Mondhalo im Winter
In der Blauen Stunde taucht der verschneite Winterwald des Erzgebirges in tiefes Blau. Schneebedeckte Fichten rahmen den fast vollen Mond ein, der von einem großen, milchig-weißen Mondhalo umgeben ist – ein magisches Lichtphänomen.
Ein Mondhalo (meist 22°-Halo) entsteht durch Brechung des Mondlichts an hexagonalen Eiskristallen in hohen Cirrus- oder Cirrostratus-Wolken (6.000–12.000 m Höhe). Das Licht wird um ca. 22° abgelenkt, was den charakteristischen Ring erzeugt – bei Mondlicht meist farblos oder nur schwach schimmernd.
Das Bild fängt die eisige Stille perfekt ein: tiefblaue Dämmerung, funkelnder Schnee und der leuchtende Hof um den Mond – pure Wintermystik.
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