteinen oder Ähnlichem auf.</p>
<div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Mit der Bulb-Funktion deiner Kamera ist es dir möglich, auch länger als 30 Sekunden zu belichten. Die Belichtung findet solange wie du den Auslöser drückst statt. Um Verwacklungen zu vermeiden ist es sinnvoll eine Auslösefernbedienung zu verwenden.</div></div>
<h2><a name="feuerwerke"></a>8. Feuerwerke fotografieren:</h2>
<p style="text-align: justify;"><a class="fancybox" href="/wp-content/uploads/2009/12/feuerwerk-vergleich1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2748" style="margin: 8px 15px 5px 0px;" title="Tipps und Tricks zum Feuerwerke fotografieren" src="/wp-content/uploads/2009/12/feuerwerk-vergleich1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nicht nur in der Silvesternacht &#8211; sondern dass ganze Jahr hindurch &#8211; erleuchten Feuerwerke den Nachthimmel. Sei es zu Stadtfesten, Veranstaltungen oder Jubiläumsfeiern, ein Feuerwerk ist immer ein krönender Abschluss. Gern werden die farbenprächtigen Effekte am Himmel festgehalten, doch nicht immer gelingen die Fotos so wie es vom Fotografen gewünscht ist. Das fotografieren von Feuerwerken ist eine künstlerische Herausforderung und wenn du die wichtigsten Dinge beachtest kann dabei auch nichts schiefgehen. Hier geht es zum Artikel <a class="in" title="Feuerwerke fotografieren" href="/feuerwerke-fotografieren/">Feuerwerke fotografieren</a>.</p>
<h2><a name="lichtmalerei"></a>9. Lichtmalerei (Lightpainting)</h2>
<p style="text-align: justify;"><a class="fancybox" href="/wp-content/uploads/2009/12/lm3.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2746" style="margin: 5px 15px 5px 0px;" title="Tipps und Tricks zur Lichtmalerei" src="/wp-content/uploads/2009/12/lm3-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Nachtfotografie bietet auch einiges an lustigen Spielereien. So kannst du zum Beispiel mit einer geschlossenen Blende und einer langen Belichtungszeit mit Licht wahre Kunstwerke gestalten. Bei der Lichtmalerei malt man mit einer Lichtquelle Formen in die Luft. Dort wo die Lichtquelle sich entlang bewegt bleibt auf dem späteren Bild eine Leuchtspur zurück. Mehr Informationen zur Lichtmalerei findest du in dem eigens dafür geschriebenen Artikel. <a title="Tipps und Tricks zur Lichtmalerei" href="http://www.ddpix.de/tipps-und-tricks-zur-lichtmalerei/">Tipps und Tricks zur Lichtmalerei</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">* <em>Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Solltet ihr über diesen Link etwas bestellen so bekommen wir eine kleine Provision. Aber ihr zahlt deswegen keinen Cent mehr.</em></p>
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		<title>Lichtspuren</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 11:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DDpix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotowissen]]></category>
		<category><![CDATA[Autos]]></category>
		<category><![CDATA[Effekte]]></category>
		<category><![CDATA[Langzeitbelichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtspuren]]></category>
		<category><![CDATA[Nacht]]></category>
		<category><![CDATA[Rot]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Weiß]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder kennt dieses Phänomen, werden Bilder länger Belichtet erscheint alles was sich bewegt unscharf. Bewegende Lichtquellen hinterlassen effektvolle leuchtende Streifen. Und genau aus diesen Umständen kann man reizvolle Bilder zaubern.Was du benötigst sowie welche Dinge du beachten solltest erklären wir dir in diesem Artikel. Wie bei allen Motiven bei denen es wenig Licht gibt, benötigst du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Jeder kennt dieses Phänomen, werden Bilder länger Belichtet erscheint alles was sich bewegt unscharf. Bewegende Lichtquellen hinterlassen effektvolle leuchtende Streifen. Und genau aus diesen Umständen kann man reizvolle Bilder zaubern.Was du benötigst sowie welche Dinge du beachten solltest erklären wir dir in diesem Artikel. Wie bei allen Motiven bei denen es wenig Licht gibt, benötigst du auch für das Fotografieren von Lichtspuren ein festen und sicheren Stand deiner Kamera. Am besten eignet sich hierfür ein Stativ welches dafür sorgt das keine Verwacklungen auf das Bild übertragen werden. Hast du kein Stativ zu Hand so hilft auch eine Mauer oder sonstiger fester Untergrund auf dem du deine Kamera auflegen kannst. Ein Stativ ist jedoch immer die bessere Wahl.<span id="more-700"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a class="fancybox" href="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2009/10/1081.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-5896" style="margin: 8px 0px 0px 10px;" title="Das Autobahndreieck Dresden West." src="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2009/10/1081-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Damit auf dem späteren Bild das Rauschenverhalten so gering wie möglich ist, ist es ratsam den ISO Wert auf den niedrigsten Wert zu stellen. In der Regel liegt dieser Bereich bei ISO 50 bzw. ISO 100. Die Blende sollte geschlossen sein damit du so lange wie möglich belichten kannst. Im Vergleich zur normalen Nachtfotografie kommt es bei den Blendeneinstellungen jedoch stark auf die Umgebung an. Befindet sich Dein Standort in kompletter Dunkelheit, so kannst du die Blende etwas öffnen um mehr Licht auf den Sensor zu bekommen. In der Regel dürfte ein Blendenwert zwischen 11 und 16 optimal sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Bildmotiv eignen sich viele Orte. Eine stark befahrene Kreuzung kann sehr reizvoll sein, aber auch die vorbei rasenden Autos welche du von einer Autobahnbrücke fotografieren kannst bilden spannende Effekte.</p>
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</div></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn du auf einer Brücke stehst  ist es meiner Meinung nach fair sich nicht direkt über die Fahrbahn zu stellen. Kein Autofahrer mag es wenn dunkle Gestalten mit einem großen Gegenstand auf einer Autobahnbrücke stehen. (Ich zum Beispiel auch nicht <img src='http://www.ddpix.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  ) Wenn wir auf Fototour sind und es zu Bildern von einer Brücke herab kommt, dann stellen wir uns immer in Höhe des Mittelstreifens bzw. an den Rand der Brücke. So vermeiden wir es, dem Autofahrer ungewollte Angst ein zu jagen. Am Anfang als wir dies noch nicht machten wurden wir sehr oft von LKWs sowie Autos an geblendet. Dies ist verständlich und stört weiterhin auf dem späteren Bild. Ist ein Standort am Rand der Brücke bzw. über dem Mittelstreifen nicht möglich so stellen wir uns in diesem Fall immer auf die Rückseite der jeweiligen Spur sodass wir die unten langfahrenden Autos von hinten fotografieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Um dem Foto mehr Spannung zu verleihen kannst du einen Standpunkt suchen bei dem die Straße nicht nur gerade aus geht sondern auch mal etwas kurvig verläuft. Die späteren Lichtstreifen gleiten dann durch das Bild und geben dem Effekt mehr Wirkung. Das oben gezeigte Bild zeigt die A4 welche sich nach Dresden hinheinschlängelt und am Horizont wieder den Berg hinauf verläuft. Ein Autobahndreieck auf dem sich die Spuren teilen wirkt ebenfalls sehr gut auf dem späteren Bild.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn du eine Kreuzung länger belichtest, so kannst du in der Zeit wo keine Autos fahren einen schwarzen Karton vor das Objektiv halten. Diese Zeit wird dann nicht auf das Bild gebannt, sobald wieder Autos kommen kannst du den Karton entfernen und die Lichtstreifen landen wieder auf dem Bild. Achte jedoch darauf das der Karton keinerlei Licht reflektieren bzw. hindurch lassen darf.</p>
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</div></p>
<p style="text-align: justify;">Möchtest du Gebäude fotografieren bei denen dazu noch Lichtspuren der vorbeifahrenden Autos auftreten so ist dass finden der korrekten Einstellungen etwas schwierig, hier hilft das probieren am besten weiter. Wichtig ist dass das Gebäude ordentlich belichtet ist sodass alle Details auf dem späteren Bild zu erkennen sind. Ist das Umgebungslicht bereits schon sehr dunkel so bilden sich bereits bei den normalen Belichtungseinstellungen eines Gebäudes die gewünschten Lichtspuren. Befinden sich jedoch helle Lichtquellen in der Umgebung oder wird das Bild sogar zur blauen Stunde aufgenommen, kannst du die Belichtung durch eine geschlossene Blende verlängern und somit die gewünschten Lichtspuren erzielen.</p>
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		<title>Die Blaue Stunde berechnen</title>
		<link>http://www.ddpix.de/die-blaue-stunde-berechnen/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 11:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DDpix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotowissen]]></category>
		<category><![CDATA[berechnen]]></category>
		<category><![CDATA[Blaue Stunde]]></category>
		<category><![CDATA[Goldene Stunde]]></category>
		<category><![CDATA[Rechner]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenaufgang]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenuntergang]]></category>
		<category><![CDATA[Surftipp]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Blaue Stunde gehört zu den spannendsten Zeiten in der Fotografie und beschreibt die Zeit zwischen  der Dämmerung des Sonnenuntergangs und der nächtlichen Dunkelheit sowie die Minuten vor dem Sonnenaufgang. Die Blaue Stunde zaubert ein tiefblaues Licht in den Himmel welches perfekt mit der Umgebung harmoniert. So sind zu diesem Zeitpunkt beispielsweise die Beleuchtungen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Blaue Stunde gehört zu den spannendsten Zeiten in der Fotografie und beschreibt die Zeit zwischen  der Dämmerung des Sonnenuntergangs und der nächtlichen Dunkelheit sowie die Minuten vor dem Sonnenaufgang. Die Blaue Stunde zaubert ein tiefblaues Licht in den Himmel welches perfekt mit der Umgebung harmoniert. So sind zu diesem Zeitpunkt beispielsweise die Beleuchtungen von Städten bereits eingeschaltet, der Himmel ist jedoch noch nicht sehr dunkel und erstrahlt in einem tiefblauen Licht welches sich auch auf die Umgebung überträgt. In diesem Zeitraum lassen sich sehr gute Nachtaufnahmen machen da das Motiv eine gleichmäßige Helligkeit aufweist und trotzdem die Romantik einer Nachtaufnahme herüber kommt. Auch wenn es möglich ist, die Blaue Stunde ziemlich genau abschätzen zu können, gibt es im Internet einige Seiten welche es ermöglichen die optimale Zeit zu berechnen. Wir haben dir hier mal die besten „Rechner“ aufgelistet.<span id="more-682"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a class="fancybox" href="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2009/10/00181.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-5898" style="margin: 5px 0px 0px 15px;" title="Dresden zur Blauen Stunde" src="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2009/10/00181-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Auf der Seite von Jens Koßmagk gibt es einen sehr guten „Blaue Stunde Rechner“ welcher für praktisch alle Orte auf dieser Welt geeignet ist.  Er zeigt nicht nur die Zeit der blauen Stunde an sondern ermittelt auch den Zeitraum der goldenen Stunde sowie Sonnenuntergangs und Sonnen-aufgangszeitpunkt. Weiterhin besteht die Möglichkeit die Blaue Stunde für die Zukunft zu berechnen und das ganze als PDF herunterzuladen. <a title="JekoPhoto.de" href="http://jekophoto.de/tools/daemmerungsrechner-blaue-stunde-goldene-stunde/" target="_blank">Hier geht es zum Blaue Stunde Rechner:</a></p>
<p style="text-align: justify;">Auf den Seiten von DeltaDelta findest du Tabellen zu einigen großen Städten auf denen die Blaue Stunde für die nächsten Jahre vorausberechnet wurde.<br />
<a title="DeltaDelta.de" href="http://www.deltadelta.de/nmz/blauestunde.html" target="_blank">Tabellen zur Blauen Stunde:</a></p>
<p style="text-align: justify;">Der Fotoclub Vogtland bietet ebenfalls einen guten Sonnenstandrechner welcher praktisch fast dieselben Funktionen besitzt wie der von Jens Koßmagk. <a title="Fotoclub-Votgland" href="http://www.fotoclub-vogtland.de/index.php" target="_blank">Fotoclub-Vogtland:</a></p>
<p style="text-align: justify;">Wie du genau vorgehst um Gute Nachtaufnahmen hinzugekommen, erklären wir dir im ausführlichen <a title="Tipps und Tricks zur Nachtfotografie" href="http://www.ddpix.de/nachtfotografie/" target="_self">Nachtfotografie Artikel</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Landschaftsfotografie &#8211; Tipps und Tricks</title>
		<link>http://www.ddpix.de/landschaftsfotografie/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 13:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DDpix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Basiswissen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotowissen]]></category>
		<category><![CDATA[Goldener Schnitt]]></category>
		<category><![CDATA[Landscapes]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Verlauffilter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Landschaftsfotografie ist ein weiteres großes Themengebiet der Fotografie. Hierbei wird die Schönheit sowie Einzigartigkeit von Landschaften festgehalten. Je nach Tages bzw. Jahreszeit haben Landschaften ihren besonderen Reiz. So ist ein Foto welches im Winter entstanden ist an demselben Ort im Frühjahr nicht wiederzuerkennen. Bei der Landschaftsfotografie* gibt es wie bei allen Themengebieten in der Fotografie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Landschaftsfotografie ist ein weiteres großes Themengebiet der Fotografie. Hierbei wird die Schönheit sowie Einzigartigkeit von Landschaften festgehalten. Je nach Tages bzw. Jahreszeit haben Landschaften ihren besonderen Reiz. So ist ein Foto welches im Winter entstanden ist an demselben Ort im Frühjahr nicht wiederzuerkennen. Bei der <a title="Landschaftsfotografie" href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&amp;keywords=Landschaftsfotografie&amp;tag=ddpide-21&amp;index=aps&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Landschaftsfotografie</a>* gibt es wie bei allen Themengebieten in der Fotografie einiges zu beachten. Wir möchten dir hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Fakten sowie einige Tipps und Tricks zur Landschaftsfotografie anbieten.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-18"></span></p>
<ol style="text-align: justify;">
<li><a class="in" href="#die-ausrüstung">Die Ausrüstung</a><br />
- <a class="in" href="#die-kamera">Die Kamera</a><br />
- <a class="in" href="#das-objektiv">Das Objektiv</a></li>
<li><a class="in" href="#das-zubehör">Das Zubehör</a><br />
- <a class="in" href="#das-stativ">Stativ</a><br />
- <a class="in" href="#fernauslöser">Fernauslöser</a></li>
<li><a class="in" href="#der-richtige-filter">Der richtige Filter</a><br />
- <a class="in" href="#polfilter">Polfilter</a><br />
- <a class="in" href="#verlaufsfilter">Verlaufsfilter</a><br />
- <a class="in" href="#neutralfilter">Neutralfilter (Graufilter)</a><br />
- <a class="in" href="#farbfilter">Farbfilter</a></li>
<li><a class="in" href="#eine-sache-der-einstellungen">Eine Sache der Einstellungen</a><br />
- <a class="in" href="#die-auflösung">Die Auflösung</a><br />
- <a class="in" href="#der-iso-wert">Der ISO-Wert</a><br />
- <a class="in" href="#die-richtige-blende">Die richtige Blende</a><br />
- <a class="in" href="#die-hyperfokale-distanz">Die hyperfokale Distanz</a><br />
- <a class="in" href="#die-passende-verschlusszeit">Die passende Verschlusszeit</a><br />
- <a class="in" href="#der-autofokus">Der Autofokus</a></li>
<li><a class="in" href="#tipps-zur-perfekten-landschaftsaufnahme">Tipps zur perfekten Landschaftsaufnahme</a><br />
- <a class="in" href="#die-zeit">Die Zeit</a><br />
- <a class="in" href="#sehen-was-am-himmel-passiert">Sehen was am Himmel passiert</a><br />
- <a class="in" href="#der-richtige-standpunkt">Der richtige Standpunkt</a><br />
- <a class="in" href="#natürliche-effekte">Natürliche Effekte</a><br />
- <a class="in" href="#farben-und-kontraste">Die Kontraste nutzen</a><br />
- <a class="in" href="#tiefenwirkung">Tiefenwirkung</a><br />
- <a class="in" href="#das-gegenlicht">Das Gegenlicht</a><br />
- <a class="in" href="#dynamic-und-bewegung">Dynamik und Bewegung</a><br />
- <a class="in" href="#dynamic-und-bewegung">Vorder- und Hintergrund</a></li>
</ol>
<h2 style="text-align: justify;"><a name="die-ausrüstung"></a>Die Ausrüstung</h2>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="die-kamera"></a>Die Kamera:</h3>
<p style="text-align: justify;">Wie bei den meisten Themengebieten kommt es auf verschiedene Einstellungsmöglichkeiten bei der Kamera an. Darum ist es wichtig dass deine Kamera manuelle Einstellungen ermöglicht und nicht nur aus vorgefertigten Motivprogrammen ausgewählt werden kann. Sinnvoll wäre es zum Beispiel wenn du die Blende, die Belichtungszeit sowie den ISO Wert manuell einstellen kannst.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="das-objektiv"></a>Das Objektiv:</h3>
<p style="text-align: justify;">Bei der Landschaftsfotografie kommt es auf hohe Tiefenschärfe an. Somit spielt die Qualität des Objektivs eine große Rolle. In der Regel ist ein Objektiv welches sich im Bereich 18–55mm aufhält am besten für die Landschaftsfotografie geeignet. Auch die Qualität des Objektives spiegelt sich später auf den Bildern wieder. Natürlich ist es möglich mit einem Kit Objektiv gute Landschaftsaufnahmen zu machen. Betrachtet man die Fotos jedoch in voller Auflösung und vergleicht Sie mit Fotos eines hochwertigeren Objektives, so fallen die Unterschiede schon sehr auf.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="das-zubehör"></a>Das Zubehör:</h3>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn die Landschaftsfotografie größtenteils am Tag stattfindet, so ist ein geeignetes <a title="Stativ" href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&amp;keywords=Stativ&amp;tag=ddpide-21&amp;index=aps&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Stativ</a>* sehr nützlich. Denn bei vielen Einstellungen verlängert sich die Belichtungszeit welche keine verwacklungsfreie Aufnahme per Hand zulässt.  Das Stativ ermöglicht es dir weiterhin den Bildausschnitt exakt zu wählen oder vielleicht sogar das ein oder andere Landschaftspanorama zu schießen. Aus diesem Grund empfehlen wir immer ein Stativ mit dabei zu haben.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="fernauslöser"></a>Fernauslöser:</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein <a title="Fernauslöser" href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&amp;keywords=Fernausl%C3%B6ser&amp;tag=ddpide-21&amp;index=aps&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Fernauslöser</a>* ist bei der Landschaftsfotografie keine Pflicht. Bei längeren Belichtungszeiten kann ein Fernauslöser jedoch sehr nützlich sein. Bei längeren Belichtungen reicht schon das drücken des Auslösers für Verwacklungen auf dem späteren Bild. Die Fernbedienung verhindert dies da du beim Auslösen nicht mehr die Kamera berühren musst. Hast du kein Fernauslöser zur Hand so tut es bei längeren Belichtungen auch der Selbstauslöser deiner Kamera. Ein Fernauslöser ist ratsam jedoch nicht unbedingt Pflicht. Bei den meisten Motiven ist die Belichtung eher kurz.</p>
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</div></p>
<h2 style="text-align: justify;"><a name="der-richtige-filter"></a>Der richtige Filter</h2>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="polfilter"></a>Polfilter:</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Polarisationsfilter, auch <a title="Polfilter" href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&amp;keywords=Polfilter&amp;tag=ddpide-21&amp;index=aps&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Polfilter</a>* genannt ist ein Aufsatzfilter welcher nur Licht einer bestimmten Schwingungsrichtung hindurch lässt. Er polarisiert das eintreffende Licht und verhindert unerwünschte Reflexionen von glatten nichtmetallischen Oberflächen wie zum Beispiel Glas oder Wasseroberflächen. Weiterhin unterdrückt der Filter blaue Reflexe im Himmel und sorgt so dafür dass Grünflächen satter wiedergegeben werden. Auch ein wolkenloser blauer Himmel wirkt mit einem Polfilter um einiges satter als ohne Filter.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="verlaufsfilter"></a>Verlauffilter:</h3>
<p style="text-align: justify;"><a class="fancybox" href="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2009/10/00113.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5640" style="margin: 8px 12px 0px 0px;" title="Tipps und Tricks zur Landschaftsfotografie" src="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2009/10/00113-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Der <a title="Verlaufsfilter" href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&amp;keywords=Verlaufsfilter&amp;tag=ddpide-21&amp;index=aps&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Verlaufsfilter</a>* ist ein Aufsatzfilter welcher das Licht in unterschiedlichen Helligkeiten hindurch lässt. Das Glas besitzt in den meisten Fällen einen horizontalen Verlauf welcher sich vom klaren Bereich langsam verdunkelt. Dieser Filter  ist für die Landschaftsfotografie sehr gut geeignet. Er sorgt dafür dass das Motiv ausgeglichener wirkt. Der Verlauf bildet je nach Ausrichtung des Filters den Horizont und dunkelt den Himmel bzw. die zu sehende Landschaft sanft ab. In den meisten Fällen wird der Filter so aufgesetzt dass er den meist helleren Himmel abdunkelt und so die Kontraste im Bereich des Himmels auf dem späteren Bild besser zur Geltung kommen. Das Foto links wurde mit einem solchen Filter gemacht, hierbei wurde der Filter auf den Himmel gelegt sodass dieser sanft abgedunkelt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem RAW-Format sowie der richtigen Bildbearbeitung kannst du den Effekt eines Verlaufsfilters auch nachträglich am Foto hinzufügen, das Ergebnis ist jedoch nicht so sauber und gut wie mit einem echten Verlaufsfilter. PhotoShop CS4 bietet laut unseren Informationen erstmalig eine Grauverlaufsoption im RAW-Konverter an.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Preise eines Verlaufsfilters schwanken stark, so gibt es schon für wenig Geld passende Aufschraubfilter. Günstige Filter lassen sich jedoch nicht immer ausrichten sondern nur fest verschrauben. Oftmals muss der Verlauf jedoch an den Horizont ausgerichtet werden, Filter die dies ermöglichen sind dann jedoch um einiges teurer.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="neutralfilter"></a>Neutralfilter:</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Neutralfilter, auch Graufilter genannt ist ein dunkler Filter welcher es dem Fotografen ermöglicht längere Belichtungszeiten durchzuführen. Möchtest du zum Beispiel Wasserflächen oder auch Wasserfälle mit einer längeren Belichtung fotografieren, so dass sich schleierartige Effekte bilden, so musst du das Bild länger belichten. Am Tag ist dies jedoch selten möglich da das Bild trotz der kleinsten Blendenöffung stark überstrahlt ist. In diesem Fall ist der Neutralfilter genau dass richtige. Er verdunkelt das eintreffende Licht und sorgt so dafür dass länger belichtet werden kann. Diese längere Belichtung sorgt für effektvolle und spannende verschleierte Wasserflächen. Auch einen wolkigen Himmel kannst du mit Hilfe eines Neutralfilters länger belichten sodass Effektvolle Wolkenschleier entstehen.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="farbfilter"></a>Farbfilter:</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Farbfilter ist wie der Name schon sagt ein farbiger Filter. Je nach Art lässt der Filter nur eine bestimmte Farbe durch. In den meisten Fällen besteht der Filter einfach aus einer gefärbten Glas bzw. Kunststoffscheibe. Für die digitale Fotografie ist der Filter allerdings nicht mehr so notwendig da die Wirkung eines solchen Filters auch nachträglich am PC mit der richtigen Bildbearbeitung erzielt werden kann.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><a name="eine-sache-der-einstellungen"></a>Eine Sache der Einstellungen</h2>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="die-auflösung"></a>Die Auflösung:</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Auflösung deiner Kamera sollte auf maximal gestellt sein. In der Regel reichen 8 Megapixel vollkommen aus, jedoch sind 10-12 Megapixel empfehlenswerter um mehr Details festhalten zu können. Weiterhin ist es ratsam wenn du als Format das RAW Format einstellst. Das RAW Format ist quasi ein digitales Negativ welches spätere Einstellungsänderungen am heimischen PC zulässt.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="der-iso-wert"></a>Der ISO-Wert:</h3>
<p style="text-align: justify;">Der ISO Bereich einer Kamera ist je nach Modell unterschiedlich groß, achte darum bitte auf einen guten ISO Bereich, dieser liegt so zwischen dem Wert 100 bis 1600. Der ISO Wert gibt die Lichtempfindlichkeit des Bildsensors bzw. des Filmes wieder, je höher der Wert umso Lichtempfindlicher ist der Sensor. Allerdings erhöht sich mit steigendem ISO Wert auch das Rauschen auf dem späteren Bild. Für die Landschaftsfotografie  ist es empfehlenswert einen niedrigen ISO Wert zu verwenden. Dadurch werden zwar die Belichtungszeiten verlängert, allerdings verringert sich das Bildrauschen und der Dynamikumfang wird erhöht.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="die-richtige-blende"></a>Die richtige Blende:</h3>
<p style="text-align: justify;">Das richtige Einstellen der Blende gehört zu einem der weiteren wichtigen Faktoren bei der Landschaftsfotografie. Somit sollte deine Kamera das manuelle Einstellen der Blende ermöglichen. Die Blende reguliert die Lichtmenge die durch das Objektiv auf den Bildsensor gelangt und ist Bestandteil jeder Kamera bzw. Objektives.  Mit einer kleinen Blende (große Blendenzahl) wird der Vordergrund und der Hintergrund scharf abgebildet während bei größer werdender Blende (kleine Blendenzahl) der Hintergrund zunehmen unscharf dargestellt wird. Bei einem Blendenwert von f2.8 liegt der Fokus auf einem sehr schmalen Bereich. Alles was sich neben dem fokussierten Bereich befindet erscheint unscharf. Ein hoher Blendenwert sorgt für eine Hohe Tiefenschärfe. Auch weit erstreckende Landschaften erscheinen somit scharf. Für die Landschaftsfotografie ist somit ein hoher Blendenwert am besten geeignet da damit Vordergrund als auch Hintergrund scharf dargestellt  werden.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="die-hyperfokale-distanz"></a>Die hyperfokale Distanz:</h3>
<p style="text-align: justify;">Um die beste Tiefenschärfe sowie die optimale Blende einzustellen benötigt es einige Berechnungen. Die hyperfokale Distanz beschreibt die richtige Blendeneinstellung in der Landschaftsfotografie. Die höchste Blendenzahl bedeutet nicht gleich dass damit die beste Schärfe erreicht wird. Ab einer bestimmten Blendenöffnung tritt bei einem Objektiv die sogenannte Beugungsunschärfe auf. Hierbei wird das Licht an den Kanten den Blende abgelenkt und das Bild wird unscharf. Die einfachste Möglichkeit besteht darin, die richtige Blendenöffnung durch ausprobieren herauszubekommen. Hierbei hilft dir der Abblendknopf am Rand des Objektives weiter. Drückst du diesen Knopf so wird die Blende auf den eingestellten Wert geschlossen. Das Bild wird sich im Sucher abdunkeln und somit ist diese Variante nur bedingt einsetzbar da du bei Dämmerung wenig durch den Sucher erkennen wirst.</p>
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</div></p>
<p style="text-align: justify;">Die beste und sicherste Möglichkeit ist es, die hyperfokale Distanz auszurechnen. Hierbei stellst du das Bild auf dass im Bildausschnitt nächste Objekt scharf. Die richtige Blende sorgt dann für die optimale Tiefenschärfe. Als “Hyperfokale Distanz” wird die Distanz von einer Kamera zu einem Objekt bezeichnet, ab der bei einer bestimmten Blende und  Brennweite alles hinter dem Fokuspunkt mit einer guten Schärfe abgebildet wird. Aus diesen Werten lässt sich also die richte Blende berechnen. Die Formel lautet wie folgt:  “Brennweite im Quadrat geteilt durch (Blendenwert multipliziert mit Unschärfekreis-durchmesser)”. Damit du nicht immer bei jedem Foto den Wert neu ausrechnen musst gibt es einige Möglichkeiten die hyperfokale Distanz zu berechnen. <a title="hyperfokale Distanz berechnen" href="http://www.striewisch-fotodesign.de/lehrgang/anmerk/ts_hfd.htm" target="_blank">Hier</a> findest du einen Rechner um die hyperfokale Distanz zu berechnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Möchtest du die hyperfokale Distanz nicht immer errechnen so kannst du auch einen Blendenwert von 9-11 nutzen. In diesem Bereich ist der Vordergrund scharf und der Hintergrund besitzt nur eine leichte Unschärfe.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="die-passende-verschlusszeit"></a>Die passende Verschlusszeit:</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Verschlusszeit regelt die Dauer der Belichtung und ist je nach Motiv verschieden. Bei für Landschaftsaugnahmen klein eingestellter Blende benötigt die Kamera je nach Helligkeit des Umgebungslichtes eine längere Verschlusszeit um das Bild ausreichend belichten zu können. Da bei wenig Umgebungslicht somit auch längere Verschlusszeiten zustande kommen können empfiehlt es sich sehr auch bei der Landschaftsfotografie ein Stativ zu verwenden.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="der-autofokus"></a>Der Autofokus:</h3>
<p style="text-align: justify;">Bei der Landschaftfotografie kommt es auf gute Schärfe sowie Detailzeichnung an, denn auch winzige Details die am Horizont liegen sollen auf dem späteren Bild gut erkennbar sein. Um die optimale Schärfe aus deinem Bild heraus zu holen kannst du so weit wie möglich an das Motiv heran zoomen. Nun stellt der Autofokus das Motiv scharf. Stelle anschließend auf den manuellen Fokus und zoome zu deinem gewünschten Bildausschnitt zurück, Dein Bild besitzt nun die optimale Schärfe. In den meisten Fällen liegt der zu scharfstellende Bereich im unendlichen. Somit brauchst du nur im manuellen Fokus auf unendlich zu stellen und die optimale Schärfe wird erreicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><div class='et-box et-info'>
					<div class='et-box-content'>Die &#8220;Zoom-Variante&#8221; funktioniert nur bei parfokalen Zoomobjektiven*. Einige Zoomobjektive wie bei Canon z.B. insbesondere die nicht &#8211; L&#8217;s Objektive sind jedoch varifokal. Bist du unsicher ob Dein Objektiv diesen Tipp umsetzen kann so kannst du es einfach mal versuchen.</div></div></p>
<p style="text-align: justify;">* parfokale Zoomobjektive: Die Fokussierung bleibt beim verändern der Brennweite konstant.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><a name="tipps-zur-perfekten-landschaftsaufnahme"></a>Tipps zur perfekten Landschaftsaufnahme</h2>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="die-zeit"></a>Die Zeit:</h3>
<p style="text-align: justify;"><a class="fancybox" href="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2009/10/110.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-5641" style="margin: 8px 0px 0px 12px;" title="Tipps und Tricks zur Landschaftsfotografie" src="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2009/10/110-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Wie bei der Nachtfotografie spielt auch bei der Landschaftsfotografie die Zeit bzw. die richtige Jahreszeit eine große Rolle. Denn je nach Uhrzeit oder sogar Jahreszeit besitzt das spätere Motiv bestimmte Reize. Die Lichtstimmung gibt dem Bild die benötigte Spannung und sorgt für Abwechslung. Auch wenn das Motiv gleich bleibt, so sieht eine Landschaft im Abendrot um einiges attraktiver aus als zur Mittagszeit. Wenn du die Möglichkeit hast, das Motiv zu verschiedenen Zeiten zu fotografieren, so empfiehlt sich dies da du so die perfekte Stimmung für Dein Landschaftsfoto herausbekommen kannst.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Beispielbild links siehst du die verschneite Landschaft rund um Altenberg. durch den weißen Schnee kommen die entfernten Schneebedeckten Berge mit den Bäumen sehr gut zur Geltung.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="sehen-was-am-himmel-passiert"></a>Sehen was am Himmel passiert:</h3>
<p style="text-align: justify;"><a class="fancybox" href="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2009/10/104.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5642" style="margin: 8px 12px 0px 0px;" title="Tipps und Tricks zur Landschaftsfotografie" src="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2009/10/104-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Der Himmel sowie die Wolken spielen eine große Rolle beim fotografieren von Landschaften. Denn sie übermitteln dem Betrachter die Stimmung des jeweiligen Bildes. Ob es Sommer, Winter oder Frühling war oder ob das Bild dramatisch bzw. harmonisch und mild wirkt, dies alles wird bei der Landschaftsfotografie vom Himmel bestimmt. Achte darum auf die richtige Wirkung des Himmel und setzte bestimmte Ereignisse gut in Szene. So kann eine Gewitterfront dein Bild super aufpeppen, aber auch ein Regenbogen ist sicherlich ein interessantes Motiv. Im Beispielbild rechts siehst du den Senftenberger See über dem das Sternbild des großen Wagens leuchtet. durch eine längere Belichtungszeit konnten wir sogar das Restlicht des schon längst vergangenen Sonnenuntergangs festhalten.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="der-richtige-standpunkt"></a>Der richtige Standpunkt:</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Fotostandpunkt entscheidet ob Dein Bild ein „Knippserbild“ oder das perfekte Landschaftsfoto wird. Langweilige Perspektiven sorgen dafür dass das Bild den Betrachter nicht beschäftigt und er es so auch ganz schnell wieder vergisst. Die richtige Perspektive beeinflusst die Wirkung auf Dein Motiv und sorgt so für eine gelungene Aufnahme. Oft empfiehlt es sich den Kamerastandpunkt möglichst tief zu halten um dem Bild so eine spannende Tiefenwirkung zu verleihen.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="natürliche-effekte"></a>Natürliche Effekte:</h3>
<p style="text-align: justify;"><a class="Tipps und Tricks zur Landschaftsfotografie" href="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2009/10/95.jpg"><img class="size-medium wp-image-5644 alignright" style="margin: 8px 0px 0px 12px;" title="Tipps und Tricks zur Landschaftsfotografie" src="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2009/10/95-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Effekte wie Wasserflächen, Regen, Staub, Nebel und andere Dinge eignen sich sehr gut um Dein Motiv zu gestalten. Eine nebelige Berglandschaft wirkt doch um einiges spannender als ohne Nebel. Auch Wasserflächen, in denen sich die Landschaft spiegelt eignen sich perfekt dafür. Wir haben die Erfahrung gemacht dass es oftmals zur Nebelbildung kommt wenn es am Vortag geregnet hat. Findest du eine Stelle die für Nebelbildung bekannt ist so lohnt sich ein Besuch nach einen Regenschauer ganz bestimmt. In den frühen Morgenstunden kommt es auch oft zur Nebelbildung.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="farben-und-kontraste"></a>Farben und Kontraste:</h3>
<p style="text-align: justify;">Das besondere an Landschaftsaufnahmen sind oft die Kontraste. Stark zueinander wirkende Kontraste geben dem Bild sehr viel Spannung. So eignen sich ein tiefblauer Himmel und davor ein knallgelbes Sonnenblumenfeld perfekt für eine Landschaftsaufnahme.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="tiefenwirkung"></a>Tiefenwirkung:</h3>
<p style="text-align: justify;"><a class="fancybox" href="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2009/10/00136.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5645" style="margin: 8px 12px 0px 0px;" title="Tipps und Tricks zur Landschaftsfotografie" src="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2009/10/00136-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Die Tiefenwirkung gibt deinem Bild eine räumliche Wirkung und kommt durch das richtige einsetzen von Licht, Farbe sowie Linienführung zustande. Wichtig ist die richtige Perspektive, so gelingt es dir schnell und einfach die passende Tiefenwirkung zu erzielen. Diagonalen führen Beispielsweise den Betrachter in Dein Bild hinein und lassen ihn das Bild erkunden. Der Horizont bildet dann eine natürliche Stoplinie welche dem Augen halt gibt. Eine Gute Landschaftsaufnahme lebt in den meisten Fällen durch seine passende Tiefenwirkung. Wenn du das Bild dann noch in einige Ebenen teilst kommt die Tiefenwirkung noch besser zu Geltung. Über den Vorder- und Hintergrund gehen wir im nächsten Punkt ein.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="vorder-und-hintergrund"></a>Vorder- und Hintergrund</h3>
<p style="text-align: justify;">Eine Grundregel für gelungene Landschaftsaufnehmen ist es immer dem Bild einen Vorder bzw. Hintergrund zu geben da diese dem Bild den benötigten Raum verleiht. Dabei musst du dich je nach Motiv entscheiden ob du den Hintergrund als Hauptbestandteil deines Bildes machst oder den Vordergrund. Der Vordergrund muss nicht zwangsläufig im Nahbereich des Bildes liegen. Als Vordergrund kannst du alles nutzen was deutlich vor dem am weitesten entfernten Bereich des Bildes liegt.  Besonders gute Landschaftsaufnahmen gelingen wenn du in 3 Ebenen arbeitest und dem Bild einen Vorderebene (Vordergrund), eine Mittelebene (Mitte) und einen Hintergrundebene gibst. In unserem Beispiel bilden die frisch wachsenden Bäume und blühenden Sträucher den Vordergrund der sich leicht vor das tiefe Tal, die Basteibrücke und die Felsenn die den Mittelgrund bilden  erstreckt  und  der Nebel, der Lilienstein und der im dunst verschwindende Horizont den Hintergrund darstellen. durch eine kleine Blende ist das komplette Bild scharf abgebildet worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht immer ist eine klare Trennung zwischen Vorder,- und Hintergrund möglich. Das ist zum Beispiel dann der Fall wenn du ein sich lang erstreckendes Feld mit Weizen oder Raps fotografieren möchtest.  Ein dennoch gutes Ergebniss erzielst du indem du die Kamera möglichst tief aufstellst und und somit die Entfernung des Feldes bis in den Hintergrund darstellst. Hintergrund sollte dabei einen weitaus kleineren teil in Anspruch nehmen als das Feld. So ist es möglich das Feld als Vordergrund zu nutzen welches in den Hintergrund übergeht.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="das-gegenlicht"></a>Das Gegenlicht:</h3>
<p style="text-align: justify;">Besonders im Winter eignet sich die tiefstehende Sonne perfekt um Aufnahmen im Gegenlicht zu machen. Dabei bilden die abgebildeten Motive wie Bäume, Häuser, Berge etc. nur eine schwarze Kontur. Lässt es der Stand der Sonne zu so gibst du deinem Bild den besonderen Pepp wenn du es schaffst die Sonne direkt hinter dem Hauptobjekt wie zum Beispiel einem Baum, einer Kirche etc. zu platzieren. Somit erstrahlen die Kanten des Objektes und dass ganze bekommt einen besonderen Reiz.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="dynamic-und-bewegung"></a>Dynamik und Bewegung:</h3>
<p style="text-align: justify;">Auch bei der Landschaftsfotografie ist es dir möglich mehr Dynamik bzw. Bewegung in das Bild zu bekommen. durch eine längere Belichtung entstehen zum Beispiel bei Flussverläufen oder auch bei Wasserfällen sehr interessante Effekte. durch dass sich bewegende Wasser und die andauernde Belichtung bildet sich eine Art Schleiereffekt was dem Bild etwas geheimnisvoller verleiht.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei längeren Belichtungen zeichnet sich jedoch ein großes Problem auf. Da die meisten Landschaftsaufnahmen am Tag geschossen werden, kommt es bei längeren Belichtungszeiten zu sehr starken Überstrahlungen was zur Folge hat dass das spätere Bild einfach nur komplett weiß ist und keinerlei Informationen enthält. Hier bringt der Graufilter Abhilfe! Dieser besitzt eine verdunkelte Glasfläche welche weniger Licht hindurch lässt. Somit kann die Kamera länger belichten ohne dass es zu Überstrahlungen kommt da durch den Filter viel weniger Licht aufgenommen werden kann als ohne Filter. Um solche Bewegungen auf das Bild zu bekommen ist es Ratsam die Blende zu schließen um somit noch weniger Licht auf den Sensor zu bekommen. Der optimale Wert liegt zwischen Blende 22 und 32.</p>
<p style="text-align: justify;">* <em>Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Solltet ihr über diesen Link etwas bestellen so bekommen wir eine kleine Provision. Aber ihr zahlt deswegen keinen Cent mehr.</em></p>
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		<title>Architekturfotografie &#8211; Tipps und Tricks</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 13:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DDpix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturaufnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturfotografie]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie der Name schon verrät beschäftigt sich die Architekturfotografie mit dem fotografieren sowie abbilden von Gebäuden bzw. Bauwerken und deren Details. Wie für die meisten Themengebieten in der Fotografie gibt es auch der  Architekturfotografie einige Dinge die man beachten sollte sowie viele Tipps und Tricks um das Beste aus einem Foto herauszuholen. In diesem Artikel wollen wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a name="architekturfotografie"></a>Wie der Name schon verrät beschäftigt sich die Architekturfotografie mit dem fotografieren sowie abbilden von Gebäuden bzw. Bauwerken und deren Details. Wie für die meisten Themengebieten in der Fotografie gibt es auch der  Architekturfotografie einige Dinge die man beachten sollte sowie viele Tipps und Tricks um das Beste aus einem Foto herauszuholen. In diesem Artikel wollen wir genauer auf das Thema eingehen und die wichtigsten Dinge in der Architekturfotografie erläutern. Das fotografieren von Bauten besitzt einen besonderen Reiz da es oftmals durch die Detailtreue des abgelichteten Bauwerkes einen hohen dokumentarischen Wert besitzt. Aber auch Detailaufnahmen von einzelnen Gebäudeteilen machen die <a title="Architekturfotografie" href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&amp;keywords=Architekturfotografie&amp;tag=ddpide-21&amp;index=aps&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Architekturfotografie</a>* zu einem spannenden Themengebiet in der Fotografie.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-16"></span></p>
<ol style="text-align: justify;">
<li><a class="in" title="Die Architekturfotografie" href="#architekturfotografie" target="_self">Die Architekturfotografie</a></li>
<li><a class="in" title="Panoramafreiheit" href="#panoramafreiheit" target="_self">Panoramafreiheit</a></li>
<li><a class="in" title="Probleme in der Architekturfotografie" href="#probleme" target="_self">Probleme in der Architekturfotografie</a><br />
- <a class="in" title="Stürzende Linien" href="#stuerzende-linien" target="_self">Stürzende Linien</a></li>
<li><a class="in" title="Zusammenfassung" href="#tipps-und-tricks" target="_self">Tipps und Tricks zur Architekturfotografie</a><br />
- <a class="in" href="#architektur-bei-nacht">Architektur bei Nacht</a><br />
- <a class="in" href="#bildausschnitt">Der richtige Bildausschnitt</a><br />
- <a class="in" href="#abstrakt-und-detail">Abstrakt und das Detail</a><br />
- <a class="in" href="#unschaerfe">Das Spiel mit der Unschärfe</a><br />
- <a class="in" href="#tiefenwirkung">Die richtige Tiefenwirkung</a><br />
- <a class="in" href="#spiegelungen">Spiegelungen</a></li>
</ol>
<h2 style="text-align: justify;"><a name="panoramafreiheit"></a>2. Panoramafreiheit:</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein wichtiger Hinweis zur Architekturfotografie ist die Panoramefreiheit. Denn auch Gebäude besitzen ein Urheberrecht welches dem jeweiligen Architekten bzw. Künstlers zugeordnet wird. Die Panoramafreiheit bezeichnet kurz gesagt das Recht Außenaufnahmen von urheberrechtlich geschützten Gebäuden oder Werken wie zum Beispiel Skulpturen ohne Verwendung von Hilfsmitteln wie Leitern, Flugzeugen oder Hubschraubern etc. von einem öffentlichen zugänglichen Ort zu machen und zu verbreiten. Hierbei ist es wichtig dass die Aufnahme von einem öffentlich zugänglichen Ort gemacht wurde, darunter zählen Straßen sowie Plätze, jedoch keine Privatgrundstücke. Weiterhin gilt die Panoramafreiheit nicht wenn andere Rechte berührt werden. Darunter zählen unter anderem die Persönlichkeitsrechte, wenn durch die Außenaufnahme etwa Details zu bestimmten Personen offenbart werden. Aufnahmen aus dem Inneren eines Gebäudes sind kein Bestandteil der Panoramefreiheit so das im Falle von Innenaufnahmen zeitgenössischer Gebäude eine Genehmigung des Architekten benötigt wird. Ausnahmen bestätigen die Regel, so das die Pressefreiheit wiederrum das fotografieren von Inneren eines Gebäudes erlauben wenn es zum Beispiel etwas Berichtens wertes in einem öffentlich zugänglichem Gebäude gibt. Zu beachten ist das diese Panoramafreiheit ein Nationales Recht ist und in jedem Land anderes ist, so gibt es dieses Recht in Frankreich beispielsweise nicht!</p>
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</div></p>
<h2 style="text-align: justify;"><a name="probleme"></a>3. Probleme in der Architekturfotografie:</h2>
<p style="text-align: justify;">Bei der Architekturfotografie kann es ab und zu zu unschönen Problemen kommen. Die wichtigsten haben wir dir hier mal aufgelistet und erklärt:</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="stuerzende-linien"></a>Stürzende Linien:</h3>
<p style="text-align: justify;"><a class="fancybox" href="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2009/10/94.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5654" style="margin: 8px 12px 0px 0px;" title="Tipps und Tricks zur Architekturfotografie" src="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2009/10/94-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Das am häufigsten auftretende Problem bei der Architekturfotografie sind die Stürzenden Linien. Dieser Effekt kann oft als störend empfunden werden, er kann aber auch dem Bild das gewissen etwas geben. Als stürzende Linien bezeichnet man Linien bzw. Kanten die auf einem gemeinsamen Punkt aufeinander zustreben obwohl diese in Wahrheit Parallel zueinander verlaufen. Stürzende Linien treten auf wenn die Kanten des zu fotografierenden Gebäudes nicht parallel zur Kamera bzw. der Projektionsebene stehen. Kurz zusammen gefasst treten stürzende Linien auf wenn du zum Beispiel ein großes Gebäude fotografieren möchtest und die Kamera nach oben neigst um das Gebäude von deinem Standpunkt komplett auf das Bild zu bekommen. Vermeiden lassen sich stürzende Linien nur indem die Kamera parallel zum zu fotografierenden Objekt steht oder durch teure Tilt-Shift-Objektive bei dessen die Linsengruppe senkrecht zur optischen Achse verschoben wird. Dank der Bildbearbeitung ist es heute jedem möglich diesen Effekt nachträglich am Rechner zu beseitigen. Hierbei wird das Bild einfach entzerrt bzw. solange gekippt bis die Kanten wieder parallel zueinander stehen. Es ist auch möglich den Effekt der stürzenden Linien zu verringern, hierzu musst du einfach nur den Standpunkt nach hinten verändern. Mit wachsender Entfernung zum Objekt verringern sich durch die größere Brennweite auch die stürzenden Linien.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><a name="tipps-und-tricks"></a>4. Tipps und Tricks zur Architekturfotografie:</h2>
<p style="text-align: justify;">Um dass Beste aus deinen Aufnahmen heraus zu holen haben wir hier noch einige kleine Tipps zusammentragen welche deinem Bild mehr Aussagekraft geben.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="architektur-bei-nacht"></a>Architektur bei Nacht:</h3>
<p style="text-align: justify;">Oft werden große Gebäude, Sehenswürdigkeiten und Bauwerke Nachts mit künstlichem Licht angestrahlt. Die Beleuchtung gibt dem Bild später einen besonderen Reiz und oftmals wirken Bauwerke bei Dämmerung bzw. Nachts besonders anziehend und schön. Mehr Informationen zur Nachtfotografie findest du im DDpix Artikel „Nachtfotografie“.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="fancybox" href="/wp-content/uploads/2009/10/nacht-tag.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-477" title="Wenn die Nacht zum Tage wird." src="/wp-content/uploads/2009/10/nacht-tag.jpg" alt="" width="560" height="201" /></a></p>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="bildausschnitt"></a>Der richtige Bildausschnitt:</h3>
<p style="text-align: justify;"><a class="fancybox" href="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2009/10/89.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-5650" style="margin: 8px 0px 0px 12px;" title="Tipps und Tricks zur Architekturfotografie" src="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2009/10/89-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Je nachdem wie du deinen Bildausschnitt wählst, so kommt auch die Wirkung des späteren Fotos anders rüber. Schon allein durch eine andere Perspektive und einem dazu passenden Ausschnitt wirken Bauten gleich viel spannender und das Bild bekommt einen sofortigen Wiedererkennungswert. Als Beispiel für einen gelungenen Bildaufbau dient dass rechte Foto des Berliner Fernsehturmes. Die Kamera wurde in diesem Fall knapp unterhalb der spitzen Vordächer platziert und nach oben zum Fernsehturm gedreht. Das Bild weicht gerade wegen der ungewöhnlichen Perspektive von den üblichen &#8220;Fernsehturm-Bildern&#8221; ab.</p>
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<h3 style="text-align: justify;"><a name="abstrakt-und-detail"></a>Abstrakt und das Detail:</h3>
<p style="text-align: justify;">Abstrakte Darstellungen von Gebäuden geben deinem Bild genauso das gewissen Etwas wie Detailaufnahmen von Teilen eines Bauwerkes. Beachte jedoch das dass fotografierte Bauwerk am besten wiedererkannt werden sollte. So kannst du markante Teile des Bauwerkes auch mal im Detail fotografieren.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="unschaerfe"></a>Das Spiel mit der Unschärfe:</h3>
<p style="text-align: justify;"><a class="fancybox" href="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2009/10/82.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5653" style="margin: 8px 12px 0px 0px;" title="Tipps und Tricks zur Architekturfotografie" src="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2009/10/82-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Mit dem gezielten Einsatz der Unschärfe kannst du Fotos machen welche lange im Gedächtnis des Betrachters bleiben. In unserem Beispiel haben wir diese Unschärfe im Zusammenspiel mit einer Glaskugel genutzt. Der Blick wandert automatisch auf den Inhalt der Kugel und der Unscharfe Hintergrund füllt das Bild ideal aus. Weiterhin kannst du die Unschärfe auch anders nutzen. Mit der passenden Belichtung kannst du zum Beispiel auch mal eine fahrende Rolltreppe oder ähnliches fotografieren.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="tiefenwirkung"></a>Die richtige Tiefenwirkung:</h3>
<p style="text-align: justify;">Bei langen Gängen oder Straßen kommt der Einsatz der Tiefen-wirkung besonders gut zur Geltung. Je weiter die fotografierten Objekte entfernt liegen destso kleinen wirken sie. Das Beispiel verdeutlicht das Prinzip der Tiefenwirkung. Die Säulen besitzen in Wahrheit einen gleichen Abstand, unser Auge nimmt diesen Abstand durch die wachsende Entfernung nicht richtig wahr. Die Tiefenwirkung kommt besonders bei Motiven wie im Beispiel zur Geltung. Bei langen Gängen mit Säulen aber auch engen Straßen und Gassen kommt die Tiefenwirkung besonders gut zur Geltung.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a name="spiegelungen"></a>Spiegelungen:</h3>
<p style="text-align: justify;"><a class="fancybox" href="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2009/10/00122.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-5652" style="margin: 8px 0px 0px 12px;" title="Tipps und Tricks zur Architekturfotografie" src="http://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2009/10/00122-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>durch Spiegelungen gibst du deinem Bild mehr Details und sorgst für spannende Abwechselungen. Ob es eine Wasserfläche ist oder ob es Glasfassaden von Gebäuden sind spielt im Grunde genommen keine Rolle. Der richtige Einsatz von Spiegelungen hebt Dein Bild von den anderen ab. Beachte jedoch dass du beim fotografieren von Spiegelungen auf Glasflächen, Wasserflächen und nichtmetallischen Oberflächen keinen Polfilter verwenden darfst da dieser die Spiegelungen herausfiltert.</p>
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