Blaue Stunde am Verkehrsmuseum

In der zarten Blauen Stunde, kurz vor dem ersten Gold des Morgens, liegt der Dresdner Neumarkt in stiller, fast überirdischer Ruhe. Von den geschwungenen Treppen des Verkehrsmuseums blickt man hinab auf das weite, leergefegte Pflaster des Platzes, das im kühlen Blauviolett des frühen Himmels sanft schimmert.

Die mächtige Frauenkirche erhebt sich wie eine zarte Silhouette aus Sandstein und Traum, ihre weltberühmte Kuppel von einem zartrosa bis tiefviolett changierenden Morgenhimmel umarmt. Die ersten warmen Lichter der neuen Dämmerung streichen bereits golden über die Kanten der Dächer und Kuppeln, während der Neumarkt selbst noch ganz der magischen, tiefen Bläue der Nacht gehört.

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