kalter Wintermorgen am Palais

Im Herzen des Großen Gartens in Dresden erhebt sich das majestätische Palais, ein barockes Juwel aus vergoldeten Fassaden und eleganten Arkaden, das in der Kälte eines eisigen Wintermorgens bei minus neun Grad zu einem erfrorenen Traum erstarrt ist. Der Sonnenaufgang taucht den Horizont in ein zartes Rosa und Orange, wirft lange Schatten über den Reif bedeckten Rasen und lässt die Raureif-Kristalle auf den Ästen wie Diamantsplitter funkeln. Im Vordergrund rahmen vereiste Tannen die Szene ein, ihre Nadeln und Blätter in einem hauchdünnen Mantel aus Frost gefangen, während der Pfad zum Palais in einem sanften Nebel aus Schnee und Stille führt. Es ist ein Moment der atemberaubenden Stille, in dem die Kälte die Welt verzaubert und das Palais wie ein schlafender Riese im goldenen Licht erwacht.

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