Von unterwegs

Hin und wieder muss es schnell gehen oder wir möchten euch aktuelle Bilder von unseren Touren zeigen. Hier findet ihr Bilder welche hinter der Kamera entstehen. Damit finden auch die Bilder eine kleine Plattform, die nicht unbedingt auf Facebook, Instagram oder in die Galerie passen.

Mondfinsternis im Januar 2019 fotografieren

Am 21. Januar 2019 ist es schon wieder soweit. Über Deutschland ist eine totale Mondfinsternis zu sehen. Die letzte ist noch gar nicht so lange her. Bereits im vergangenen Jahr schob sich die Erde zwischen Mond und Sonne und sorgte für ein eindrucksvolles Himmelsschauspiel. Damals war der sogenannte Blutmond viele Stunden am Himmel zu sehen. Wir standen an jenem 27. Juli 2018 am Fuße der Marienbrücke und hielten den gesamten Verlauf der Finsternis auf einem Foto fest. In dieser einen Aufnahme steckte allerdings ziemlich viel Planung. Vom Fotostandpunkt, über die Zeit und den genauen Verlauf des Mondes am Himmel bis hin zum Wetter, mussten wir sehr viele Faktoren beachten. Am Ende hatten wir alles genau geplant und aufeinander abgestimmt um dieses Foto zu fotografieren. Wie genau das Bild entstanden ist könnt ihr in unserem ausführlichem Fotobericht nachlesen.

Auch die Mondfinsternis am 21. Januar wollen wir gern fotografieren. In erster Linie muss das Wetter mitspielen. Wenn die Vorhersagen gut aussehen, machen wir uns an die Planung des Motivs. Denn wenn es dann soweit ist, müssen alle Einstellungen sitzen und die Kamera vorbereitet sein. Um euch ebenfalls die Möglichkeit zu geben die Mondfinsternis auf einem Foto festzuhalten, möchten wir in diesem Artikel die grundlegenden wichtigen Faktoren zur kommenden Mondfinsternis auflisten und kurz erläutern wie wir unser Wunschbild versuchen umzusetzen.

Anders als zur letzten Mondfinsternis 2018, dessen gesamter Verlauf vergleichsweise sehr lange andauerte und vom Sonnenuntergang bis spät Nachts gegen 1 Uhr andauerte, findest die Mondfinsternis im Januar 2019 spät Nachts statt und wird sich bis kurz vor Sonnenaufgang erstrecken. Vorteil an dieser Mondfinsternis ist die Tatsache, dass sie bis kurz vor Sonnenaufgang geht und damit zur Blaue Stunde endet. Fotografisch ergibt diese Konstellation etwa die selben Lichtverhältnisse wie zur letzten Mondfinsternis 2018. Damals ging der Mond ebenfalls bereits partiell verdunkelt zur blauen Stunde auf und stieg im weiteren Verlauf der totalen Verdunklung in den immer dunkler werdenden Nachthimmel auf. Dieses mal wird es einfach andersrum sein und der Mond geht in den immer heller werdenden Morgenhimmel unter.

Die Mondfinsternis. Ein paar Daten

Um ein passenden Fotostandpunkt zu finden und alle anderen Faktoren möglichst genau planen zu können, haben wir ein paar Daten zur kommenden Mondfinsternis rausgesucht. Für die kommende Mondfinsternis am 21. Januar 2019 sind folgende Zeiten wichtig. Die angegebenen Zeiten für Mondaufgang und Monduntergang sind für den Standort Dresden angegeben. Für alle anderen Standorte in Deutschland sind die Zeiten etwas anders.   

Daten Standort Dresden für den 21.01.2019:

Mondaufgang in Dresden am (20.01.2019) 15:48 Uhr
Sonnenuntergang in Dresden (20.01.2019) 16:34 Uhr
Eintritt in Halbschatten  (39° Höhe, 252° W) 03:36 Uhr
Beginn der Sichtbarkeit (34° Höhe, 259° W) 04:10 Uhr
Eintritt in Kernschatten (30° Höhe, 264° W) 04:34 Uhr
Beginn totale Bedeckung (20° Höhe, 277° W) 05:41 Uhr
Maximale Verdunkelung (15° Höhe, 282° W) 06:12 Uhr
Beginn Astronomische Dämmerung 06:13 Uhr
Ende der totalen Bedeckung (11° Höhe, 288° NW) 06:43 Uhr
Austritt aus Kernschatten (2° Höhe, 300° NW) 07:51 Uhr
Ende der Sichtbarkeit 08:17 Uhr
Monduntergang in Dresden 08:05 Uhr

Wie fotografieren wir die Mondfinsternis?

Zu Beginn der Mondfinsternis um 3:36 Uhr im Zeitraum der Halbschattenfinsternis, steht der Mond mit +39° noch recht weit oben am Himmel. Wir benötigen also mindestens 24mm Weitwinkel um die Mondfinsternis vom Beginn bis zum Ende auf das  Bild zu bekommen. Bei 24mm Weitwinkel erscheint der Mond allerdings nur als kleiner Punkt auf dem Foto. Viel zu klein um irgendetwas von der Verdunklung zu erkennen.

Die Ausrüstung:

Um das Problem der zu geringen Brennweite zu vermeiden, werden wir wahrscheinlich wieder die selbe Vorgehensweise anwenden wie bei der letzten Mondfinsternis im vergangenen Sommer. Damals fotografierten wir mit zwei Kameras. Beide hatten jeweils eine feste Aufgabe zu erledigen. Unsere Olympus OM-D EM-1 mit aufgeschraubten Canon EF 70-200mm 1:2,8L IS II USM fotografierte den Mond im Detail. Durch den Cropfaktor von 2,0 erreichten wir eine Brennweite von 400mm. Aller 5 Minuten machte die Kamera ein Foto vom Mond. Damit dieser auch wirklich scharf ist und wir nicht aller paar Minuten den Bildausschnitt korrigieren mussten, war die Olympus auf einer einfachen Nachführung montiert. Diese glich die Erdrotation aus sodass die Kamera zu jedem Zeitpunkt den Mond fest im Visier behielt.

Die zweite Kamera – eine Canon EOS 5D Mark III – stand nebenan. Mit dieser fotografierten wir über den ganzen Abend hinweg in regelmäßigen Abständen ein und dasselbe Hauptmotiv. Wie oben zu sehen, wählten wir einen schönen Bildausschnitt mit der Dresdner Altstadtsilhouette aus.

Auch bei der kommenden Mondfinsternis müssten wir so wieder eine schöne Bildersammlung mit dem gesamten Verlauf der Finsternis bekommen. Für welche Brennweite wir uns schlussendlich genau entscheiden und wie unser Fotostandpunkt aussieht, müssen wir selbst noch heraus finden und ein gutes Mittelmaß zwischen Brennweite und Bildausschnitt finden. Vermutlich wird die Brennweite für unser Bild aber bei 24mm bis 50mm liegen.

Mondfinsternis Simulation:

Um euch den Verlauf des Mondes am Himmel und die einsetzende Blaue Stunde zu verdeutlichen, haben wir ein kleines GIF erstellt. Zur Verwendung kam die Foto App „PlanIT for Photographer“ fürs iPhone. Das Beispiel zeigt den Verlauf des Mondes bei 24mm Brennweite und der Verwendung einer Vollformat Kamera. Wie man sieht wirkt der Mond bei dieser geringen Brennweite tatsächlich sehr klein.

Die richtigen Einstellungen:

Da wir mit zwei Kameras fotografieren und mit diesen die verschiedene Situationen festhalten möchten, variieren die Einstellungen dementsprechend.

Grundbild Weitwinkel:

Für unsere Canon EOS R, mit der wir das Weitwinkel Ausgangsfoto mit dem gesamten Verlauf des Mondes fotografieren wollen, wählen wir wieder eine Blende von f8.0 und einen ISO-Wert von 100.

Die Belichtungszeit variiert dabei je nach Umgebungslicht und wird sich dementsprechend Richtung nahender blauen Stunde immer weiter verkürzen. Es wird ja heller und somit können wir die Belichtungszeiten immer weiter verkürzen. Um die korrekte Belichtungszeit zu finden, ist die Zeitautomatik (Av) eine gute Option. Bei der Zeitautomatik legst du Blende und ISO-Wert manuell fest und die Kamera stellt die nötige Belichtungszeit automatisch ein. Bei längeren Belichtungszeiten wird der Mond dann aber eine Lichtspur auf dem Foto hinterlassen, weil er sich während der Belichtung stetig über den Himmel bewegt. Für unser geplantes Motiv können wir diesen Aspekt aber vernachlässigen, da wir den kleinen Mond auf unserem Weitwinkel Foto sowieso durch die Monde der Detailaufnahmen überdecken werden.

Detailfotos Mond:

Für die Detailfotos des Mondes ist es wichtig, möglichst kurze Belichtungszeiten zu wählen. Um möglichst viele Details des Mondes zu erkennen, werden wir diesen mit etwa 400mm fotografieren.

Bei so einer hohen Brennweite rast der Mond förmlich durch den Bildausschnitt.  Um diesen nicht ständig korrigieren zu müssen, werden wir unsere Olympus OM-D EM-1 auf einer Nachführung montieren. Ausgerichtet auf den Polarstern – der „Drehachse“ unserer Erde, wirkt die Nachführung der Erdrotation quasi entgegen und unsere Kamera behält den Mond ständig im Blick. Mit so einer Nachführung sind auch bei hohen Brennweiten und etwas längeren Belichtungszeiten noch scharfe Fotos des Mondes möglich, ohne das dieser in einer Bewegungsunschärfe verschwimmt. Um gestochen scharfe Mondfotos zu erhalten, werden wir den ISO-Wert auf ca. 200 bis 400 erhöhen und die Blende mit F2.8 maximal öffnen. Mit diesen Einstellungen können wir den Mond selbst zur totalen Verdunklung ausreichend hell und dennoch gestochen scharf fotografieren.  Die Belichtungszeit werden wir wieder je nach Umgebungslicht individuell anpassen. Auch in diesem Fall kannst du aber über die Zeitautomatik deiner Kamera die Wahl der korrekten Belichtungszeit überlassen.

Es ist wichtig, die Dunkelheit des Mondes zur maximalen Bedeckung nicht zu unterschätzen. Er ist wirklich sehr dunkel und es sind schon einige Sekunden an Belichtungszeit nötig um brauchbare Fotos hinzubekommen. Wenn du mit einer Kamera fotografierst, solltest du mit fortschreitender Verdunklung auch ggf. den ISO Wert erhöhen um nicht zu lange belichten zu müssen. Denn durch Bewegung des Mondes am Himmel ist dieser sehr schnell verschwommen.

Die Mondfinsternis richtig Fotografieren:

  1. Verwende unbedingt ein Stativ!
  2. Fokussiere automatisch. Falls das nicht klappt, versuche mit Hilfe des „LiveViews“ deiner Kamera manuell zu fokussieren.
  3. Deaktiviere bei der Verwendung eines Stativs den Bildstabilisator.
  4. Erhöhe den ISO Wert etwas, (200-800) um in der dunklen Phase nicht zu lange belichten zu müssen.
  5. Öffne die Blende soweit es geht, um soviel Licht wie möglich einzufangen.
  6. Nutze keine Belichtungsautomatik, sondern belichte manuell. (Ca. 1/30s). Bei Bedarf geht auch Zeitautomatik (Av)
  7. Prüfe hin und wieder deine Fotos und Einstellungen. Es ist genug Zeit zum rum experimentieren.
  8. Wage dich auch an neue Einstellungen und spiele mit deiner Kamera, so lernst du am besten.

Unsere Checkkarte:

Für einen Überblick der möglichen Einstellungen bei der Nachtfotografie, möchten wir dir unseren Nachtfotografie Artikel und unsere Fotografie Checkkarte ans Herz legen. In diesem Artikel erklären wir sehr ausführlich alles was man zum Thema Nachtfotografie wissen muss. Um anschließend gut für die ersten Nachtfotos gewappnet zu sein, bieten wir speziell zum Thema eine Fotografie Checkkarte an. Auf dieser erläutern wir das Zusammenspiel zwischen Blende ISO-Wert und Belichtungszeit, damit zu für deine nächtlichen Fotos der Mondfinsternis gut gewappnet bist.


Fotografie Checkkarte

Preis: 4,95 €

  • Enthält 19% MwSt
  • kostenloser Versand per Briefpost
  • Format: DIN A6, 105 x 148 mm
  • Papier: 400 g/m² Bilderdruckpapier Matt
  • Veredelung: Folienkaschireung Matt
  • Mehr Informationen…

in den Warenkorb


Mehr Infos zur Mondfinsternis im Januar 2019:

Alle wichtigen Infos, weitere Zeitangaben zu verschiedenen Orten sowie weiterführende Links findest du auf der Seite mofi2019.de

Dreharbeiten am Schloss Moritzburg

Vor einigen Tagen bekamen wir per Facebook Nachricht den Hinweis, dass wir mal zum Schloss Moritzburg fahren sollten. Dort finden vom 11. bis zum 24 Oktober Dreharbeiten statt. Angeblich sollen im und am Schloss Szenen für die Hollywood-Produktion „Drei Engel für Charlie“ gefilmt werden. Am vergangenen Freitagabend wurde das Schloss im Zuge der Dreharbeiten kunstvoll illuminiert und die Umgebung in helles Flutlicht getaucht. Um uns die Szenerie mal genauer anzuschauen, fuhren wir an diesem Abend spontan nach Moritzburg. Im Gepäck hatten wir natürlich unsere Kamera und das Stativ dabei.

Schon bei der Anfahrt erkannten wir, dass das Schloss tatsächlich bunt angestrahlt wurde. Der mittels eines großen Krans weit über den Schlossteich schwebende Flutlichtscheinwerfer strahlte alles in einem kaltweißem Licht an, vergleichsweise wie in einem Fußballstation. Wir parkten also das Auto und spazierten los.

Um uns einen Überblick zu verschaffen, ging es erstmal zum Flutlichtscheinwerfer. Dieser stand am östlichen Ufer der Schlossteiches. Ein weiterer kleinerer Scheinwerfer strahlte vom nördlichen Ufer auf das Schloss. Der Wasserpegel im Teich war sehr flach sodass wir einige Meter hineingehen konnten. Dort schossen wir unser erstes Foto, danach ging es zu Fuß einmal um den halben Teich herum bis zum östlichen Ufer.

Der nun gegenüberstehende Flutlichtscheinwerfer und die aufziehenden Nebelschwaden zauberten ein eindrucksvolles Bild. Wir suchten uns noch einen schönen Vordergrund und fotografierten das unten zu sehende Foto. Nebenbei schauten wir den Dreharbeiten vor dem Schloss zu und schnappten sogar den einen oder anderen „Action“ Ruf des Regisseurs auf. 

Die Stimmung an diesem Abend war wirklich eindrucksvoll und so vermutlich einmalig. Denn einen hellen Scheinwerfer, der aufziehende Nebel sowie die Beleuchtung am Schloss gab es noch nie. Wir sind daher über den Hinweis sehr dankbar und froh, das Ganze auf Fotos gebannt zu haben. Auch wenn die Sperrung des Schlosses für nichtsahnende Touristen sehr ärgerlich ist.

An diesem Abend haben wir zum ersten mal mit unserer neuen Canon EOS R bei schwierigen Lichtbedingungen fotografiert. Als Objektiv nutzten wir das Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM.

Um die Kamera und den oft gelobten schnellen und auch bei großer Dunkelheit noch scharfstellenden Autofokus zu testen, spielten wir mit der Kamera etwas herum. Und tatsächlich, der Autofokus stellte bei jeder Aufnahme schnell und zuverlässig scharf. Auch die Qualität der Bilder hat uns begeistert. Die EOS R liefert auch bei diesen schwierigen Lichtbedingungen super Ergebnisse ab.

Warum haben wir uns die neue Canon EOS R gekauft?

Einige haben es vielleicht schon durch unsere Instagram Story mitbekommen. Unsere Canon EOS 5D Mark III wurde durch die neue EOS R abgelöst. Wir haben das neue Familienmitglied am vergangenen Dienstag  bei Foto Wolf Dresden abgeholt und waren damit eine der ersten die die neue EOS R ihr Eigen nennen duften. Nun ist es endlich mal Zeit, komplett in den Markt der spiegellosen Systemkameras einzusteigen.

Das Thema ist nicht neu für uns, denn als „immer dabei“ Kamera nutzen wir schon seit einigen Jahren eine Olympus OM-D EM-1. Aber mit dem Kauf der EOS R verabschieden wir uns nun komplett von der 5D Mark III und somit von den Spiegelreflexkameras. Sie war ein treuer Begleiter in den letzten Jahren und hat uns nie im Stich gelassen. Viele schöne und eindrucksvolle Momente konnten wir in den letzten fast 7 Jahren mit dieser Kamera festhalten. Aber keine Sorge, sie wird weiter Fotos in Dresden machen. (mehr …)

Totale Mondfinsternis am 27.07.2018 über Dresden

Am 27. Juli 2018 fand eine totale Mondfinsternis über Mitteleuropa statt. Mit einer Länge von 103 Minuten war die Mondfinsternis die längste des 21. Jahrhunderts und stellte damit eines der größten astronomischen Ereignisse der letzten Jahrzehnte dar. Natürlich wollten wir dieses Himmelsereignis so gut es geht auf einem Foto festhalten. mehr lesen…

Rampische Straße zur Blauen Stunde

Die Rampische Straße im Zentrum der Dresdner Altstadt, ist eine Straße mit langer Geschichte. Sie liegt in der inneren Altstadt und verläuft vom Polizeipräsidium bis hin zum Neumarkt. In der Nacht des 13. Februar 1945 wurde auch die Rampische Straße auf Grund der Luftangriffe vollständig ruiniert. Die Ruinen wurden in den 50er und 60er Jahren beräumt sodass diese wunderschöne Straße einige Zeit lang nicht mehr existierte. Mit dem Aufbau des Dresdner Neumarktes und der Frauenkirche, erlangte aber auch die Rampische Straße nach und nach wieder ihre historische Bedeutung zurück und wurde mühevoll wieder aufgebaut. Zeit für ein neues Foto. 🙂 mehr lesen…

Blick auf die Frauenkirche

Gestern Abend hatten wir mal wieder die Möglichkeit bekommen, vom Fenster eines Gebäudes am Neumarkt den wunderschönen Blick zur Frauenkirche zu fotografieren. Zur Zeit wird das „Neumarkt Palais City One“ noch gebaut und der Zutritt zur Baustelle ist ohne Genehmigung nicht möglich. Zum Glück hat ein Freund aber Kontakte und so bekamen wir vom Bauleiter die Genehmigung die Baustelle in Begleitung einer jungen Dame am Abend kurz nach Sonnenuntergang zu betreten. Wir waren damit die ersten Fotografen die diesen genialen Blick auf den Neumarkt fotografisch festhalten durften. Im Licht der Taschenlampen suchten wir uns einen Weg nach oben um das perfekte Fenster mit Blick zum Neumarkt und der Frauenkirche zu finden. Dank der Erfahrung unserer Begleitung gelang dies auch sehr schnell und zielstrebig. 🙂 mehr lesen…

Museumsnacht im Dresdner Zwinger

In den vergangenen Tagen machten wir uns mal wieder ein paar Gedanken über neue Fotomöglichkeiten oder Perspektiven. Das Wetter war ja recht schön, die Temperaturen waren angenehm und die vereinzelt am Himmel schwebenden Schönwetterwolken taten ihr übriges unsere Lust aufs Fotografieren zu entfachen. Daran lag es also nicht, dass wir uns in letzter Zeit etwas schwierig tun, neue Perspektiven ausfindig zu machen oder öfter mit der Kamera los zu ziehen. Schuld sind immer noch die zahlreichen Baustellen in und um Dresden die den Fotospaß etwas trüben. Viele Ideen oder Perspektiven werden einfach dadurch zerstört, dass überall ein störender Baukran im Bild steht. mehr lesen…

Dresden Kalender 2019, es geht los!

Die Arbeiten an unserem Dresden Kalender 2019 laufen auf Hochtouren. Die Fotos sind alle im Kasten und auch das Layout war bereits Anfang Juni schon fertig. So flink waren wir bisher noch nie. 🙂 Daher konnten wir unseren Kalender in den letzten Tagen schon für den Druck vorbereiten und an die Druckerei senden. Bei Interesse kann der Kalender hier sogar schon reserviert werden. Zum ersten Mal lassen wir unseren Fotokalender in einer komplett in Dresden ansässigen Druckerei produzieren. Die Firma WDS Pertermann aus der Dresdner Neustadt übernimmt in diesem Jahr den Offsetdruck für uns und wir durften sogar beim Andruck live dabei sein. Wieder einmal wollten wir den Kalender noch weiter verbessern sodass er sich von den unzähligen Kalendern im Handel abhebt. Wir glauben, dass es uns gelungen ist. Dazu aber später mehr… mehr lesen…

Sommerregen auf der Brühlschen Terasse

In diesem Jahr legt der Sommer so richtig los. Erst war es bis Anfang März bitterkalt und dann kamen plötzlich schon die sommerlichen Temperaturen. Bereits der Frühling fiel sehr mild aus. In den letzten Wochen stieg das Thermometer fast an jedem Tag über die 25°C Marke. So lässt es sich doch leben! Doch die warmen Temperaturen bringen auch ein großes Unwetterpotential mit sich. Dabei nehmen die kräftigen örtlichen Unwetter in den vergangen Jahren deutlich zu. In der einen Region herrscht seit Wochen eine große Trockenheit und nur wenige Kilometer entfernt gibt es Überschwemmungen. Auch in der Region rund um Dresden gab es diese heftigen örtlichen Unwetter in den vergangenen Wochen sehr oft. Die dabei entstehenden Gewitter zogen meistens am frühen Abend über die Region hinweg. Wir waren zwar oft mit unserer Kamera unterwegs um vielleicht den einen oder anderen Blitz vor die Linse zu bekommen, leider aber bisher ohne erfolg. (mehr …)

Festung Königstein zum Sonnenaufgang

Am vergangenem Freitag war es endlich mal wieder soweit. Wir bekamen die Gelegenheit, mal wieder an Bord eines Heißluftballons von Ballon & Luftschiff Sachsen zu steigen. Die erste Ballonfahrt in diesem Jahr! Diesmal war eine Fahrt in der Sächsischen Schweiz geplant. Damit der Ballon rechtzeitig zum Sonnenaufgang abheben konnte, trafen wir uns mit dem Team schon um 4:30 Uhr an der Hocksteinschänke, einem gemütlichen Gasthaus in der Sächsischen Schweiz. Der Wecker klingelte uns daher bereits um 3 Uhr morgens aus dem Bett. Wir schnappten die bereits gepackten Sachen und machten uns auf den Weg in die Sächsische Schweiz. mehr lesen…

YouTube aktivieren?

Auf dieser Seite gibt es mind. ein YouTube Video. Cookies für diese Website wurden abgelehnt. Dadurch können keine YouTube Videos mehr angezeigt werden, weil YouTube ohne Cookies und Tracking Mechanismen nicht funktioniert. Willst du YouTube dennoch freischalten?

Dein Warenkorb