Lichtmalerei (Lightpainting) – Tipps und Tricks

30. Mrz. 2018 | Fotowissen | 19 Kommentare

Bei der Lichtmalerei handelt es sich um das Malen mit Licht in einer dunklen Umgebung. Du kennst vielleicht diese Fotos, auf denen leuchtende fantasieartige Kugeln in einem Raum schweben oder Schriftzüge und Symbole wie durch Geisterhand auf einem Foto auftauchen. Bei diesen Bildern handelt es sich in der Regel um ein sogenanntes Lightpainting.

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In diesem Artikel möchten wir speziell auf die Lichtmalerei eingehen und dir einige Tipps und Tricks zur Lichtmalerei geben. Umgangssprachlich wird hierbei auch vom sogenannten Lightpainting gesprochen. Wir gehen auf die wichtigsten Grundlagen zum Thema ein und geben dir ein paar Ideen und nützliche Tipps und Tricks, sodass deinen eigenen Versuchen beim malen mit Licht in einer dunklen Umgebung nichts mehr im Wege steht.

Das malen mit Licht erfordert Fantasie, ein räumliches Vorstellungsvermögen und etwas Fingerspitzengefühl. Es macht eine Menge Spaß sich daran auszuprobieren und die Ergebnisse danach auf dem Kameradisplay zu bestaunen.

Was versteht man unter Lichtmalerei?

Bei der Lichtmalerei handelt es sich in der Regel um eine einfache Langzeitbelichtung eines Fotos. Während die Kamera mittels Langzeitbelichtung ein Foto aufnimmt, wird mit einer beliebigen Lichtquelle etwas in den Bildausschnitt gemalt. Dort wo sich das Licht entlang bewegt, hinterlässt es eine Leuchtspur auf dem Foto. Da man mit dem Licht quasi in der Luft etwas zeichnet, spricht man hierbei von Lichtmalerei bzw. von einem Lightpainting.

Solltest du noch Schwierigkeiten haben, deine Kamera bei dunklen Lichtverhältnissen zu bedienen und die technischen Hintergründe der Blende, Verschlusszeit und dem ISO-Wert näher kennen lernen wollen,  dann empfehlen wir dir zuerst unseren Fotowissen Artikel über die Tipps & Tricks zur Nachtfotografie zu lesen. Dort erfährst du alle technischen Grundlagen die für das Fotografieren bei Nacht bzw. wenig Licht wichtig sind.

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Die wichtigsten Grundlagen im Überblick

Bei der Lichtmalerei kann man sehr viel durch einfach ausprobieren erlernen. Damit deine ersten Versuche schon vielversprechend aussehen, möchten wir dir in diesem Beitrag ein paar wichtige Grundlagen erläutern. Wenn du dich an diese Regeln hältst, wirst du viel Spaß beim malen mit Licht haben.

Deine Kamera:

Bei der Lichtmalerei werden längere Belichtungszeiten benötigt. Deine Kamera sollte daher manuelle Einstellungen der Blende, des ISO-Wertes und der Belichtungszeit ermöglichen. Mit den manuellen Einstellungen kannst du festlegen, wie viel Licht über eine bestimmte Zeit auf den Bildsensor deiner Kamera gelangt.

Das Objektiv:

Die Wahl des Objektives spielt bei der Lichtmalerei keine große Rolle. Sollte das Objektiv einen eingebauten Bildstabilisator haben, empfehlen wir diesen zu deaktivieren, da dieser bei Langzeitbelichtungen oftmals für einer Unschärfe sorgt.

Das Stativ:

Die Nutzung eines Stativs ist bei der Lichtmalerei absolute Pflicht! Durch die langen Belichtungszeiten muss deine Kamera sicher und absolut stabil stehen. Das Stativ sorgt dafür, dass dein Foto selbst bei sehr langen Belichtungszeiten ruhig steht und dein Foto keine Verwacklungen aufweist. Schon kleinste Erschütterungen reichen aus, um eine Langzeitbelichtung zu verwackeln und damit unscharf erscheinen zu lassen.

Tipp: Fahre die Beine deines Stativs nur soweit wie nötig aus. Je länger die Beine ausgefahren sind, umso instabiler steht das Stativ. Außerdem solltest du auf einen sicheren und festen Stand achten. Kontrolliere, ob dein Stativ auf einem festen Untergrund steht und nicht auf kleinen Steinen verrutschen bzw. im Sand oder Erde einsinken kann.

Der Fernauslöser:

Ein Fernauslöser erleichtert dir die Arbeit ungemein. Mit ihm kannst du die Kamera berührungslos auslösen. Benötigst du Belichtungszeiten von über 30 Sekunden, muss bei den meisten Kameras der sogenannte “Bulb” Modus verwendet werden. Die Kamera belichtet in diesem Modus solange, wie der Auslöser betätigt wird. Bei einem Fernauslöser kannst du den Auslöser arretieren, um ihn dann beim beenden der Aufnahme zu lösen und somit die Belichtung zu beenden. Dabei ist es völlig egal, wie lange deine Belichtung dauert. Deine Kamera wird den Bildsensor so lange belichten, wie der Auslöser eingerastet ist.

Die Lichtquelle:

Der wohl wichtigste Ausrüstungsgegenstand beim malen mit Licht ist natürlich eine geeignete Lichtquelle. Für die ersten Versuche ist am Anfang eine einfache Taschenlampe ausreichend. Diese sollte jedoch nicht zu hell sein, da dein Foto dann zu schnell überstrahlt sein wird. Wir nutzen gern eine kleine Taschenlampe wie die  Mag-Lite-XL200 welche man bei Bedarf sogar dimmen kann.

Für noch spektakulärere Lichtmalerei Fotos kannst du aber auch andere Lichtquellen nutzen. Brennende Wunderkerzen sorgen beispielsweise für sehr beeindruckende Effekte. Beim hier zu sehenden Foto malten wir zum Beispiel mit einer brennenden Wunderkerze um unser Auto. Die Umgebung leuchteten wir mit farbigen Lichtern etwas aus.

Tipp: Bei sehr komplizierten Zeichnungen empfiehlt es sich, die Aufnahme in mehrere Belichtungen zu unterteilen. Die Wunderkerzen brennen ja nur eine gewisse Zeit und man sollte diese auch nicht zu schnell bewegen. Beim oben zu sehenden Foto haben wir daher immer nur 30 Sekunden belichtet und nach und nach die Kanten des Autos nachgezeichnet. Später wurden die Fotos dann in einem Bildbearbeitungsprogramm wie Photoshop übereinander gelegt.

Die passende Kleidung:

Ein Punkt der oft nicht bedacht und damit vernachlässigt wird, ist die passende Kleindung. Dabei spielt gerade die Kleidung beim Lichtmalen eine große Rolle. Der Grund liegt in der Reflexion deines selbst mit der Lichtquelle erzeugten Lichtes. Bist du hell angezogen, so reflektiert die helle Kleidung das Licht der Lichtquelle und strahlt gleichermaßen hell zurück zur Kamera. Du hast also nicht nur deine gemalte Lichtspur auf dem Bild, sondern auch verwaschene helle Flecken oder Spuren von dir selbst. Am besten ist es also, dunkle Kleidung zu verwenden.

Die Technischen Grundlagen:

Neben den wichtigen Ausrüstungsgegenständen, benötigst du ein wenig Grundwissen zu den möglichen Einstellungen. In diesem Artikel gehen wir nur grundlegend zum Thema Lichtmalerei auf diese Dinge ein. Umfangreichere Erläuterungen zu allen technischen Eigenschaften kannst du in unserem Nachtfotografie Artikel nachlesen.

Der ISO-Wert:

Der ISO-Wert regelt die Lichtempfindlichkeit deines Bildsensors. Da längere Belichtungszeiten nötig sind, kannst du den ISO-Wert deiner Kamera daher auf einen kleinen Wert stellen. Die Lichtempfindlichkeit ist damit geringer und es kann länger belichtet werden. Außerdem erzeugt ein niedriger ISO-Wert einen höheren Dynamikumfang und damit knalligere Farben,  weniger Bildrauschen und eine bessere Bildqualität. Wir empfehlen bei der Lichtmalerei einen ISO-Wert von 100 bis 250.

Die Blende:

Die Blende reguliert, wie viel Licht durch das Objektiv auf den Bildsensor gelangt. Sie ist vergleichbar mit der Pupille deines Auges. Ist die Blende zu, gelangt beispielsweise wenig Licht auf den Bildsensor. Bei einer geöffneten Blende gelangt dementsprechend mehr Licht auf den Sensor. Bei der Nachtfotografie möchte man in der Regel bei möglichst kurzen Belichtungszeiten soviel Licht wie möglich auffangen. Bei der Lichtmalerei ist das etwas anders. Da eine längere Belichtungszeit gewünscht wird, darf nicht zu viel Licht in das Objektiv gelangen da das Foto sonst überbelichtet wird.

Um einen geeigneten Wert für die Blende zu finden, muss man etwas rumprobieren. Für den Anfang empfehlen wir daher eine Blende von f8.0 bis f11.0. Mit dieser Blendeneinstellungen sollten Belichtungszeiten von 30-60 Sekunden ohne Überbelichtung möglich sein. Sollte dein Bild trotzdem zu hell werden, dann schließe die Blende weiter (größerer Blendenwert). Sollte es zu dunkel werden, öffne sie um mehr Licht auf den Sensor gelangen zu lassen (kleinerer Blendenwert).

Die Verschlusszeit (Belichtungszeit):

Die Verschlusszeit beschreibt die Zeit, in der das Licht auf den Sensor trifft. Um genügend Zeit zum Lichtmalen zu haben, sollte die Belichtungszeit mindestens 30 bis 60 Sekunden betragen. Für längere Belichtungszeiten ist es bei den meisten Kameras notwendig in den Bulb-Modus zu wechseln. Dieser Modus ist für längere Belichtungszeiten gedacht und belichtet den Sensor so lange wie der Auslöser gedrückt wird.

Richtig Scharfstellen:

Automatisch Fokussieren:

Je nach Kamera bzw. Objektiv arbeitet der Autofokus verschieden gut bzw. schlecht. Oft kann es vorkommen, dass der Autofokus keinen festen Punkt findet und das Motiv nicht scharf stellen kann. Dies kommt durch den teilweise geringen Kontrastumfang bzw. durch zu wenige Strukturen von hellen sowie dunklen Teilen im Bildausschnitt. Befinden sich genug Strukturen in deinem Bildausschnitt, ist es dem Autofokus meistens möglich, etwas scharf zu stellen. Dies ist zum Beispiel bei einer nächtlichen Stadtaufnahme der Fall. Die vielen Lichter und unterschiedlichen Kontraste machen es dem Autofokus leicht, den richtigen Schärfepunkt zu finden.

Wenn das Motiv es zulässt und der Autofokus seine Arbeit tut, dann empfiehlt es sich, diesen auch zu nutzen. Überprüfe dabei jedoch unbedingt eine vorher gemachte Aufnahme auf dem Kameradisplay und vergrößere diese so weit es geht, um eine eventuell aufgetretene Fehlfokussierung und damit eine Unschärfe rechtzeitig zu erkennen.

Ist das Bild trotz Autofokus unscharf oder kurbelt der AF sich einen Wolf und bleibt am Ende doch bei einem vollkommen unscharfen Motiv stehen, so bleibt dir nichts anderes übrig, als die Schärfe manuell einzustellen. Keine Sorge, das ist kein Hexenwerk und geht recht schnell. Deine Kamera bzw. das Objektiv sollte darum einen manuellen Fokus besitzen.

Manuell Fokussieren:

Es gibt sehr viele Möglichkeiten, einen manuellen Fokus sehr genau zu setzen. Wir möchten dir hier die Möglichkeiten erläutern, mit denen wir selbst schon gute Ergebnisse erzielt haben.

Über den LiveView scharfstellen:

Die einfachste Möglichkeit ist es, den Fokus über den LiveView-Modus deiner Kamera einzustellen. Die meisten Kameras verfügen heutzutage bereits über diesen Modus. Er zeigt das Foto, das du im Sucher siehst, auf dem Kameradisplay an.

Mithilfe einer digitalen Lupe kannst du das Bild auf dem Display vergrößern. Suche dir auf dem Bild eine Stelle, an der du die Schärfe gut beurteilen kannst. Bei einer Stadtaufnahme können das zum Beispiel feinste Strukturen eines Mauerwerkes sein oder eine Straßenlaterne. Je feiner die Strukturen, umso besser kannst du daran die Schärfe beurteilen.

Versuche nun zuerst, mithilfe des Autofokus den gewählten Bereich scharf zu stellen. Gelingt dir das, schalte anschließen den Autofokus ab und wechsle auf den manuellen Fokus. Dies solltest du tun, damit der Autofokus beim erneuten Drücken des Auslösers nicht erneut fokussieren möchte, denn du hast die optimale Schärfe ja schon eingestellt.

Sollte der Autofokus aber keinen Schärfepunkt finden, dann musst du wohl oder übel manuell fokussieren. An dem vergrößerten Bereich auf deinem Kameradisplay sollte dies aber ohne Probleme möglich sein.

Die Lichtmalerei:

Hast du deine Kamera fest auf dem Stativ montiert, die Schärfe eingestellt und die Einstellungen vorgenommen? Dann kann es jetzt an das eigentliche Malen mit Licht gehen. Unser Auto Foto oben zeigt deutlich, dass man eindrucksvolle Lichtkunstwerke schaffen kann, wenn man sich an gewissen Regeln hält.

Zuerst startest du mit Hilfe des Fernauslösers die Langzeitbelichtung. Nun kannst du im Bildbereich mit deiner Lichtmalerei beginnen. Beachte dabei jedoch, bei Unterbrechungen deine Lichtquelle entweder ausschalten oder mit einer Hand oder einem dunklen Karton abzudecken, um auch nur die gewünschten „Linien“ in das Bild zu malen. Es benötigt etwas Übung alle Linien und Spuren wie gewünscht zu malen. Du musst dir sehr genau merken in welcher Reihenfolge du die Linien zeichnest oder wie groß du einzelne Elemente ziehst, um ein proportional korrektes Größenverhältnis zum restlichen Bildinhalt zu erzielen.

Anfangs orientiert man sich am besten am eigenen Körper und setzt sich gedanklich entsprechende Punkte um doppelten Linien weitestgehend zu vermeiden. Je nach Lichtstärke des verwendeten Leuchtmittels, musst du dann deine Zeichengeschwindigkeit anpassen. Wird zum Beispiel eine Wunderkerze verwendet die relativ dunkel brennt, musst du diese langsam ziehen. Bei der Verwendung einer lichtstarken Taschenlampe kannst du diese hingegen recht zügig über das Bild bewegen.

Wenn du etwas mit dem Licht schreiben möchtest, musst du die Buchstaben wohlmöglich spiegelverkehrt schreiben. Es kommt hierbei darauf an wie du stehst. Blickst du zur Kamera und zeichnest mit dem Licht vor deinem Körper, musst du deinen Text spiegelverkehrt in die Luft schreiben damit sie auf dem Foto dann richtig rum lesbar ist.

Tipp: Möchtest du es dir ganz einfach machen und trotzdem gute Ergebnisse haben, so schreibe den Text mit deiner Lichtquelle einfach ganz normal als würdest du vor einer Tafel stehen und ich Richtung Kamera Blicken. Die Kamera mit dem Bildsensor ist dabei quasi die Tafel. Um anschließend einen richtig herum lesbaren Text zu haben, musst du das fertige Bild mittels Bildbearbeitung einfach spiegeln.

Für schwierigere Motive, ist es empfehlenswert, die Bewegungen vorher zu üben oder auf einen Zettel zu skizzieren. Wie oben bereits angesprochen, setz dir in Gedanken gewisse Anhaltspunkte oder fixiere etwas in der Umgebung. Nach ein paar Trockenübungen sollte jedes Lightpainting irgendwann zum erfolgreichen Ziel führen.

Mit diesen Tipps fällt es dir vielleicht nicht mehr so schwer, ein paar Lightpaintings zu versuchen. Auch wenn die Ergebnisse am Anfang nicht sehr schön aussehen macht das Ganze auf jeden Fall großen Spaß und ist sehr spannend. So vergeht die Zeit sehr schnell und eine langweilige Nacht wird zum Abenteuer. Viel Spaß beim Malen mit Licht!

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19 Kommentare

  1. Ein toller Bericht für Einsteiger, die sich mit dem Thema beschäftgen. Ein kleiner Tipp: Auf YouTube findet man auch entsprechende Videos, wie man sich die Tools dafür zusammen stellen kann.

    Ein paar ander Lightpainting-Beispiele findet Ihr auch auf meiner Webseite http://www.lars-fotoblog.de/category/lightpainting/

    Antworten
  2. Some Stuff From KZD, keep it lax!!

    Antworten
  3. Facebook:rene karenke

    Antworten
  4. Wen’s interresiert…ich hab diverse light9aintings gestartet und ihr kònnt sie ge4n auf meinem facebookprofil begutachten,allerdings bitte das interrese per mail an meine email adresse erst untermauern;)wenn jemand aus nrw dabei ist kann man ja auch mal gemeinsam vor der cam rumkrakeln….ansonsten gute anleitung für jederman

    Antworten
  5. Hey,
    coole Tipps fürs Lightpainting 🙂
    Lightpainting macht einfach riesen Spaß!
    Hätte noch einen Tipp:
    und zwar wenn man gezielt eine Person im Bild haben will (scharf) und evtl. um sie herum irgendwas lightpainten will kann man ganz einfach die Person mit einem Blitz am Anfang “einfrieren” und danach in aller Seelenruhe um sie herummalen 😉
    Vielleicht wusste das der ein oder andere noch nicht.

    Gruß moizho

    Antworten
  6. Hi Lea,
    im Grunde brauchst Du keine besondere Kamera. Nur eine wo man manuell Einstellungen wie Blende und Belichtungszeit vornehmen kann.
    Liebe Grüße

    Marcel

    Antworten
  7. Hey! Ich würde mich gerne mal mit der Lichtmalerei versuchen, jedoch habe ich keine Ahnung welche ausstattung ihc brauche und welche kamera gut wäre. Da braucht man doch sicher eine bestimmte, oder?
    LIebe grüße

    Antworten
  8. Hi
    Ich interessiere mich seit diesem Sommer für das Thema Lightpainting. Haben im Urlaub bei ein paar Bier die Idee gehabt das auszuprobieren. Da ich von den Bildern oft begeistert bin habe ich dazu einen speziellen Blog angelegt, falls jemand mithelfen mag und ein paar Bilder zur Verfügung stellen mag darf er sich gerne melden.

    Eure Tipps sind übrigens wirklich gut und ich denke dass es nahezu das wichtigste ist gute Ideen zu haben, denn ohne Ideen und Inspiration bringt alles andere nichts. Das ist besonders bei Lightpainting und Lichtmalerei wichtig.

    Antworten
  9. Hey Micha, fetzt doch Dein Bild. 🙂 Freut uns das Dir der Artikel weitergeholfen hat.

    Antworten
  10. Ich arbeite eher mit breitstrahligen, unfokusierten SMD´s.
    Meiner Erfahrung nach sind fokussierte Taschenlampen schwer zu handhaben. Denn diese müssen die ganze Zeit als Ziel das Objektiv haben, andernfalls gibt es dickere und dünnere stellen. Das kann man natürlich gezielt einsetzen, konnte ich bisher jedoch nicht mit dem gewünschten Effekt erziehlen.
    Bei dem Einsatz unfokussierter Leuchtmittel jedoch stets darauf achten, das man sich nicht selbst anleuchtet 🙂
    Weiterhin kann man auch mit Farbfolien vor den Taschenlampen arbeiten um spezielle Effekte/Farben zu erzielen.

    Antworten
  11. “…der euren um ein detail ergänzt…” Also Marcel, schonmal was von “Quid pro quo” gehört? 😉 ^^

    Im übrigen, toller Artikel. Wie immer.

    Antworten
  12. Hi Fotopunk,
    wir machen das immer mit einer LED Taschenlampe. Bei dieser kann man den Fokus verändern. Unter anderem ist es möglich die Taschenlampe auf Streulicht zu stellen. Damit gehts ganz gut. 🙂

    Antworten
  13. tolle lichtmalereien ! ich sollte mir auch mal nen kumpel schnappen und was zum thema machen. hab auch schon ne idee für nen kleinen blogartikel, der euren um ein detail ergänzt 🙂

    besonders gefallen mir die gemalten flügel!

    ps: was für eine lichtquelle nutzt ihr ? ich stelle mir das mit einer taschenlampe nicht so leicht vor, da die helligkeit variiert, wenn sie nicht genau in die linse zeigt.

    Antworten
  14. haha, ich find das so genial

    Robert D. und meine Wenigkeit haben auf dem Theaterplatz die Augen auf uns gezogen. An das Umgebungslicht und die dunkle Kleidung haben wir beide nicht gedacht – eure Tipps wären uns also willkommen gewesen.

    Auf jeden Fall kann ich bestätigen, dass der Spaßfaktor hoch ist

    hier sind unsere Ergebnisse:
    http://seltmann.bplaced.net/fotografie/?page_id=193

    Viele Grüße
    Frank

    Antworten
  15. Wem das Spiegelschrift schreiben nicht so gut gelingt oder gerade das Lightpainting für sich entdeckt, der kann sich auch direkt vor die Kamera stellen und wie gewohnt schreiben (Blickrichtung von vorn in die Kamera von Links nach Rechts). Später am PC kannst du das Bild einfach Spiegeln und schon hast du dein erstes “beschriftetes” Lightpainting fertig. Dabei solltest du aber darauf achten, dass der Hintergrund keine Links-Rechts-Richtung vorgibt. Straßen, Schilder oder bekannte Skylines fallen dem Betrachter sehr schnell als “Spiegelverkehrt” auf.
    Übrigens, die missverständlichen und verwirrten Blicke eventueller Passanten musst du in Kauf nehmen 🙂
    Lightpainting macht einen Riesen Spaß, vor allem mit mehreren Personen.

    Antworten

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