Von unterwegs

Hin und wieder muss es schnell gehen oder wir möchten euch aktuelle Bilder von unseren Touren zeigen. Hier findet ihr Bilder welche hinter der Kamera entstehen. Damit finden auch die Bilder eine kleine Plattform, die nicht unbedingt auf Facebook, Instagram oder in die Galerie passen.

Dreharbeiten am Schloss Moritzburg

Vor einigen Tagen bekamen wir per Facebook Nachricht den Hinweis, dass wir mal zum Schloss Moritzburg fahren sollten. Dort finden vom 11. bis zum 24 Oktober Dreharbeiten statt. Angeblich sollen im und am Schloss Szenen für die Hollywood-Produktion „Drei Engel für Charlie“ gefilmt werden. Am vergangenen Freitagabend wurde das Schloss im Zuge der Dreharbeiten kunstvoll illuminiert und die Umgebung in helles Flutlicht getaucht. Um uns die Szenerie mal genauer anzuschauen, fuhren wir an diesem Abend spontan nach Moritzburg. Im Gepäck hatten wir natürlich unsere Kamera und das Stativ dabei.

Schon bei der Anfahrt erkannten wir, dass das Schloss tatsächlich bunt angestrahlt wurde. Der mittels eines großen Krans weit über den Schlossteich schwebende Flutlichtscheinwerfer strahlte alles in einem kaltweißem Licht an, vergleichsweise wie in einem Fußballstation. Wir parkten also das Auto und spazierten los.

Um uns einen Überblick zu verschaffen, ging es erstmal zum Flutlichtscheinwerfer. Dieser stand am östlichen Ufer der Schlossteiches. Ein weiterer kleinerer Scheinwerfer strahlte vom nördlichen Ufer auf das Schloss. Der Wasserpegel im Teich war sehr flach sodass wir einige Meter hineingehen konnten. Dort schossen wir unser erstes Foto, danach ging es zu Fuß einmal um den halben Teich herum bis zum östlichen Ufer.

Der nun gegenüberstehende Flutlichtscheinwerfer und die aufziehenden Nebelschwaden zauberten ein eindrucksvolles Bild. Wir suchten uns noch einen schönen Vordergrund und fotografierten das unten zu sehende Foto. Nebenbei schauten wir den Dreharbeiten vor dem Schloss zu und schnappten sogar den einen oder anderen „Action“ Ruf des Regisseurs auf. 

Die Stimmung an diesem Abend war wirklich eindrucksvoll und so vermutlich einmalig. Denn einen hellen Scheinwerfer, der aufziehende Nebel sowie die Beleuchtung am Schloss gab es noch nie. Wir sind daher über den Hinweis sehr dankbar und froh, das Ganze auf Fotos gebannt zu haben. Auch wenn die Sperrung des Schlosses für nichtsahnende Touristen sehr ärgerlich ist.

An diesem Abend haben wir zum ersten mal mit unserer neuen Canon EOS R bei schwierigen Lichtbedingungen fotografiert. Als Objektiv nutzten wir das Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM.

Um die Kamera und den oft gelobten schnellen und auch bei großer Dunkelheit noch scharfstellenden Autofokus zu testen, spielten wir mit der Kamera etwas herum. Und tatsächlich, der Autofokus stellte bei jeder Aufnahme schnell und zuverlässig scharf. Auch die Qualität der Bilder hat uns begeistert. Die EOS R liefert auch bei diesen schwierigen Lichtbedingungen super Ergebnisse ab.

Warum haben wir uns die neue Canon EOS R gekauft?

Einige haben es vielleicht schon durch unsere Instagram Story mitbekommen. Unsere Canon EOS 5D Mark III wurde durch die neue EOS R abgelöst. Wir haben das neue Familienmitglied am vergangenen Dienstag  bei Foto Wolf Dresden abgeholt und waren damit eine der ersten die die neue EOS R ihr Eigen nennen duften. Nun ist es endlich mal Zeit, komplett in den Markt der spiegellosen Systemkameras einzusteigen.

Das Thema ist nicht neu für uns, denn als „immer dabei“ Kamera nutzen wir schon seit einigen Jahren eine Olympus OM-D EM-1. Aber mit dem Kauf der EOS R verabschieden wir uns nun komplett von der 5D Mark III und somit von den Spiegelreflexkameras. Sie war ein treuer Begleiter in den letzten Jahren und hat uns nie im Stich gelassen. Viele schöne und eindrucksvolle Momente konnten wir in den letzten fast 7 Jahren mit dieser Kamera festhalten. Aber keine Sorge, sie wird weiter Fotos in Dresden machen. (mehr …)

Totale Mondfinsternis am 27.07.2018 über Dresden

Am 27. Juli 2018 fand eine totale Mondfinsternis über Mitteleuropa statt. Mit einer Länge von 103 Minuten war die Mondfinsternis die längste des 21. Jahrhunderts und stellte damit eines der größten astronomischen Ereignisse der letzten Jahrzehnte dar. Natürlich wollten wir dieses Himmelsereignis so gut es geht auf einem Foto festhalten. mehr lesen…

Rampische Straße zur Blauen Stunde

Die Rampische Straße im Zentrum der Dresdner Altstadt, ist eine Straße mit langer Geschichte. Sie liegt in der inneren Altstadt und verläuft vom Polizeipräsidium bis hin zum Neumarkt. In der Nacht des 13. Februar 1945 wurde auch die Rampische Straße auf Grund der Luftangriffe vollständig ruiniert. Die Ruinen wurden in den 50er und 60er Jahren beräumt sodass diese wunderschöne Straße einige Zeit lang nicht mehr existierte. Mit dem Aufbau des Dresdner Neumarktes und der Frauenkirche, erlangte aber auch die Rampische Straße nach und nach wieder ihre historische Bedeutung zurück und wurde mühevoll wieder aufgebaut. Zeit für ein neues Foto. 🙂 mehr lesen…

Blick auf die Frauenkirche

Gestern Abend hatten wir mal wieder die Möglichkeit bekommen, vom Fenster eines Gebäudes am Neumarkt den wunderschönen Blick zur Frauenkirche zu fotografieren. Zur Zeit wird das „Neumarkt Palais City One“ noch gebaut und der Zutritt zur Baustelle ist ohne Genehmigung nicht möglich. Zum Glück hat ein Freund aber Kontakte und so bekamen wir vom Bauleiter die Genehmigung die Baustelle in Begleitung einer jungen Dame am Abend kurz nach Sonnenuntergang zu betreten. Wir waren damit die ersten Fotografen die diesen genialen Blick auf den Neumarkt fotografisch festhalten durften. Im Licht der Taschenlampen suchten wir uns einen Weg nach oben um das perfekte Fenster mit Blick zum Neumarkt und der Frauenkirche zu finden. Dank der Erfahrung unserer Begleitung gelang dies auch sehr schnell und zielstrebig. 🙂 mehr lesen…

Museumsnacht im Dresdner Zwinger

In den vergangenen Tagen machten wir uns mal wieder ein paar Gedanken über neue Fotomöglichkeiten oder Perspektiven. Das Wetter war ja recht schön, die Temperaturen waren angenehm und die vereinzelt am Himmel schwebenden Schönwetterwolken taten ihr übriges unsere Lust aufs Fotografieren zu entfachen. Daran lag es also nicht, dass wir uns in letzter Zeit etwas schwierig tun, neue Perspektiven ausfindig zu machen oder öfter mit der Kamera los zu ziehen. Schuld sind immer noch die zahlreichen Baustellen in und um Dresden die den Fotospaß etwas trüben. Viele Ideen oder Perspektiven werden einfach dadurch zerstört, dass überall ein störender Baukran im Bild steht. mehr lesen…

Dresden Kalender 2019, es geht los!

Die Arbeiten an unserem Dresden Kalender 2019 laufen auf Hochtouren. Die Fotos sind alle im Kasten und auch das Layout war bereits Anfang Juni schon fertig. So flink waren wir bisher noch nie. 🙂 Daher konnten wir unseren Kalender in den letzten Tagen schon für den Druck vorbereiten und an die Druckerei senden. Bei Interesse kann der Kalender hier sogar schon reserviert werden. Zum ersten Mal lassen wir unseren Fotokalender in einer komplett in Dresden ansässigen Druckerei produzieren. Die Firma WDS Pertermann aus der Dresdner Neustadt übernimmt in diesem Jahr den Offsetdruck für uns und wir durften sogar beim Andruck live dabei sein. Wieder einmal wollten wir den Kalender noch weiter verbessern sodass er sich von den unzähligen Kalendern im Handel abhebt. Wir glauben, dass es uns gelungen ist. Dazu aber später mehr… mehr lesen…

Sommerregen auf der Brühlschen Terasse

In diesem Jahr legt der Sommer so richtig los. Erst war es bis Anfang März bitterkalt und dann kamen plötzlich schon die sommerlichen Temperaturen. Bereits der Frühling fiel sehr mild aus. In den letzten Wochen stieg das Thermometer fast an jedem Tag über die 25°C Marke. So lässt es sich doch leben! Doch die warmen Temperaturen bringen auch ein großes Unwetterpotential mit sich. Dabei nehmen die kräftigen örtlichen Unwetter in den vergangen Jahren deutlich zu. In der einen Region herrscht seit Wochen eine große Trockenheit und nur wenige Kilometer entfernt gibt es Überschwemmungen. Auch in der Region rund um Dresden gab es diese heftigen örtlichen Unwetter in den vergangenen Wochen sehr oft. Die dabei entstehenden Gewitter zogen meistens am frühen Abend über die Region hinweg. Wir waren zwar oft mit unserer Kamera unterwegs um vielleicht den einen oder anderen Blitz vor die Linse zu bekommen, leider aber bisher ohne erfolg. (mehr …)

Festung Königstein zum Sonnenaufgang

Am vergangenem Freitag war es endlich mal wieder soweit. Wir bekamen die Gelegenheit, mal wieder an Bord eines Heißluftballons von Ballon & Luftschiff Sachsen zu steigen. Die erste Ballonfahrt in diesem Jahr! Diesmal war eine Fahrt in der Sächsischen Schweiz geplant. Damit der Ballon rechtzeitig zum Sonnenaufgang abheben konnte, trafen wir uns mit dem Team schon um 4:30 Uhr an der Hocksteinschänke, einem gemütlichen Gasthaus in der Sächsischen Schweiz. Der Wecker klingelte uns daher bereits um 3 Uhr morgens aus dem Bett. Wir schnappten die bereits gepackten Sachen und machten uns auf den Weg in die Sächsische Schweiz. mehr lesen…

Fliegerbombe in Dresden

Seit mehreren Tagen liest man schon in den Medien von dem Fund einer Fliegerbombe in Dresden. An sich ist dies nichts neues da im Stadtgebiet pro Jahr mehrere Bomben gefunden werden. Diese britische 250-Kilo-Bombe hat es aber in sich. Denn die bei Bauarbeiten in Dresden-Löbtau gefundene Bombe hat einen beschädigten Zünder. Eine übliche Entschärfung durch die Profis des Kampfmittelbeseitigungsdienstes kam nach Begutachtung der Bombe somit nicht mehr in Frage. Bis zum Dienstagabend wurden knapp 9000 Anwohner evakuiert und an einer Lösung des Problems gearbeitet. mehr lesen…

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