Polarlichter über der Semperoper
In der Nacht vom 19. auf den 20. Januar 2026 verwandelte ein gewaltiger Sonnensturm den Himmel über Dresden in ein kosmisches Farbenspiel der Extraklasse. Ein X1.9-Klasse-Solarflare und ein damit verbundener koronaler Massenauswurf (CME) trafen die Erde mit voller Wucht – der Kp-Index kletterte bis auf beeindruckende Werte um 8,67, was einem schweren G4-Sturm entspricht. Ein solches Spektakel erreicht Mitteleuropa nur sehr selten.
Vor der prächtigen Kulisse der Semperoper entfaltet sich ein magischer Moment: Die barocke Fassade der Oper leuchtet warm und golden im Schein der der Laternen des Theaterplatzes, während sich darüber ein tiefdunkler, mit Sternen übersäter Nachthimmel in dramatische Farben taucht. Intensive Smaragdgrün, leuchtendes Pink und zarte Violett-Töne der Polarlichter ziehen in weichen, wellenartigen Bändern und Schleiern über das Gebäude hinweg.
Die Polarlichter waren so hell, das sie selbst über dem Theaterplatz deutlich zu sehen waren. Dresden in der Nacht zum 20. Januar 2026 – eine Nacht, in der die Sonne uns 150 Millionen Kilometer entfernt ein kosmisches Feuerwerk schickte. Und wir standen mittendrin und haben gestaunt.
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